<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="en">
	<id>http://glottopedia.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Christoph+Widmer</id>
	<title>Glottopedia - User contributions [en]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://glottopedia.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Christoph+Widmer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php/Special:Contributions/Christoph_Widmer"/>
	<updated>2026-04-13T02:49:35Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.2</generator>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Synonymie&amp;diff=7215</id>
		<title>Synonymie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Synonymie&amp;diff=7215"/>
		<updated>2009-01-21T13:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph Widmer: /* Strikte Synonymie (Bedeutungsgleichheit) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Synonymie [griech. syn-onymía „Gleichnamigkeit“, zu ónymía = ónoma „Name“. – Auch: Äquivalenz(relation), Bilaterale Implikation] versteht man die semantische Relation der Bedeutungsgleichheit (bzw. Bedeutungsähnlichkeit) von zwei oder mehreren sprachlichen Ausdrücken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strikte und partielle Synonymie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generell wird zwischen strikter (auch: totaler, absoluter, reiner) Synonymie und partieller Synonymie (auch: Homoionymie) unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strikte Synonymie (Bedeutungsgleichheit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die strikte Synonymie setzt nach Definition eine uneingeschränkte Austauschbarkeit der Ausdrücke in allen Kontexten voraus und bezieht sich sowohl auf denotative als auch konnotative Bedeutungselemente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. Orange – Apfelsine, Streichholz – Zündholz, guy – fellow &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei enger Auslegung dieser Definition und bei Beschränkung auf ein spezifisches Sprachsystem zeigt sich bei fast allen Beispielen, dass die strikte Synonymie – zumindest bei Lexemen – nicht vollends anwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. anfangen – beginnen, Anfang – Beginn. Aber: Anfänge – Beginne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partielle Synonymie (Bedeutungsähnlichkeit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die partielle Synonymie bezieht sich auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Lexeme, die aufgrund ihrer (denotativen und konnotativen) Bedeutung in einigen, aber nicht in allen Kontexten austauschbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. einen Brief bekommen/ erhalten vs. einen Schnupfen bekommen/ erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Lexeme mit gleicher denotativer Bedeutung, aber mit unterschiedlichen konnotativen Bewertungen, wie z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionaler Differenzierung: Pilz vs. Schwammerl&lt;br /&gt;
Soziodialektische Differenzierung: money vs. chips&lt;br /&gt;
Stilistische Differenzierung: Raum vs. Gemach&lt;br /&gt;
Fachsprachliche Differenzierung: bedeutungsgleich vs. synonym&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück, Helmut (1993). Metzler Lexikon der Sprache. Stuttgart, Weimar. Metzler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bussmann, Hadumod (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart. Alfred Kröner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org [http://de.wikipedia.org/wiki/Synonymie], Stand vom 3.12.2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph Widmer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Synonymie&amp;diff=7214</id>
		<title>Synonymie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Synonymie&amp;diff=7214"/>
		<updated>2009-01-21T13:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph Widmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Synonymie [griech. syn-onymía „Gleichnamigkeit“, zu ónymía = ónoma „Name“. – Auch: Äquivalenz(relation), Bilaterale Implikation] versteht man die semantische Relation der Bedeutungsgleichheit (bzw. Bedeutungsähnlichkeit) von zwei oder mehreren sprachlichen Ausdrücken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strikte und partielle Synonymie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generell wird zwischen strikter (auch: totaler, absoluter, reiner) Synonymie und partieller Synonymie (auch: Homoionymie) unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strikte Synonymie (Bedeutungsgleichheit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die strikte Synonymie setzt nach Definition eine uneingeschränkte Austauschbarkeit der Ausdrücke in allen Kontexten voraus und bezieht sich sowohl auf denotative als auch konnotative Bedeutungselemente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. Orange – Apfelsine, Streichholz – Zündholz, guy - fellow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei enger Auslegung dieser Definition und bei Beschränkung auf ein spezifisches Sprachsystem zeigt sich bei fast allen Beispielen, dass die strikte Synonymie – zumindest bei Lexemen – nicht vollends anwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. anfangen – beginnen, Anfang – Beginn. Aber: Anfänge – Beginne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partielle Synonymie (Bedeutungsähnlichkeit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die partielle Synonymie bezieht sich auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Lexeme, die aufgrund ihrer (denotativen und konnotativen) Bedeutung in einigen, aber nicht in allen Kontexten austauschbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. einen Brief bekommen/ erhalten vs. einen Schnupfen bekommen/ erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Lexeme mit gleicher denotativer Bedeutung, aber mit unterschiedlichen konnotativen Bewertungen, wie z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionaler Differenzierung: Pilz vs. Schwammerl&lt;br /&gt;
Soziodialektische Differenzierung: money vs. chips&lt;br /&gt;
Stilistische Differenzierung: Raum vs. Gemach&lt;br /&gt;
