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	<title>Glottopedia - User contributions [en]</title>
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		<title>User:Kbest</title>
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		<updated>2012-10-29T21:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. '''[[Karl-Heinz Best]]''', [[Akademischer Oberrat]], [[Seminar]] für deutsche [[Philologie]], [[Georg-August-Universität Göttingen]], Käte-Hamburger-Weg 3, 37073 Göttingen. Mitglied der Abteilung Sprachwissenschaft bis 2008; Spezialgebiet: [[Quantitative Linguistik]] mit den Schwerpunkten Sprachwandel, Entlehnungen ([[Fremdwort|Fremdwörter]]/[[Lehnwort|Lehnwörter]]), Spracherwerb sowie Gesetzmäßigkeiten in Sprachstruktur und Sprachverwendung; [[Morphologie (Sprache)|Morphologie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langfristige Aktivitäten: Mitarbeit bei den Göttingen und Halleschen Tagungen zum Thema ''Wissenstransfer (Transferwissenschaften)'', Mitherausgeber der Zeitschrift ''Glottometrics'', Mitglied im ''Editorial Board'' der Zeitschrift ''Göttinger Beiträge zur Sprachwissenschaft'', Leiter des Göttinger ''Projekt Quantitative Linguistik''. Schwerpunkt der Arbeit im Projekt ist die Überprüfung und Weiterentwicklung von Hypothesen zu Gesetzen der Sprachstruktur, -entwicklung und -verwendung sowie des Spracherwerbs. Sozusagen als „Nebenprodukt“ fallen in vielen Fällen neue Statistiken zu den behandelten Themen an. Einen weiteren Schwerpunkt bilden seit mehreren Jahren eine Reihe von Untersuchungen zur Bedeutung verschiedener Wissenschaftler für die Entwicklung der ''Quantitativen Linguistik''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ruhestand; Lehrtätigkeit im Sommersemester 2009 beendet. Weiterhin Forschungsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Veröffentlichungen:&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Best: ''Probleme der Analogieforschung''. Hueber, München 1973.  (Diss. phil., Bochum 1971.)&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Best &amp;amp; Jörg Kohlhase (Hrsg.): ''Exakte Sprachwandelforschung''. Edition Herodot, Göttingen 1983. ISBN 3-88694-024-1.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Best (Hrsg.): ''Glottometrika 16. The Distribution of Word and Sentence Length''. Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 1997. ISBN 3-88476-276-1.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Best: ''Kleines Repetitorium Linguistik. Skript.'' Göttingen 2000.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Best (Hrsg.): ''Häufigkeitsverteilungen in Texten''. Peust &amp;amp; Gutschmidt, Göttingen 2001. ISBN 3-933043-08-5.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Best: ''Quantitative Linguistik: Eine Annäherung.'' 3., stark überarbeitete und ergänzte Aufl. Göttingen: Peust &amp;amp; Gutschmidt 2006. (1. Aufl. – 2001, 2. Aufl. – 2003) ISBN 3-933043-17-4.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Best: ''LinK – Linguistik in Kürze mit einem Ausblick auf die Quantitative Linguistik. Skript.'' 5., durchgesehene Ausgabe. RAM-Verlag, Lüdenscheid 2008. (1. Auflage – 2002, 2. – 2003, 3. – 2005, 4. – 2007) Adresse: [http://www.ram-verlag.eu/?page_id=53].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem bisher: seit 1971 über 100 Buchanzeigen in der Zeitschrift ''Germanistik'', einige Rezensionen und anderes, über 180 Aufsätze, darunter Mitarbeit an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reinhard Köhler, Gabriel Altmann, Rajmund G. Piotrowski (Hrsg.): ''Quantitative Linguistik - Quantitative Linguistics. Ein internationales Handbuch''. de Gruyter, Berlin/ New York 2005, ISBN 3-11-015578-8 (siehe eigene Beiträge, Namensregister).&lt;br /&gt;
* Ioan-Iovitz Popescu, in cooperation with Emmerich Kelih, Ján Mačutek, Radek Čech, Karl-Heinz Best, Gabriel Altmann: ''Vectors and Codes of Text.'' RAM-Verlag, Lüdenscheid 2010. ISBN 978-3-942303-02-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; ad personam:&lt;br /&gt;
* Wilfried Kürschner (Hrsg.): ''Linguisten-Handbuch. Band 1: A - L. Biographische und bibliographische Daten deutschsprachiger Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler der Gegenwart.'' Narr, Tübingen 1994, Seite 69. ISBN 3-8233-5000-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{PND|108146065}}&lt;br /&gt;
* [http://wwwuser.gwdg.de/~kbest Homepage von Karl-Heinz Best]&lt;br /&gt;
* [http://wwwuser.gwdg.de/~kbest/publist.htm Verzeichnis der Publikationen und Vorträge]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Piotrowski-Gesetz&amp;diff=11473</id>
		<title>Piotrowski-Gesetz</title>
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		<updated>2011-04-17T10:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Piotrowski-Gesetz'' ist die Bezeichnung für das in der quantitativen Linguistik verwendete Sprachwandelgesetz. Es ist ein Modell für die Verbreitung neuer sprachlicher Formen in einer Sprachgemeinschaft. Es baut dabei auf dem der Epidemiologie entlehnten Modell der Krankheitsverbreitung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veränderung in einer Sprachgemeinschaft fängt dem Modell nach bei einer oder einigen wenigen Personen an. Ähnlich einem Virus verbreiten sich diese Veränderungen einer sprachlichen Form durch Interaktion. Die die neue Form bereits benutzenden, &amp;quot;infizierten&amp;quot;, Individuen treten durch Kommunikation in Kontakt mit jenen Individuen, die noch die alte Form benutzen, also noch nicht &amp;quot;infiziert&amp;quot; sind. Nun besteht die Möglichkeit, dass die Person, mit der kommuniziert wird, die neue Form ebenfalls annimmt. Die Ausbreitung fängt langsam an, beschleunigt, sobald sie beginnt allgemein akzeptiert zu werden, und verlangsamt sich dann wieder, sobald es weniger ansteckbare Personen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intuitiv kann man sich den Graph eines Diagramms für die Ausbreitung der neuen Form über die Zeit folglich s-förmig vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Piotrowski erarbeitete Ansatz wurde von Altmann aufgegriffen und auf unvollständige und rückläufige Prozesse erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 60er Jahren stellten verschiedene Autoren qualitative Annahmen über den Verlauf der beschriebenen Kurve an &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Osgood, C. E. &amp;amp; Sebeok, T. A.: ''Psycholinguistics. A survey of theory and research problems'', Indiana 1965, S. 155, Indiana University Press&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Weinreich, Uriel, William Labov, and Marvin Herzog. ''Empirical foundations for a theory of language change. Directions for historical linguistics'', ed. by W. Lehmann and Y. Malkiel, 95-195. Austin (TX) 1968: University of Texas Press.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Bailey, Charles J. N. ''Variation and Linguistic Theory''. Washington DC 1973: Geogetown University Press.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde der Sachverhalt erstmals von dem Sankt Petersburger Linguisten Rajmund G. Piotrowski in Zusammenarbeit mit seiner Frau A. A. Piotrowskaja genauer untersucht. Sie stellten erstmals die unten angegebenen Formeln auf. Belege für diese erbrachten sie anhand von Messdaten zur Änderung des Anteils der endungslosen Genitivformen im Russischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurde dieser Ansatz von Gabriel Altmann aufgegriffen und die besagten Formeln erstmals als Piotrowski-Gesetz bezeichnet. Im Rahmen seiner Arbeit wurde das Gesetz dahingehend verallgemeinert, dass auch unvollständige Ausbreitungen und rückläufige Anpassungsprozesse damit modelliert werden können. Die resultierende Formel (ohne die Verallgemeinerungen) ist nur noch auf den zweiten Blick zu jener von Piotrowskaja und Piotrowski gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das ursprüngliche Piotrowski-Gesetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piotrowskaja und Piotrowski verwendeten zur erwähnten Modellierung des Anteils der endungslosen Genitivformen im Russischen über die Zeit zwei verschiedene Funktionen.&lt;br /&gt;
Zum Einen einen Arcustangens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;p(t) = \frac{1}{\pi} * arctan \, \mu (t - t_1) + \frac{1}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anderen einen hyperbolischen Tangens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;p(t) = \frac{1}{2} * tanh \, \mu (t - t_1) + \frac{1}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Formeln steht t für die Zeit, und t_1 ist die Konstante für den Zeitpunkt, an dem der Anteil der neuen Form 50% beträgt.&lt;br /&gt;
Wir überspringen eine eingehendere Beschäftigung mit dieser Formel, insbesondere mit der Bestimmung der Parameter µ und t_1, um uns ausführlicher mit den Verallgemeinerungen Altmanns auseinanderzusetzen. Diese wird eine detailliertere Beschäftigung mit der Bestimmung der Parameter beinhalten, welche auch auf die Formeln von Piotrowskaja und Piotrowski rückübertragen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altmanns Verallgemeinerungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem epidemiologischen Ansatz der Interaktion aufbauend definiert Altmann eine Ausbreitungsgeschwindigkeit p'(t). Ähnlich der physikalischen Geschwindigkeit wird hier die Ausbreitungsgeschwindigkeit als Ableitung nach der Zeit betrachtet. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist proportional zu den Anteilen der neuen Formen p(t) und der alten Formen (1 - p(t)). Mit einem Proportionalitätsfaktor r stellt Altmann folgende Differentialgleichung auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;p'(t) = r * p(t) * (1 - p(t))&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösungsmenge dieser Differentialgleichung ist gegeben durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;p(t) = \frac{1}{1 + a * e^{-rt}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Altmanns Formeln ist der Parameter &amp;lt;math&amp;gt;a&amp;lt;/math&amp;gt; eine positive Zahl, welche den Graph der Funktion auf der Zeitachse verschiebt. Wählt man &amp;lt;math&amp;gt;a = 1&amp;lt;/math&amp;gt;, so liegt der Zeitpunkt, an welchem die neue Form einen Anteil von 50% erlangt hat (&amp;lt;math&amp;gt;p(t) = \frac{1}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;), bei &amp;lt;math&amp;gt;t = 0&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Der Parameter &amp;lt;math&amp;gt;r&amp;lt;/math&amp;gt; ist positiv (exklusive 0!) und modelliert die Steilheit der Kurve, also die Geschwindigkeit mit der sich die neue Form ausbreitet. Ein hoher Faktor bedeutet hierbei eine schnelle Ausbreitung.&lt;br /&gt;
Diese Differentialgleichung für &amp;lt;math&amp;gt;p'(t)&amp;lt;/math&amp;gt; kann die abgeleitete Grundformel für &amp;lt;math&amp;gt;p(t)&amp;lt;/math&amp;gt; erklären, die, wie wir gleich sehen werden, analog zur Ursprungsformel von Piotrowski betrachtet werden kann. Des weiteren vermag die Differentialgleichung auch, die im Weiteren vorgestellten Verallgemeinerungen zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich von Altmanns Formel mit der Ursprungsformel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter &amp;lt;math&amp;gt;a&amp;lt;/math&amp;gt; der Formel von Altmann gleicht in der Funktion dem Parameter &amp;lt;math&amp;gt;t_1&amp;lt;/math&amp;gt; der Ursprungsformel (Verschiebung des Graphen auf der Zeitachse). Hierbei hat der Wert &amp;lt;math&amp;gt;a = 1&amp;lt;/math&amp;gt; den Effekt von &amp;lt;math&amp;gt;t_1 = 0&amp;lt;/math&amp;gt;, also einen Wert &amp;lt;math&amp;gt;p(t) = \frac{1}{2}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Stelle &amp;lt;math&amp;gt;t = 0&amp;lt;/math&amp;gt;. Der Parameter &amp;lt;math&amp;gt;r&amp;lt;/math&amp;gt; für die Steilheit der Kurve kann analog zum Faktor &amp;lt;math&amp;gt;\mu&amp;lt;/math&amp;gt; in der Formel von Piotrowskaja und Piotrowski betrachtet werden. Die Gleichheit der Formel von Altmann und der ursprünglichen Formel mit hyperbolischem Tangens ergibt sich mit &amp;lt;math&amp;gt;\mu = 1&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;t_1 = \frac{ln(a)}{r}&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{1 + a * e^{-rt}} = \frac{1}{2} * tanh \, 1 * (t - \frac{ln(a)}{r}) + \frac{1}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher stellt  Altmanns Formel also nur eine alternative Schreibweise zu Piotrowskis Formel dar. Im Folgenden werden nun seine darauf aufbauenden Erweiterungen vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unvollständige Ausbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Modell mit unvollständiger Ausbreitung einer neuen Form und daraus resultierender Koexistenz beider Versionen führt Altmann einen Parameter &amp;lt;math&amp;gt;c&amp;lt;/math&amp;gt; ein. Dieser Parameter gibt den finalen Anteil der neuen Form in der Sprachgemeinschaft an. Formal ist dieser gegeben als der Limes für t gegen unendlich. Ein Wert von &amp;lt;math&amp;gt;c = \frac{1}{2}&amp;lt;/math&amp;gt; kennzeichnet also beispielsweise eine Koexistenz beider Formen zu gleichen Anteilen nach Abschluss des Wandlungsprozesses.&lt;br /&gt;
Er stellt hierzu in analoger Herangehensweise folgende Differenzialgleichung  für die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;p'(t) = r * p(t) * (c - p(t))&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erhält man analog aus der Lösung der Differentialgleichung die Formel zur Verbreitung einer neuen sprachlichen Form nach der Zeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;p(t) = \frac{c}{1 + a * e^{-rct}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht leicht, dass bei einer vollständigen Ersetzung der alten durch die neue Form, also einem Parameter &amp;lt;math&amp;gt;c = 1&amp;lt;/math&amp;gt;, die erweiterten Gleichungen mit den vorhergehenden übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückläufige Anpassungsprozesse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweite Verallgemeinerung des Piotrowski-Gesetzes betrachtet Altmann Prozesse, bei denen eine neue Form zunächst angenommen, jedoch vor ihrer vollkommenen oder teilweisen Akzeptanz wieder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für solche Entwicklungen sind Sprachbereiche die Moden folgen, wie beispielsweise Vornamen oder auch Jugendsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Abnahme des Anteils einer sprachlichen Form modellieren zu können - zunächst alleinstehend betrachtet, getrennt von der vorhergehenden Zunahme ihres Anteils in der Sprachgemeinschaft - müssen wir einen negativen Parameter &amp;lt;math&amp;gt;r&amp;lt;/math&amp;gt; erlauben. Formal unproblematisch widerspricht diese Annahme jedoch dem epidemiologischen Ansatz, nach welchem sich eine neue Form in einer Gemeinschaft durch Interaktion bis hin zu einem Maximalwert verbreitet und bei diesem verweilt. Altmann führt hierzu einen Verweis zur synergetischen Linguistik auf, in welcher auch die Ersetzung einer Form durch eine funktional äquivalente – einem so genannten Synonym - modelliert wird. Die Ausbreitung einer solchen funktional äquivalenten Form kann wiederum mit den bisher vorgestellten Formeln hinreichend beschrieben werden. Formal erweitert sich also der Wertebereich von &amp;lt;math&amp;gt;r&amp;lt;/math&amp;gt; auf negative Werte. Ein Parameter &amp;lt;math&amp;gt;r = 0&amp;lt;/math&amp;gt; bleibt jedoch weiter ausgeschlossen, da er keine Veränderung modelliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war der Parameter bisher eine Konstante, was in der vorgestellten Differentialgleichung von Altmann keine Möglichkeit für eine Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Verlauf des Veränderungsprozesses lässt. Nun soll jedoch zugelassen werden, dass sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Zeit verändert. Demzufolge muss &amp;lt;math&amp;gt;r&amp;lt;/math&amp;gt; nun, wie &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt; selbst, ebenfalls als eine Funktion der Zeit betrachtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;p'(t) = r(t) * p(t) * (c - p(t))&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung der Gleichung ergibt wiederum folgende Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;p(t) = \frac{c}{1 + a * e^{-cR(t)}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Formel steht &amp;lt;math&amp;gt;R(t)&amp;lt;/math&amp;gt; erwartungsgemäß für die Stammfunktion von &amp;lt;math&amp;gt;r(t)&amp;lt;/math&amp;gt; aus der zugehörigen Differentialgleichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Wahl der Parameter a, c und r ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;quot;Das Piotrowski-Gesetz und seine Verallgemeinerungen&amp;quot; gibt Altmann verschiedene Wege an, aus gegebenen empirischen Daten die vorgestellten Funktionen aufzustellen, also für den Einzelfall die angegeben Parameter festzulegen. Je nachdem, ob man eine vollständige oder eine partielle Ausbreitung modellieren möchte, gibt es zwei (a und r) oder drei (a, c und r) Unbekannte.&lt;br /&gt;
Für händisches Rechnen gibt er in seiner Arbeit von 1984 mehrere Methoden an, aus den gegebenen Daten zwei oder drei (t, p(t))-Paare zu bekommen. Mit diesen kann man dann ein entsprechendes Gleichungssystem mit zwei oder drei Unbekannten aufstellen und es händisch lösen. Altmann gibt sowohl Verfahren an, tatsächliche Messpunkte &amp;quot;intelligent&amp;quot; auszuwählen, als auch Verfahren, aus den empirischen Daten künstliche, bessere &amp;quot;Messpunkte&amp;quot; zu berechnen.&lt;br /&gt;
Zur computergestützten Berechnung gibt er Anweisungen zur Bestimmung der Parameter mit Methoden der kleinsten Quadrate sowie mit Taylorreihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Wahl von r(t) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;lt;math&amp;gt;r(t)&amp;lt;/math&amp;gt; gibt es theoretisch unendlich viele Funktionen, die in die Formel eingesetzt werden können. Jedoch sollte &amp;lt;math&amp;gt;r(t)&amp;lt;/math&amp;gt; einigen Einschränkungen genügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein transparenteres Modell ergibt sich vor allem dann, wenn man Zu- und Abnahme einer sprachlichen Form getrennt modelliert. Hintergrund dessen ist, dass die beiden Prozesse zumeist auch auf unterschiedliche Systembedürfnisse zurückzuführen sind. Im weiteren Verlauf führen diese unterschiedlichen Systembedürfnisse auch zu unterschiedlichen Ausbreitungs- und Rückgangsgeschwindigkeiten und somit unterschiedlichen Parametern. So fußt beispielsweise die Ausbreitung des epithetischen e wohl auf einem Bedürfnis nach Reduktion von Komplexität, dessen Rückgang wahrscheinlich auf einem Bedürfnis nach Reduktion von Artikulationsaufwand (vgl. hierzu Imsiepen 1983). Bei einer getrennten Modellierung muss man darauf achten, dass die für &amp;lt;math&amp;gt;r(t)&amp;lt;/math&amp;gt; eingesetzten Funktionen jede für sich keinen Vorzeichenwechsel besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen geeigneten allgemeinen Parameter zu finden ist unmöglich, vor allem da die Faktoren auf realen Gegebenheiten wie zum Beispiel der Kultur fußen, die außerhalb linguistischer Kompetenz liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fülle von Untersuchungen zum [[Morphosyntax|morphologischen und syntaktischen Wandel]] ebenso wie zu Entlehnungsprozessen und Änderungen [[Orthographie|orthographischer]] Gewohnheiten zeigt, dass dieser Ansatz sich eignet, um den Verlauf von Sprachwandelvorgängen zu modellieren. &amp;lt;ref&amp;gt;http://lql.uni-trier.de/index.php/Change_in_language&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Entwicklung des [[Wortschatz]]es von Sprachen unterliegt diesem Gesetz; dies gilt sowohl für den Verlust als auch für die Erweiterung des Wortschatzes. Das gleiche Modell bewährt sich aber auch als [[Spracherwerbsgesetz]]: Der Erwerb des Wortschatzes der Muttersprache und etliche andere Lernprozesse vollziehen sich auf diese Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitaus meisten Sprachwandel, die bisher beobachtet wurden, zeigen einen erstaunlich „glatten“ Verlauf mit nur geringen Abweichungen von einer berechneten Ideallinie. Wenn das einmal nicht der Fall ist, kann dies zwei Ursachen haben: 1. Es kann ein Problem sein, das lediglich auf Datenmangel zurückzuführen ist; 2. Es kann aber auch ein Sprachphänomen sein, dessen „unregelmäßiger“ Verlauf systematische Gründe hat, die man in die Modellierung einbeziehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine viel zitierte Anwendung des Piotrowski-Gesetzes findet sich im Artikel &amp;quot;Der Wandel von ward zu wurde&amp;quot; von Karl-Heinz Best und Jörg Kohlhase. An diesem Beispiel werden gleich zwei Wandlungen verfolgt. Zum Einen die Ersetzung des Stammvokals a zu u, zum Anderen die Epithese eines Endungs-e. Mit Hilfe der Anleitungen Altmanns erstellen sie eine Formel, von der die Messpunkte kaum abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prognosen in der Linguistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man gut erforschte Sprachwandelprozesse betrachtet, kann man die Frage stellen, wie sie sich in der Zukunft entwickeln werden. Das Problem wird jetzt in Best (2009) am Beispiel der Entlehnungen aus dem Lateinischen und dem Englischen ins Deutsche diskutiert. Die Grundlagen dazu bilden Computerexperimente. Bei Prozessen, die ihren Wendepunkt deutlich überschritten haben (Lateinisch), sind Vorhersagen über die weitere Entwicklung offenbar nicht allzu gewagt, in anderen Fällen (Englisch) wesentlich problematischer.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Best: ''Sind Prognosen in der Linguistik möglich?'' In: ''Typen von Wissen. Begriffliche Unterscheidung und Ausprägungen in der Praxis des Wissenstransfers''. Herausgegeben von Tilo Weber und Gerd Antos. Peter Lang, Frankfurt/M. 2009, S. 164–175. ISBN 978-3-631-57109-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edda Leopold weist in ihrem Artikel &amp;quot;Das Piotrowski-Gesetz&amp;quot; darauf hin, dass Altmann ein Modell aus der Epidemiologie nutzt, seine Interpretation dieses Modells im linguistischen Bereich aber nicht hinreichend darlegt. Sie bezeichnet das Modell daher wissenschaftstheoretisch eher als intuitive Heuristik, die allerdings empirischen Überprüfungen standhält.&lt;br /&gt;