Fachsprachliche Differenzierung: bedeutungsgleich vs. synonym&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück, Helmut (1993). Metzler Lexikon der Sprache. Stuttgart, Weimar. Metzler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bussmann, Hadumod (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart. Alfred Kröner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org [http://de.wikipedia.org/wiki/Synonymie], Stand vom 3.12.2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph Widmer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Synonymie&amp;diff=7213</id>
		<title>Synonymie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Synonymie&amp;diff=7213"/>
		<updated>2009-01-21T13:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph Widmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Synonymie [griech. syn-onymía „Gleichnamigkeit“, zu ónymía = ónoma „Name“. – Auch: Äquivalenz(relation), Bilaterale Implikation] versteht man die semantische Relation der Bedeutungsgleichheit (bzw. Bedeutungsähnlichkeit) von zwei oder mehreren sprachlichen Ausdrücken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strikte und partielle Synonymie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generell wird zwischen strikter (auch: totaler, absoluter, reiner) Synonymie und partieller Synonymie (auch: Homoionymie) unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strikte Synonymie (Bedeutungsgleichheit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die strikte Synonymie setzt nach Definition eine uneingeschränkte Austauschbarkeit der Ausdrücke in allen Kontexten voraus und bezieht sich sowohl auf denotative als auch konnotative Bedeutungselemente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. Orange – Apfelsine, Streichholz – Zündholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei enger Auslegung dieser Definition und bei Beschränkung auf ein spezifisches Sprachsystem zeigt sich bei fast allen Beispielen, dass die strikte Synonymie – zumindest bei Lexemen – nicht vollends anwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. anfangen – beginnen, Anfang – Beginn. Aber: Anfänge – Beginne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partielle Synonymie (Bedeutungsähnlichkeit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die partielle Synonymie bezieht sich auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Lexeme, die aufgrund ihrer (denotativen und konnotativen) Bedeutung in einigen, aber nicht in allen Kontexten austauschbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. einen Brief bekommen/ erhalten vs. einen Schnupfen bekommen/ erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Lexeme mit gleicher denotativer Bedeutung, aber mit unterschiedlichen konnotativen Bewertungen, wie z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionaler Differenzierung: Pilz vs. Schwammerl&lt;br /&gt;
Soziodialektische Differenzierung: Geld, Moos, Piepen, Kies, Moneten&lt;br /&gt;
Stilistische Differenzierung: Raum vs. Gemach&lt;br /&gt;
Fachsprachliche Differenzierung: bedeutungsgleich vs. synonym&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück, Helmut (1993). Metzler Lexikon der Sprache. Stuttgart, Weimar. Metzler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bussmann, Hadumod (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart. Alfred Kröner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org [http://de.wikipedia.org/wiki/Synonymie], Stand vom 3.12.2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph Widmer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Synonymie&amp;diff=7212</id>
		<title>Synonymie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Synonymie&amp;diff=7212"/>
		<updated>2009-01-21T13:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph Widmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Synonymie [griech. syn-onymía „Gleichnamigkeit“, zu ónymía = ónoma „Name“. – Auch: Äquivalenz(relation), Bilaterale Implikation] versteht man die semantische Relation der Bedeutungsgleichheit (bzw. Bedeutungsähnlichkeit) von zwei oder mehreren sprachlichen Ausdrücken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strikte und partielle Synonymie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generell wird zwischen strikter (auch: totaler, absoluter, reiner) Synonymie und partieller Synonymie (auch: Homoionymie) unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strikte Synonymie (Bedeutungsgleichheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die strikte Synonymie setzt nach Definition eine uneingeschränkte Austauschbarkeit der Ausdrücke in allen Kontexten voraus und bezieht sich sowohl auf denotative als auch konnotative Bedeutungselemente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. Orange – Apfelsine, Streichholz – Zündholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei enger Auslegung dieser Definition und bei Beschränkung auf ein spezifisches Sprachsystem zeigt sich bei fast allen Beispielen, dass die strikte Synonymie – zumindest bei Lexemen – nicht vollends anwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. anfangen – beginnen, Anfang – Beginn. Aber: Anfänge – Beginne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partielle Synonymie (Bedeutungsähnlichkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die partielle Synonymie bezieht sich auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Lexeme, die aufgrund ihrer (denotativen und konnotativen) Bedeutung in einigen, aber nicht in allen Kontexten austauschbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. einen Brief bekommen/ erhalten vs. einen Schnupfen bekommen/ erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Lexeme mit gleicher denotativer Bedeutung, aber mit unterschiedlichen konnotativen Bewertungen, wie z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionaler Differenzierung: Pilz vs. Schwammerl&lt;br /&gt;
Soziodialektische Differenzierung: Geld, Moos, Piepen, Kies, Moneten&lt;br /&gt;
Stilistische Differenzierung: Raum vs. Gemach&lt;br /&gt;
Fachsprachliche Differenzierung: bedeutungsgleich vs. synonym&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück, Helmut (1993). Metzler Lexikon der Sprache. Stuttgart, Weimar. Metzler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bussmann, Hadumod (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart. Alfred Kröner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org [http://de.wikipedia.org/wiki/Synonymie], Stand vom 3.12.2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph Widmer</name></author>
		
	</entry>
</feed>