Weitere wissenschaftstheoretische Kritik an der Formel erwächst daraus, dass weder Altmann noch Piotrowskaja und Piotrowski eine konkrete Definition des Definitionsbereiches für &amp;lt;math&amp;gt;t&amp;lt;/math&amp;gt; gegeben haben. Einem Vorschlag Leopolds folgend vergeht eine Zeiteinheit mit jeder Möglichkeit, entweder die alte oder die neue Form einer im Wandel befindlichen sprachlichen Einheit zu benutzen. Somit schreitet für häufig verwendete Formen dieser Zeitbegriff schneller voran als für seltenere. Auch sind Fälle denkbar, in denen sich die Häufigkeit der Benutzung beider Formen im Allgemeinen verändert. Diese &amp;quot;Zeit&amp;quot; stimmt somit nicht notwendigerweise mit dem physikalischen Zeitbegriff überein.&lt;br /&gt;
Zuletzt kritisiert Leopold die ungenaue Definition des Wertebereichs von &amp;lt;math&amp;gt;p(t)&amp;lt;/math&amp;gt;. Man kann den Anteil neuer Formen als Anteil der Sprecher einer Sprachgemeinschaft deuten, welche die neue Form verwenden. Man kann ihn aber auch als den Anteil der Verwendungen bei etwaigen Anwendungsgelegenheiten der Formen ansehen. Letztere Definition wirft jedoch Probleme bei der Modellierung von Synonymen auf.&lt;br /&gt;
Die Klärung dieser Probleme ist maßgeblich, da sie über die Art und Weise bestimmen, wie empirische Daten erhoben und verwendet werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Best und Kohlhase bemängeln für die praktische Anwendung des Gesetzes, dass über einen gewählten Zeit- und Ausbreitungsraum in einer Sprachgemeinschaft kaum eine repräsentative Auswahl der zu verwendenden Daten getroffen werden kann. Einzelne Sprachregionen und verschiedene Textarten müssen in angemessenem Verhältnis eingehen, hinreichende Streuung über Autoren und Werke muss gewährleistet sein. Es muss definiert werden was ein Zeitabschnitt ist und aus jedem muss eine möglichst große aber konstante Zahl empirischer Daten erhoben werden können. Diese Kritikpunkte zu erfüllen lässt sich nicht immer gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Piotrowskaja, A. A., Piotrowski, R. G.: ''Matematičeskie modeli diachronii i tekstoobrazovanija''. In: ''Statistica reči i avtomatičeskij analiz teksta'', Leningrad: Nauka, 361-400&lt;br /&gt;
* Gabriel Altmann: ''Das Piotrowski-Gesetz und seine Verallgemeinerungen''. In: Karl-Heinz Best, Jörg Kohlhase (Hrsg.): ''Exakte Sprachwandelforschung''. edition herodot, Göttingen 1983, S. 54–90. ISBN 3-88694-024-1&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Best, Jörg Kohlhase (Hrsg.): ''Exakte Sprachwandelforschung''. edition herodot, Göttingen 1983, S. 54–90. ISBN 3-88694-024-1&lt;br /&gt;
* Edda Leopold: ''Das Piotrowski-Gesetz''. In: Reinhard Köhler, Gabriel Altmann, Rajmund G. Piotrowski (Hrsg.): ''Quantitative Linguistik – Quantitative Linguistics. Ein internationales Handbuch''.  de Gruyter, Berlin/New York 2005, S. 627–633. ISBN 3-11-015578-8&lt;br /&gt;
* Imsiepen, Ulrike: ''Die e-Epithese bei starken Verben im Deutschen''. In: Karl-Heinz Best, Jörg Kohlhase (Hrsg.): ''Exakte Sprachwandelforschung''. edition herodot, Göttingen 1983, S. 54–90. ISBN 3-88694-024-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Sprachen ==&lt;br /&gt;
Englisch [[Piotrowski's Law]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Adolf Busemann (de)</title>
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		<updated>2008-09-15T15:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Adolf Busemann''' (vollständiger Name: '''Adolf Hermann Heinrich Busemann''', Dr. phil. (Göttingen), Dr. med. h. c. (Marburg), (15.5.1887-5.6.1967) war Psychologe und Lehrer und beschäftigte sich mit dem Aktionsquotient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leben===&lt;br /&gt;
Adolf Hermann Heinrich Busemann, Dr. phil. (Göttingen), Dr. med. h. c. (Marburg), korrespondierendes Mitglied der Deutschen Vereinigung für Jugendpsychiatrie. Geb. 15.5.1887 (Emden), gest. 5.6.1967 (Marburg). Gymnasium Northeim 1897-1906, Studium der Psychologie in Göttingen 1906-1910 (Religion, Hebräisch, phil. Propädeutik). 1910 Prüfung für das höhere Lehramt. Lehrtätigkeit in Essen, Frankenberg und Bederkesa. Dazwischen 1917/18 Kriegsteilnahme im Landsturm. 1922-1925 zunächst als Oberlehrer, dann als Seminarstudienrat in Einbeck, 1925 wegen Auflösung des Lehrerseminars in den einstweiligen Ruhestand versetzt. 1924 Promotion in Göttingen, ab 1925 Greifswald, 1926 Habilitation in Greifswald. Bis 1928 Privatdozent (Medizinische Fakultät), danach beurlaubt, um an anderen Institutionen zu unterrichten (Prof. an den Pädagogischen Akademien Rostock, Breslau und Kiel). Ab 1932 wieder Privatdozent in Greifswald; danach „auf Grund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums 1934 in das Amt eines Volksschullehrers versetzt“ (Mail v. Barbara Peters, Archiv der Universität Greifswald, 18.6.2007). WS 1934/35 und SS 1935 beurlaubt. 1937 aus gesundheitlichen Gründen in den dauernden Ruhestand versetzt. Übersiedelung nach Marburg; Personalgutachter beim Heer, 1942 aus dem aktiven Wehrdienst entlassen. 1943-1945 Psychologe am Hirnverletztenlazarett in Marburg. WS 1946/46 – SS 1948 Lehrveranstaltungen in Psychologie an der Universität Marburg. Bis 1954 Unterricht im Rahmen der „Lehrgänge zur Ausbildung von Sonderschullehrern“ in Marburg. (Quellen: s. „Über Busemann“.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutung für die Quantitative Linguistik===&lt;br /&gt;
Das in der Quantitativen Linguistik am meisten beachtete Thema Busemanns ist der Aktionsquotient (Busemann 1925; 1948: 116, 139), der die Zahl der Verben und der Adjektive eines Textes zueinander in Relation setzt; dabei gilt ein Text, bei dem die Verben überwiegen, als aktiv und ein Text mit mehr Adjektiven als Verben als deskriptiv. Busemanns Daten beruhen hauptsächlich auf Niederschriften, das sind „provozierte schriftliche Selbstdarstellungen von rund 4000 Kindern und Jugendlichen“ (Busemann 1926: 28); hinzu kommen einige spontansprachliche Quellen. Eine Diskussion der Probleme des Aktionsquotienten und Vorschläge für eine Verbesserung findet sich in Altmann (1978; 1988: 18ff.), eine weitere Behandlung in Altmann &amp;amp; Altmann (2005: 86-88). Tuldava (2005: 371, 376f.) reiht Busemanns Arbeit in die Forschungsgeschichte ein und geht auf die Arbeiten der Nachfolger ein.&lt;br /&gt;
Man findet bei Busemann aber noch weitere Themen, die für die Quantitative Linguistik von Bedeutung sind. So betrachtet er in (Busemann 1925: 90ff.) die Entwicklung der Wortlänge, indem er die relativen Anteile der Ein-, Zwei-, Drei- und Mehrsilber an der Sprachproduktion von Kindern bis zum Alter von 20 Jahren untersucht. Meist bleiben die Beobachtungen getrennt für die einzelnen Wortlängen. Aber für einen Datensatz zu den 10- bis 15-jährigen Jugendlichen nennt er Werte für die Entwicklung der durchschnittlichen Wortlänge. Seine Angaben beruhen auf 163 Niederschriften einer Mädchenschule in Oldesloe mit 16000 Wörtern; die festgestellten Schwankungen sind bei nur sechs Messwerten zu groß. Ergänzt man die Messungen jedoch um eines realistischen Wert für Erwachsene, lässt sich das logistische Modell &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &amp;lt;math&amp;gt;p=\frac{c}{1+ae^{-bt}}&amp;lt;/math&amp;gt;				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Altmann 1983: 61) mit sehr gutem Erfolg anpassen (Best 2006: 43).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Thema ist Busemanns Untersuchung zur Entwicklung des Adjektiv-Wortschatzes, den Jugendliche benutzen, um sich selbst zu charakterisieren (Busemann 1926, 1948: 150). Diese Untersuchung des Ausbaus eines Wortschatzsegments lässt sich ebenfalls sehr gut mit dem Wachstumsgesetz (1) modellieren, wie die folgende Tabelle 1 und die Graphik dazu zeigen. Dabei sind a, b und c die Parameter des Modells; D ist der Determinationskoeffizient, der mit D ≥ 0.80 eine gute Übereinstimmung des Modells mit den Beobachtungen bestätigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle 1&lt;br /&gt;
Zuwachs neuer, vorher nicht benutzter Adjektive zur Selbstcharakterisierung von Jugendlichen (n. Busemann 1948: 150)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:busemanntabelle.jpg|500px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:busemann.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graphik: Zuwachs neuer, vorher nicht benutzter Adjektive zur Selbstcharakterisierung von Jugendlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busemann hat noch eine Reihe weiterer Themen statistisch bearbeitet; so kommt vor allem zur Sprache, welche Themen die Kinder und Jugendlichen in den Niederschriften ansprechen und wie sich das mit dem Alter ändert (Busemann 1926). Auch in der Milieukunde findet man statistische Charakterisierungen, wobei Sprachliches aber nur am Rande auftaucht (Busemann 1927: 182). Sprachliche Daten werden dabei nicht immer so dargeboten, dass man sie für eine Modellierung der Erwerbsprozesse gut nutzen könnte. In Krisenjahre etwa stellt die Beobachtungen der Scupins zum Wortschatzzuwachs ihres Sohnes mit dem arithmetischen Mittel für Vierteljahreszeiträume in ganzzahligen Werten zusammen (Busemann 1953: 38); der tatsächliche Wortschatz ist daher nur näherungsweise zu bestimmen. &lt;br /&gt;
Busemanns Werk ist von statistischen Erhebungen zur Entwicklung von Kindern und Jugendlichen geprägt, wobei speziell sprachliche Themen außer ganz zu Anfang nicht dominieren. Charakteristisch für Busemanns spätere Einstellung sind aber resignative Bemerkungen. So wendet er sich gegen die Experimentelle Psychologie, die „nunmehr behauptet, die ganze Psychologie zu sein, und der nicht exklusiv experimentell bzw. statistisch arbeitenden den Namen der Psychologie abstreitet und das, was so ausgeschlossen wird, der Philosophie zuweist“ und fährt fort: „Eine hervorragende Sachverständige der Psychologischen Statistik hatte wohl guten Grund, in ihrem bekannten Lehrbuch zu betonen, daß die Statistik das Denken nicht überflüssig mache“ (Busemann 1967: 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Altmann, Gabriel (1978). Zur Verwendung der Quotiente in der Textanalyse. Glottometrika 1, 91-106.&lt;br /&gt;
*Altmann, Gabriel (1983). Das Piotrowski-Gesetz und seine Verallgemeinerungen. In: Best, Karl-Heinz, &amp;amp; Kohlhase, Jörg (Hrsg.), Exakte Sprachwandelforschung:. 54-90. Göttingen: edition herodot. &lt;br /&gt;
*Altmann, Gabriel (1988). Wiederholungen in Texten. Bochum: Brockmeyer.&lt;br /&gt;
*Altmann, Vivien, &amp;amp; Altmann, Gabriel (2005). Erlkönig und Mathematik. [http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2005/325/]&lt;br /&gt;
*Best, Karl-Heinz (2006). Gesetzmäßigkeiten im Erstspracherwerb. Glottometrics 12, 39-54.&lt;br /&gt;
*Busemann, Adolf (1925). Die Sprache der Jugend als Ausdruck der Entwicklungsrhythmik. Sprachstatistische Untersuchungen. Jena: Verlag von Gustav Fischer. Teildruck in: Helmers, Hermann (Hrsg.) (1969), Zur Sprache des Kindes (S. 1-59). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. (Erweiterung der Diss.)&lt;br /&gt;
*Busemann, Adolf (1926). Die Jugend im eigenen Urteil: eine Untersuchung zur Jugendkunde. Langensalza: Beltz.&lt;br /&gt;
*Busemann, Adolf (1927). Pädagogische Milieukunde. I. Einführung in die Allgemeine Milieukunde und in die Pädagogische Milieutypologie. Halle, Saale: Schroedel.&lt;br /&gt;
*Busemann, Adolf (1948). Stil und Charakter. Untersuchungen zur Psychologie der individuellen Redeform. Meisenheim/ Glan: Westkulturverlag Anton Hain.&lt;br /&gt;
*Busemann, Adolf (1953). Krisenjahre im Ablauf der menschlichen Jugend. Ratingen: Aloys Henn Verlag.&lt;br /&gt;
*Busemann, Adolf (1967). Weltanschauung in psychologischer Sicht. Ein Beitrag zur Lehre vom Menschen. München/ Basel: Ernst Reinhardt Verlag.&lt;br /&gt;
*Tuldava, Juhan (2005). Stylistics, author identification. In: Köhler, R., Altmann, G. &amp;amp; Piotrowski, R.G. (2005) (Hrsg.), Quantitative Linguistik. Ein internationales Handbuch:. 368-387. Berlin/ N.Y.: de Gruyter.&lt;br /&gt;
*Welker, Meinrad (Bearb.) (2004). Lexikon Greifswalder Hochschullehrer 1907-1932. Bad Honnef: Bock. (= Buchholz, Werner (Hrsg.), Lexikon Greifswalder Hochschullehrer 1775-2006. Bd. 3.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm.: Die Liste enthält nur die Arbeiten Busemanns, die hier zitiert wurden. Seine Bücher sind leicht zu bibliographieren und in vielen Bibliotheken vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Über Busemann''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Adolf Busemann 70 Jahre alt. Bildung und Erziehung 10, 1957, H. 6, 370-371.&lt;br /&gt;
*van Dieken, Jan (1968). Professor Adolf Busemann. Friesische Blätter, Folge 9, September 1968, 5. Jahrgang.&lt;br /&gt;
*Hetzer, Hildegard (1967). Zum 80. Geburtstag von Professor Dr. Adolf Busemann. Forscher und Lehrer im Dienst bedrohter und behinderter Kinder. Lebenshilfe 6, H. 3, 113-114.&lt;br /&gt;
*Lexikon Greifswalder Hochschullehrer 1775-2006. Hrsg. v. Werner Buchholz. Bd. 3: Lexikon Greifswalder Hochschullehrer 1907-1932. Bandbearbeiter: Meinrad Welker. Bad Honnef: Bock 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl-Heinz Best: Glottometrics 16, 2008, 124-127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:BIOG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Opposition_(in_der_Semantik)&amp;diff=6655</id>
		<title>Talk:Opposition (in der Semantik)</title>
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		<updated>2008-07-24T16:46:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: hinw&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich finde, ein Artikel über &amp;quot;Opposition&amp;quot; muss den Begriff in seiner Anwendung in der Phonologie (Trubetzkoj) behandeln. Da kommt er schließlich her. [[User:Kbest|Kbest]] 18:46, 24 July 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Axiom&amp;diff=6609</id>
		<title>Axiom</title>
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		<updated>2008-07-16T16:04:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Satz oder ein allgemeines Prinzip, das als wahr angenommen wird und daher nicht bewiesen werden muss, bezeichnet man als Axiom. Seit Euklid werden Axiome und [[axiomatische Systeme|Axiomensystem]]e verwendet, um eine kompakte und logisch stringente Modellierung von Wissensbereichen zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
*''griech. axioma'' - Wert, Forderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Semantics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Morphologie</title>
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		<updated>2008-07-16T15:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Morphologie untersucht die Struktur von Wörtern und die Prinzipien &lt;br /&gt;
der Wortbildung. Traditionell wird dabei zwischen Derivation (LINK) und &lt;br /&gt;
[[Flexion]] unterschieden.&lt;br /&gt;
Zu den Grundbegriffen der Morphologie zählen vor allem die Begriffe Morph, &lt;br /&gt;
Morphem und Allomorph. Die kleinste bedeutungstragende Einheit der Sprache&lt;br /&gt;
wird &lt;br /&gt;
[[Morphem]] genannt. Das Morphem ist ein linguistisches Konstrukt und kann &lt;br /&gt;
nicht direkt beobachtet werden. Segmentiert man einen sprachlichen &lt;br /&gt;
Ausdruck in seine kleinsten bedeutungstragenden Einheiten, so erhält man &lt;br /&gt;
[[Morph (de)|Morphe]]. Morpheme sind also das Ergebnis einer Klassifikation aller &lt;br /&gt;
Morphe nach ihrer Bedeutung. Diejenigen Morphe, die zu ein und demselben &lt;br /&gt;
Morphem gehören, nennt man [[Allomorph (de)|Allomorph]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
/griech. morphe/ - Form&lt;br /&gt;
/griech. logos/ - Wort, Lehrsatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle:==&lt;br /&gt;
http://www.ifi.uzh.ch/CL/Glossar/Morphologie.html&lt;br /&gt;
http://www-alt.uni-trier.de/uni/fb2/ldv/ldv_wiki/index.php/Morphologie&lt;br /&gt;
http://coral.lili.uni-bielefeld.de/Classes/Winter95/Grundkurs/grundkur/node24.html#SECTION00071000000000000000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
Englisch [[Morphology]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Behaghel%27s_Law&amp;diff=6588</id>
		<title>Behaghel's Law</title>
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		<updated>2008-07-13T09:16:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Behaghelsche Gesetze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Portal:Quantitative_Linguistik&amp;diff=6587</id>
		<title>Portal:Quantitative Linguistik</title>
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		<updated>2008-07-13T09:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: /* '''Gesetze und Hypothesen''' */ erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;padding: 5px; border:solid 1px #000080; background-color:#66ccff;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;66%&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:160%; text-align: center; margin-top:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier finden Sie die wichtigsten Themen in den Bereichen Quantitative und Systemtheoretische (synergetische) Linguistik. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Image:Menzhung.jpg|100px]] &lt;br /&gt;
|[[Image:B(F).jpg|100px|]]&lt;br /&gt;
|[[Image:Piotrbest.jpg|100px]] &lt;br /&gt;
|[[Image:TTRseg.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:1em; padding:0.2em; background-color:#f0f0f0; border:solid 1px #000080;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Grundlagen'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ziele und Methoden der quantitativen Linguistik|Ziele und Methoden]]&amp;amp;nbsp;– [[Geschichtlicher Hintergrund]]&amp;amp;nbsp;– [[Gesetz]]&amp;amp;nbsp;– [[Theorie]]&amp;amp;nbsp;– [[Erklärung]]&amp;amp;nbsp;– [[Einheit]]&amp;amp;nbsp;– [[Eigenschaft]]&amp;amp;nbsp;– [[Statistik]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Begriffe und Terminologie''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Frequenz]]&amp;amp;nbsp;– [[Verteilung]]&amp;amp;nbsp;– [[System]]&amp;amp;nbsp;– [[Struktur]]&amp;amp;nbsp;– [[Funktion]]&amp;amp;nbsp;– [[Prozess]]&amp;amp;nbsp;– [[Polysemie (QL)]]&amp;amp;nbsp;– [[Polytextie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Modelle und Methoden''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Synergetische Linguistik]]&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Gesetze und Hypothesen''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Behaghelsche Gesetze]]&amp;amp;nbsp;- [[Frumkina-Gesetz]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anwendungsfelder''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Verarbeitung natürlicher Sprache]]&amp;amp;nbsp;– [[Maschinelles Lernen]]&amp;amp;nbsp;– [[Probabilistisches Parsing]]&amp;amp;nbsp;– [[Verarbeitung gesprochener Sprache]]&amp;amp;nbsp;– [[Neurolinguistik]]&amp;amp;nbsp;– [[Computer-gestütztes Lernen]]&amp;amp;nbsp;– [[Textverständlichkeit]]&amp;amp;nbsp;– &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== '''Informationsquellen und Konferenzen''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeitschriften: [[Journal of Quantitative Linguistics (de)]],&amp;amp;nbsp; [[Glottometrics (de)]]&amp;amp;nbsp;– Buchreihen: [[Buchreihe Quantitative Linguistics]]&amp;amp;nbsp;– [[Bibliographien]]&amp;amp;nbsp;– [[Links]]&amp;amp;nbsp;– [[Internationales Handbuch]]&amp;amp;nbsp;– [[QUALICO-Konferenzen]]&amp;amp;nbsp;– [[Trierer Kolloquium zur QL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographische Artikel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gabriel Altmann]]&amp;amp;nbsp;- [[Hans Arens]]&amp;amp;nbsp;- [[Adolf Lucas Bacmeister]]&amp;amp;nbsp;- [[Otto Behaghel]]&amp;amp;nbsp;- [[Siegfried Behn (de)]]&amp;amp;nbsp;- [[Ernst Wilhelm Förstemann]]&amp;amp;nbsp;- [[Georg von der Gabelentz]]&amp;amp;nbsp;- [[Georg Philipp Harsdörffer]]&amp;amp;nbsp;- [[Gustav Herdan]]&amp;amp;nbsp;- [[Jean Paul]]&amp;amp;nbsp;- [[Karl Knauer (de)]]&amp;amp;nbsp;- [[Reinhard Köhler]]&amp;amp;nbsp;- [[Gottfried Wilhelm Leibniz]]&amp;amp;nbsp;- [[Helmut Meier]]&amp;amp;nbsp;- [[August Friedrich Pott]]&amp;amp;nbsp;- [[August Schleicher]]&amp;amp;nbsp;- [[Albert Thumb (de)]]&amp;amp;nbsp;- &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Portal|Quantitative Linguistik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Gesellschaften''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Internationale Gesellschaft für Quantitative Linguistik (IQLA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Association for Computational Linguistics (ACL)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Portal|Quantitative Linguistik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistik|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Portal:Quantitative Linguistik</title>
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		<updated>2008-07-11T18:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: /* '''Biographische Artikel''' */ erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;padding: 5px; border:solid 1px #000080; background-color:#66ccff;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:160%; text-align: center; margin-top:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier finden Sie die wichtigsten Themen in den Bereichen Quantitative und Systemtheoretische (synergetische) Linguistik. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Image:Menzhung.jpg|100px]] &lt;br /&gt;
|[[Image:B(F).jpg|100px|]]&lt;br /&gt;
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=='''Grundlagen'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ziele und Methoden der quantitativen Linguistik|Ziele und Methoden]]&amp;amp;nbsp;– [[Geschichtlicher Hintergrund]]&amp;amp;nbsp;– [[Gesetz]]&amp;amp;nbsp;– [[Theorie]]&amp;amp;nbsp;– [[Erklärung]]&amp;amp;nbsp;– [[Einheit]]&amp;amp;nbsp;– [[Eigenschaft]]&amp;amp;nbsp;– [[Statistik]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== '''Begriffe und Terminologie''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Frequenz]]&amp;amp;nbsp;– [[Verteilung]]&amp;amp;nbsp;– [[System]]&amp;amp;nbsp;– [[Struktur]]&amp;amp;nbsp;– [[Funktion]]&amp;amp;nbsp;– [[Prozess]]&amp;amp;nbsp;– [[Polysemie (QL)]]&amp;amp;nbsp;– [[Polytextie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Modelle und Methoden''' ==&lt;br /&gt;
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[[Synergetische Linguistik]]&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=='''Gesetze und Hypothesen''' ==&lt;br /&gt;
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[[Frumkina-Gesetz]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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== '''Anwendungsfelder''' ==&lt;br /&gt;
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[[Verarbeitung natürlicher Sprache]]&amp;amp;nbsp;– [[Maschinelles Lernen]]&amp;amp;nbsp;– [[Probabilistisches Parsing]]&amp;amp;nbsp;– [[Verarbeitung gesprochener Sprache]]&amp;amp;nbsp;– [[Neurolinguistik]]&amp;amp;nbsp;– [[Computer-gestütztes Lernen]]&amp;amp;nbsp;– [[Textverständlichkeit]]&amp;amp;nbsp;– &lt;br /&gt;
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== '''Biographische Artikel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== '''Gesellschaften''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Internationale Gesellschaft für Quantitative Linguistik (IQLA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Association for Computational Linguistics (ACL)]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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[[Category:De]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Quantitative Linguistik|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Otto Behaghel</title>
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		<updated>2008-07-11T18:53:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Behaghel''' (1854-05-03 – 1936-10-09) war ein deutscher Germanist, Grammatiker und Sprachhistoriker. Nach ihm sind die Behaghelschen Gesetze benannt. Mit seinem &amp;quot;Gesetz der wachsenden Glieder&amp;quot; und statistischen Erhebungen ist er auch für die Quantitative Linguistik von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Behaghel Wikipedia (de)]&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Behaghelsche_Gesetze]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:BIOG|Behaghel, Otto]]&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Portal:Biography</title>
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		<updated>2008-07-11T09:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: /* 20th century */ erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
This page will become the portal on [[Glottopedia:Biographical articles|biographical articles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Here is a list of the articles that belong to the article type [[:Category:BIOG|biographical article]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Recent deaths===&lt;br /&gt;
*[[Robert de Beaugrande]], 2008-06&lt;br /&gt;
*[[Wang Jialing]], 2008-06-23&lt;br /&gt;
*[[Mukhadin A. Kumakhov]], 2008-06-07&lt;br /&gt;
*[[Rulon S. Wells]], 2008-05-03&lt;br /&gt;
*[[J. Patrick B. Allen]], 2008-03-26&lt;br /&gt;
*[[Clive Perdue]], 2008-03-14&lt;br /&gt;
*[[M. Lionel Bender]], 2008-02-19&lt;br /&gt;
*[[Antonius Angelus Weijnen]], 2008-02-09&lt;br /&gt;
*[[Roger W. Andersen]], 2008-01-22&lt;br /&gt;
*[[Riccardo Ambrosini]], 2008-01-13/14&lt;br /&gt;
*[[Andreas Wesch]], 2008-01-11&lt;br /&gt;
*[[Ursula Drolc]], 2008-01-10&lt;br /&gt;
*[[Eloise Jelinek]], 2007-12-21&lt;br /&gt;
*[[David G. Lockwood]], 2007-09-26&lt;br /&gt;
*[[Rolando Félix Armendáriz]], 2007-09-09&lt;br /&gt;
*[[Richard M. Hogg]], 2007-09-06&lt;br /&gt;
*[[Peter Hans Nelde]], 2007-08-31&lt;br /&gt;
*[[Carlota Smith]], 2007-05-24&lt;br /&gt;
*[[Tanya Reinhart]], 2007-03-17&lt;br /&gt;
*[[John Sinclair]], 2007-03-13&lt;br /&gt;
*[[Stefan Elders]], 2007-02-19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otherwise, this portal should probably be arranged chronologically and by region, e.g. as follows:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antiquity===&lt;br /&gt;
[[Panini]], [[Plato]], [[Aristotle]], [[Dionysios Thrax]], [[Varro]], [[Priscian]], [[Donatus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Middle Ages===&lt;br /&gt;
[[Ælfric of Eynsham]], [[Alcuin]], [[Geoffrey of Vinsauf]], [[Thomas of Erfurt]], [[Sibawayh]], [[First Grammarian]], [[Rabanus Maurus]], [[Sejong the Great of Joseon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Early Modern Period===&lt;br /&gt;
[[Antonio de Nebrija]], [[Domingo de Santo Tomás]], [[Ivan Uzhevych]], [[Bartholomaeus Ziegenbalg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18th century===&lt;br /&gt;
[[Étienne Bonnot de Condillac]],  [[Gabriel Girard]], [[Johann Gottfried Herder]], [[William Jones]], [[Adam Smith]], [[Johann Karl Zeune]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===19th century===&lt;br /&gt;
[[Franz Bopp]], [[Karl Brugmann]], [[Georg von der Gabelentz]], [[Jacob Grimm]], [[Wilhelm von Humboldt]], [[K.M. Rapp]], [[J.H. Bredsdorff]], [[Rasmus Rask]], [[Friedrich Müller]], [[Friedrich von Schlegel]], [[August Schleicher]], [[Heymann Steinthal]], [[Petr K. Uslar]], [[William Dwight Whitney]], [[Jost Winteler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===20th century===&lt;br /&gt;
[[Leonard Bloomfield]], [[Alan Gardiner]], [[H. Allan Gleason Jr.]], [[Mary R. Haas]], [[Karl Erich Heidolph]], [[Archibald Hill]], [[Otto Jespersen]],  [[Georg Friedrich Meier]], [[Helmut Meier]], [[Antoine Meillet]], [[Adolf Noreen]], [[Ferdinand de Saussure]], [[Edward Sapir]], [[John Sinclair]], [[Lucien Tesnière]], [[Max Vasmer]], [[Wolfgang U. Wurzel (de)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===21st century===&lt;br /&gt;
[[Stefan Elders]], [[Rolando Félix Armendáriz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:En]]&lt;br /&gt;
[[Category:Portal|Biography]]&lt;br /&gt;
[[Category:BIOG|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Helmut Meier</title>
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		<updated>2008-07-11T09:08:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lehrer, in der Linguistik bekannt für seine &amp;quot;Deutsche Sprachstatistik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link===&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Meier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Portal|Quantitative Linguistik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Portal:Quantitative Linguistik</title>
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		<updated>2008-07-11T09:07:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: /* '''Biographische Artikel''' */ erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;padding: 5px; border:solid 1px #000080; background-color:#66ccff;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
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=='''Grundlagen'''==&lt;br /&gt;
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[[Category:Quantitative Linguistik|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Helmut Meier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: Neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lehrer, in der Linguistik bekannt für seine &amp;quot;Deutsche Sprachstatistik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link===&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Meier&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Portal:Quantitative_linguistics&amp;diff=6561</id>
		<title>Portal:Quantitative linguistics</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Portal:Quantitative_linguistics&amp;diff=6561"/>
		<updated>2008-07-11T09:00:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: /* '''Biographical Articles''' */ erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;padding: 5px; border:solid 1px #000080; background-color:#66ccff;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
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=='''Fundamental Issues'''==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== '''Concepts and Terms''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[frequency]]&amp;amp;nbsp;– [[distribution]]&amp;amp;nbsp;– [[system]]&amp;amp;nbsp;– [[structure]]&amp;amp;nbsp;– [[function]]&amp;amp;nbsp;– [[process]]&amp;amp;nbsp;– [[polysemy]]&amp;amp;nbsp;– [[polytextuality]]&amp;amp;nbsp;– [[Ngram frequency]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== '''Models and Methods''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[diversification processes]]&amp;amp;nbsp;– &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=='''Laws and Hypotheses''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zipf's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Menzerath-Altmann Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Piotrowski Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Bradford's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Arens' Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Behaghel's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Beöthy's Law]]&amp;amp;nbsp;– &lt;br /&gt;
[[DeMorgan's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Frumkina's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Mizutani's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Gibbs' Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Goebl's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Herdan's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Kabashima's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Krylov's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Lotka's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Martin's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Ohno's Law]]&amp;amp;nbsp;– &lt;br /&gt;
[[Shibuya's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Yule's Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Zipf-Alekseev Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Zipf-Alekseev Law]]&amp;amp;nbsp;– [[Goebl's Law]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== '''Fields of Application''' ==&lt;br /&gt;
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[[natural language processing]]&amp;amp;nbsp;– [[machine learning]]&amp;amp;nbsp;– [[probabilistic parsing]]&amp;amp;nbsp;– [[speech processing]]&amp;amp;nbsp;– [[neurolinguistics]]&amp;amp;nbsp;– [[computer assisted learning]]&amp;amp;nbsp;– [[text comprehensibility]]&amp;amp;nbsp;– &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== '''Information Sources and Conferences''' ==&lt;br /&gt;
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Journals: [[Journal of Quantitative Linguistics]]&amp;amp;nbsp;- [[Glottometrics]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== '''Biographical Articles''' ==&lt;br /&gt;
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== ''' Associations''' ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Law&amp;diff=6525</id>
		<title>Law</title>
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		<updated>2008-07-08T08:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The philosophy of science defines the term '''scientific law''' as a meaningful universal hypothesis which is systematically connected to other hypotheses in the field and at the same time well corroborated on relevant empirical data (cf. Bunge 1967). A law is called universal because it is valid at all times, everywhere, and for all objects of its scope. A well known example is the law of gravitation in physics. A law can be said to be a statement representing universal patterns in the world (the phenomenological type of law) or universal mechanisms (the representational or mechanistic type). While the first one relates two or more variables to each other without specifying the origin of this relation (black box), the second one includes such a specification.&lt;br /&gt;
A system of laws is called a [[theory]]. The value of theories and their components, the laws, lies not only in their role as the containers of scientific knowledge but also in the fact that there can be no explanation without at least one law: A valid scientific explanation (the so-called deductive-nomological explanation) is a subsumption under laws taking into account boundary conditions. A specific form of the deductive-nomological explanation is the functional explanation, which follows an extended scheme and is possible only under special conditions (self-organizing systems such as biological evolution and language).&lt;br /&gt;
Laws must not be confused with rules, which are either prescriptive or descriptive tools without any explanatory power; hence, also grammars and similar formalisms cannot explain anything. Another significant difference is that rules can be violated - laws (in the scientific sense) cannot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laws in the Study of Language and Text ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In quantitative linguistics, the exact science of language and text, three kinds of uni-versal laws are known. The first kind takes the form of probability distributions, i.e. it makes predictions about the number of units of a given property. A well-known example of this kind is the Zipf-Mandelbrot Law (the status of the corresponding phenomenon has been discussed since the days of George K. Zipf, who was the first to systematically study quantitative properties of language from a scientific point of view). The law relates (a) the frequency of a word in a given text (in any language) to the number of words with the given frequency (called fre-quency spectrum), and (b) the frequency of a word in relation to its rank (called rank-frequency distribution). The first formulation by Zipf stated that about one half of the word tokens of a text have the frequency one (the so-called hapax legomena), a third of the rest – a frequency two (dis legomena), a quarter of the rest occurs three times in the text, etc. Zipf called it the harmonic law. It was later modified and corrected by Benoit Mandelbrot (outside linguistics known from his fractal geometry). He derived the law from the assumption that languages organize their lexicons in the way that the most frequent words become the shortest ones, using an optimization method (Lagrange multipliers) under the condition that the information of each code element must be greater than zero. This resulted in the famous formula (1), which has the form of a rank-frequency distribution: If the words are arranged according to their frequency, the most frequent word is assigned rank one etc. The formula gives the frequency a word should have at a given rank:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;f(r) = \frac{K}{(b+r)^γ},&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
where f(r) is the frequency, r - the rank, b and γ - parameters, and K a normalizing constant.&lt;br /&gt;
Since the seminal works of Zipf and Mandelbrot, numerous laws have been found. Other ex-amples of distributional laws are (in morphology and lexicon) the distribution of length, polysemy, synonymy, age, part-of-speech etc., (in syntax) the frequency distribution of syn-tactic constructions, the distribution of their complexity, depth of embedding, information, and position in mother constituent, (in semantics) the distribution of the lengths of definition chains in semantic networks, semantic diversification, etc. Any property and any linguistic unit studied so far displays a characteristic probability distribution.&lt;br /&gt;
The second kind of law is called the functional type, because these laws link two (or more) variables, i.e. properties. An illustrative example of this kind is Menzerath’s Law (in the literature also called Menzerath-Altmann Law), which relates the size of linguistic constituents to the size of the corresponding construct. Thus, the (mean) length of the syllables of a word depends on the number of syllables the word consists of; the (mean) length of the clauses in a sentence depends on the length of the sentence (measured in terms of the number of clauses it consists of). The most general form of this law is given by the formula:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;y = Ax^be^(-cx) ,&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
where y is the mean length of the constituents, x the length of the construct, and A, b, and c are parameters.&lt;br /&gt;
The parameters of this law are mainly determined by the level of the units under study; they increase from the level of sound length gradually to the sentence and supra-sentence level. Fig. 1 gives an impression of a typical curve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Menzhung.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fig. 1: The functional dependence of mean syllable length on word length in Hungarian. The line represents the prediction by the law; the marks show the coordinates of the empirical data points.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Other examples of functional laws are the dependence of word (or morph) frequency on word (or morph) length, the frequency of syntactic constructions on their complexity, of polysemy on length, of length on age, etc.&lt;br /&gt;
The third kind of law is the developmental one. Here, a property is related to time. The best known example is the Piotrowski Law, which represents the development (increase and/or decrease) of the portion of new units or forms over time. This law is a typical growth process and can be derived from a simple differential equation with the solution:&lt;br /&gt;
 ,&lt;br /&gt;
where p is the proportion of new forms at time t, c is the saturation value, and a and b are empirical parameters. Fig. 2 shows the increase of the forms with /u/ at the cost of the older form with /a/ in the German word ward&amp;gt;wurde (/vart/ &amp;gt; /vurde/) in the time period from 1445 to 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Piotrbest.jpg|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fig. 2: typical curve representing the replacement of a linguistic unit by a new one.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A variant of this third kind of law is based on (discrete) ‘linguistic’ instead of (continuous) physical time. The simplest way to operationalize linguistic time is the reference to text posi-tion. In oral texts, there is a direct correspondence of the sequence of linguistic units to physi-cal time intervals while written texts map this correspondence in a slightly more indirect way.&lt;br /&gt;
A typical example of this variant is the type-token ratio (TTR), which was, in the beginning, a single number (the quotient of  the number of different words, the types, and the number of running words, the tokens), used to characterize the vocabulary richness of a text. Later, it became apparent that this value is inappropriate for several reasons. Instead, at each text position, the number of types occurred so far is counted, which yields a monotonously increasing curve, because the number of words used before a given text position cannot decrease in the course of the rest of the text. A straightforward theoretical derivation of a corresponding law was given by Gustav Herdan (Herdan, 1966), represented by the simple formula:&lt;br /&gt;
 ,&lt;br /&gt;
where y is the number of types, x -- the number of tokens (= text position), and b -- an empiri-cal parameter, a text characteristic. The parameter a is equal to unity if types and tokens are measured in terms of the same unit (as in almost all cases). The law is valid whether word-forms or lemmas are counted, just with a different parameter b. This parameter is also an indi-cator of the morphological type of the language under study if word-forms are considered because morphologically rich languages display a faster increase in word-form types than isolating languages.&lt;br /&gt;
A problem of the TTR is that it is not independent of the overall text length. Therefore, more complicated formulae are used to take this influence into account or quite different models (cf. Popescu, Altmann 2006, 2007) are applied.&lt;br /&gt;
Recent investigations found that other linguistic units show a similar behavior in their text dynamics (letters, morphs, syntactic constructions, syntactic function types etc.). However, depending on the size of their inventory in language (which may vary over several orders of magnitude -- compare, e.g. the size of an alphabet or a phoneme system to the size of a lexicon), different models have to be used. The TTR of syntactic units, e.g., follows the formula:&lt;br /&gt;
 ,	c &amp;lt; 0&lt;br /&gt;
Fig. 3 shows a corresponding curve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:TTRsynt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fig. 3: The TTR of syntactic constructions in a text. The smooth line corresponds to the prediction by formula (5); the irregular line represents the empirical data.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There are many other examples of sequential regularities, e.g. rhythm, distances between like units, patterns of properties of units, fractal sequences of manifold properties displaying, however, typical time series character, chaotic sequences, which can be measured in terms of Hurst´s or Lyapunov´s coefficients, runs of properties and much more (cf. Altmann, 1980, Hrebicek 1997). Such dynamic patterns can be found on all levels of linguistic analysis including semantics and pragmatics.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theory Construction ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Currently, there are two approaches to the construction of a linguistic theory (in the sense of the philosophy of science): (1) synergetic linguistics and (2) Altmann’s and Wimmer’s unified theory.&lt;br /&gt;
The basic idea behind synergetic linguistics (cf. Köhler 1986, 2005) is the aim to integrate the separated laws and hypotheses which have been found so far into a complex model which not only describes the linguistic phenomena but also provides a means to explain them. This is achieved by introducing the central axiom that language is a self-regulating and self-organizing system. An explanation of existence, properties, and changes of linguistic, more generally semiotic systems is not possible without the aspect of the (dynamic) interdependence of structure and function. Genesis and evolution of these systems must be attributed to repercussions of communication upon structure (cf. Bunge 1998 as opposed to Köhler/Martináková 1998). This axiom (i.e. the view of language as a system that develops in reaction to the properties and requirements of its environment by adaptation mechanisms in analogy to biological evolution) makes possible to set up a model on the basis of synergetics. The synergetic approach (cf. Haken/Graham 1971; Haken 1978) is a specific branch of sys-tems theory (von Bertalanffy 1968) and can be characterized as an interdisciplinary approach to the modeling of certain dynamic aspects of systems, which occur in different disciplines for different objects of investigation in an analogous way. Its particularity which separates it from other systems theoretical approaches is that it focuses on the ‘spontaneous’ rise and the devel-opment of structures.&lt;br /&gt;
Synergetic modeling in linguistics starts from axiomatically assumed requirements, which a semiotic system must meet such as the coding requirement (semiotic systems have to provide means to create meaningful expressions), the requirement of coding and decoding efficiency, of memory saving, of transmission security, minimization of effort and many others.&lt;br /&gt;
These requirements can be subdivided into three kinds (cf. Köhler 1990, 181f): (1) language-constitutive requirements, (2) language-forming requirements, and (3) control-level require-ments (the adaptation requirement, i.e. the need for a language to adapt itself to varying circumstances, and the opposite stability requirement).&lt;br /&gt;
The second step is the determination of system levels, units, and variables which are of inter-est to the current investigation.&lt;br /&gt;
In step three, relevant consequences, effects, and interrelations are determined. Here, the researcher sets up or systematizes hypotheses about dependences of variables on others, e.g. with increasing polytextuality of a lexical item its polysemy increases monotonically, or, the higher the position of a syntactic construction (i.e. the more to the right hand side of its mother constituent) the less its information, etc.&lt;br /&gt;
The forth step consists of the search for functional equivalents and multi-functionalities.&lt;br /&gt;
Step five is the mathematical formulation of the hypotheses set up so far – a precondition for any rigorous test -  and step 6 is the empirical test of these mathematically formulated hy-potheses.&lt;br /&gt;
In this way, for each subsystem of language (i.e. the lexical, morphological, syntactical etc. subsystems), models of arbitrary complexity are formed. The elements, the system variables, represent linguistic units or their properties, while the specific links between these elements are universal hypotheses, which obtain the status of laws if they have been intensively tested and corroborated.&lt;br /&gt;
The other approach at theory construction in linguistics is Wimmer’s and Altmann’s unified theory. Integration of separately existing laws and hypotheses starts from a very general dif-ferential (alternatively: difference) equation and two also very general assumptions: (1) If y is a continuous linguistic variable (i.e. some property of a linguistic unit) then its change over time or with respect to another linguistic variable will be determined in any case by its tempo-rary value. Hence, a corresponding mathematical model should be set up in terms of its relative change (dy/y). Consider, as an example, the change of word length in dependence on its frequency. We know that words become shorter if they are used more frequently but a long word will be shortened to a higher extent than an already relatively short one. (2) The independent variable which has an effect on y has to be taken into account also in terms of its rela-tive change (i.e., dx/x). In our example, it is not the absolute increase in usage of a word that causes its shortening but the relative one. The discrete approach is analogical; one considers the relative difference Δyx/yx. Hence, the general formulas are  dy/y = g(x)dx and Δyx-1 / yx-1 = g(x). Based on various results in linguistics it could be shown that for the continuous case&lt;br /&gt;
it is sufficient to consider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   or  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
and for the discrete case&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  or    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Both are well interpretable linguistically and yield the same results as the synergetic ap-proach. The great majority of laws known up to now can be derived from the above equations (e.g. Menzerath´s law, Zipf-Mandelbrot law, Frumkina´s law, all laws of length, diversifica-tion laws, TTR, synonymy, polysemy, polytextuality laws, morphological productivity, vo-cabulary growth, Krylov´s law, the law of change, etc.). The discrete and continuous ap-proaches can be transformed into one another (cf. Mačutek, Altmann 2007) and yield all discrete probability distributions used in linguistics. The parameters are interpreted as specific language forces as known from synergetic linguistics.&lt;br /&gt;
	Both models, the unified one and the synergetic one, turn out to be two representations of the same basic assumptions. The synergetic model allows easier treatment of multiple de-pendencies for which in the general model partial differential equations must be used.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== References ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Altmann, Gabriel. 1980. ''Wiederholungen in Texten''. Bochum: Brockmeyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bertalanffy, Ludwig van. 1968. ''General System Theory.  Foundations, development, applications''. New York: George Braziller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bunge, Mario. 1967. ''Scientific Research I, II''. Berlin, Heidelberg, New York: Springer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bunge, Mario. 1998. Semiotic systems. In: Altmann &amp;amp; Koch (eds.). ''Systems. A new paradigm for the human sciences''. Berlin, New York: Walter de Gruyter, 337-349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Haken, Hermann. 1978. ''Synergetics''. Berlin, Heidelberg, New York: Springer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Haken, Hermann &amp;amp; Graham, R.. 1971. ''Synergetik. Die Lehre vom Zusammenwirken''. Umschau 6: 191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hřebíček, Ludek. 1997. ''Lectures on Text Theory''. Prague: Oriental Institute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herdan, Gustav. 1966. ''The advanced theory of language as choice and chance''. Berlin: Springer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Köhler, Reinhard. 1995. ''Bibliography of quantitative linguistics = Bibliographie zur quantitativen Linguistik = Bibliografija po kvantitativnoj lingvistike''. Amsterdam: Benjamins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Köhler, Reinhard. Laws of language. In: Colm Hogan, Patrick (ed.). ''The Cambridge Encyclopedia of the Language Sciences''. (to appear).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Popescu, Ioan-Iovitz &amp;amp; Altmann, Gabriel. 2006. Some aspects of word frequencies. ''Glottometrics 13''. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Popescu, Ioan-Iovitz &amp;amp; Altmann, Gabriel. 2007. Some geometric properties of word frequency distributions. ''Göttinger Beiträge zur Sprachwissenschaft''. (in press).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zipf, George Kingsley. 1935. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1968). ''The Psycho-Biology of Language. An Introduction to Dynamic Philology''. Boston: Houghton-Mifflin. Cambridge: M.I.T. Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zipf, George Kingsley. 1949. ''Human Behaviour and the Principle of Least Effort''. Reading, Mass: Addison-Wesley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Link==&lt;br /&gt;
*www-alt.uni-trier.de/uni/fb2/ldv/lql_wiki/index.php/Main_Page&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:En]]&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Gabriel_Altmann&amp;diff=6524</id>
		<title>Gabriel Altmann</title>
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		<updated>2008-07-08T08:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Altmann, Gabriel *&amp;amp;nbsp;(1931), Poltar, Slowakei. 1960-68 am Oriental Institute for the Slovak Academy of Sciences in Bratislava, 1968/9 Universität Köln, Institut für Phonetik, 1970 Institut für deutsche Sprache Mannheim, 1970 Gastprofessor am Sprachwissenschaftlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum, nach Habilitation 1971 Prof. am gleichen Institut bis 1996. Schwerpunkt in Forschung, Lehre und organisatorischer Tätigkeit ist die Quantitative Linguistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festschriften===&lt;br /&gt;
*Grotjahn, Rüdiger,  Kempgen, Sebastian, Köhler, Reinhard, &amp;amp;  Lehfeldt, Werner (Hrsg.) (1991).  ''Viribvs Vnitis. Festschrift für Gabriel Altmann zum 60. Geburtstag.'' Trier: Wissenschaftlicher Verlag Trier. (Enthält Kurzbiographie und Schriftenverzeichnis.) &lt;br /&gt;
*Grzybek, Peter, &amp;amp;  Köhler, Reinhard (eds.) (2007). ''Exact Methods in the Study of Language and Text. Dedicated to Gabriel Altmann on the Occasion of his 75th Birthday.'' Berlin/ New York: Mouton de Gruyter. (Enthält 67 Beiträge in Dt. und Engl.; im Vorwort eine Kurzbiographie und Würdigung; im Anhang ein Verzeichnis der Schriften von Gabriel Altmann.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link===&lt;br /&gt;
*http://www.gabrielaltmann.de/index.htm&lt;br /&gt;
*[mailto:ram-verlag@t-online.de Email]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LINGUIST|Altmann, Gabriel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Sergej Grigor'evič Čebanov</title>
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&lt;div&gt;Sergej Grigor'evič Čebanov (1897-1966), russischer Arzt, der als erster ein Gesetz für die Verteilung von Wortlängen entwickelte und damit ein wichtiger Schrittmacher für die [[Quantitative Linguistik]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Best, Karl-Heinz, &amp;amp; Čebanov, Sergej Viktorovič (2001). Biographische Notiz: Sergej Grigor‘evič Čebanov (1897–1966). In: Karl-Heinz Best (Hrsg.): ''Häufigkeitsverteilungen in Texten''. Göttingen: Peust &amp;amp; Gutschmidt, S. 281-283. &lt;br /&gt;
* Čebanov, Sergej Viktorovič (1947). O podčinenii rečevych ukladov ‘indoevropejskoj’ gruppy zakonu Puassona. In: ''Doklady Akademii Nauk SSSR. Tom 55/2, S. 103-106''. (= On conformity of language structures within the Indoeuropean family to Poisson’s law.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Sergej_Grigor%27evi%C4%8D_%C4%8Cebanov&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LINGUIST|Čebanov, Sergej Viktorovič]]&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistik]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: neu&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Best, Karl-Heinz, &amp;amp; Čebanov, Sergej Viktorovič (2001). Biographische Notiz: Sergej Grigor‘evič Čebanov (1897–1966). In: Karl-Heinz Best (Hrsg.): ''Häufigkeitsverteilungen in Texten''. Göttingen: Peust &amp;amp; Gutschmidt, S. 281-283. &lt;br /&gt;
* Čebanov, Sergej Viktorovič (1947). O podčinenii rečevych ukladov ‘indoevropejskoj’ gruppy zakonu Puassona. In: ''Doklady Akademii Nauk SSSR. Tom 55/2, S. 103-106''. (= On conformity of language structures within the Indoeuropean family to Poisson’s law.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Sergej_Grigor%27evi%C4%8D_%C4%8Cebanov&lt;br /&gt;
[[Category:LINGUIST|Čebanov, Sergej Viktorovič]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<updated>2008-07-08T07:45:56Z</updated>

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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:100%; text-align: center; margin-top:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
This portal is maintained by [[Reinhard Köhler]]. Please use the discussions tab or&lt;br /&gt;
[mailto:koehler@uni-trier.de Email]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:En]]&lt;br /&gt;
[[Category:Portal|Quantitative Linguistics]]&lt;br /&gt;
[[Category:Quantitative Linguistics|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Kontraktion&amp;diff=6490</id>
		<title>Kontraktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Kontraktion&amp;diff=6490"/>
		<updated>2008-07-05T18:58:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
Die '''Kontraktion''' (auch: '''Synärese''', '''Zusammenziehung''') ist im Bereich der Wortbildung der Vorgang und das Ergebnis der lautlichen Zusammenziehung zweier Wörter zu einem neuen Wort, wobei die Bedeutung der ursprünglich getrennten (selbständigen) Wörter meist erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
dt. &amp;quot;am&amp;quot;, &amp;quot;im&amp;quot;, &amp;quot;zur&amp;quot;, &amp;quot;zum&amp;quot;, engl. &amp;quot;don't&amp;quot;, frz. &amp;quot;au&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentare==&lt;br /&gt;
Bei Kontraktionen bleibt die Bedeutung der Wörter, die kontrahiert wurden, weitgehend erhalten; dies unterscheidet sie von [[Kontamination]]en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontraktionen im Deutschen können fast immer durch die ursprünglich getrennten Wörter ersetzt werden: &amp;quot;am Haus&amp;quot; = &amp;quot;an dem Haus&amp;quot;. Dies gilt allerdings nicht immer: so etwa bei &amp;quot;am&amp;quot; beim [[Superlativ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Latein ''contractio'' - Zusammenziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bußmann, Hadumod]]. 2002. ''Lexikon der Sprachwissenschaft.'' 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kröner. &lt;br /&gt;
*[[Glück, Helmut]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe. 2005. ''Metzler Lexikon Sprache.'' Dritte, neubearbeitete Auflage. Stuttgart/ Weimar: Metzler.                                                                                                                                                                                                                                                                  &lt;br /&gt;
*[[Simmler, Franz]]. 1998. ''Morphologie des Deutschen. Flexions- und Wortbildungsmorphologie.'' Berlin: Weidler Buchverlag. S. 56f. Stichwort: &amp;quot;Portmanteaumorphem&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
englisch [[]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verweise==&lt;br /&gt;
[[Wortbildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Derivation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Komposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Kontamination&amp;diff=6489</id>
		<title>Kontamination</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Kontamination&amp;diff=6489"/>
		<updated>2008-07-05T18:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
Die '''Kontamination''' (auch: '''Kofferwort''', '''Portmanteauwort''', '''Wortkreuzung''', '''Wortverschmelzung''') ist im Bereich der Wortbildung der Vorgang und das Ergebnis der Kreuzung bzw. Verschmelzung zweier Ausdrücke zu einem neuen Ausdruck, und zwar sowohl auf der lautlichen als auch auf der semantischen Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
jein, Katzenjammertal, Kurlaub, Medizyniker, Opernstecher, Phrasenmäher, tragikomisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentare==&lt;br /&gt;
Kontaminationen werden im Gegensatz zu normalen Komposita durch die enge Assoziation zweier Wörter immer einzeln geprägt und wirken vor allem nicht als Wortbildungsmuster weiter. Aufgrund von Verständnisschwierigkeiten und starker Kontextgebundenheit gehen nur wenige Kontaminationen in den usuellen Sprachgebrauch über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Latein ''contaminare'' - in Berührung bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bußmann, Hadumod]]. 2002. ''Lexikon der Sprachwissenschaft.'' 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kröner. &lt;br /&gt;
*[[Glück, Helmut]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe. 2005. ''Metzler Lexikon Sprache.'' Dritte, neubearbeitete Auflage. Stuttgart/ Weimar: Metzler.                                                                                                                                                                                                                                                                  &lt;br /&gt;
*[[Simmler, Franz]]. 1998. ''Morphologie des Deutschen. Flexions- und Wortbildungsmorphologie.'' Berlin: Weidler Buchverlag. S. 425f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
englisch [[blending]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verweise==&lt;br /&gt;
[[Wortbildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Derivation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Komposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Diskontinuierliches_Morphem&amp;diff=6488</id>
		<title>Diskontinuierliches Morphem</title>
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		<updated>2008-07-04T20:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: etwas üa, erg, lit erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''diskontinuierliches Morphem''' ist ein [[Morphem]], das durch mindestens zwei, in der linearen  Abfolge sprachlicher Elemente getrennte [[Morph (de)|Morph]]e realisiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele===&lt;br /&gt;
Ein klares Beispiel für ein ''diskontinuierliches Morphem'' ist das Partizip II im Deutschen, das in vielen Fällen als eine Folge von [[Präfix]] und [[Suffix]] ausgedrückt wird, unterbrochen durch den Verbstamm. Bei [[starkes Verb|starken Verben]] mit den Morphen &amp;quot;ge&amp;quot;-...-&amp;quot;en&amp;quot; (&amp;quot;ge-litt-en&amp;quot;), bei [[schwaches Verb|schwachen Verben]] mit den Morphen &amp;quot;ge&amp;quot;-...-&amp;quot;et&amp;quot; (&amp;quot;ge-land-et&amp;quot;). In diesen Fällen drückt nur die Kombination von Präfix und Suffix die Flexionskategorie &amp;quot;Partizip II&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ähnliches Phänomen tritt in der [[Wortbildung]] auf, und zwar in der Form der [[Zirkumfixbildung]], etwa in Beispielen wie &amp;quot;Ge-red-e&amp;quot;, wo aus &amp;quot;red&amp;quot; das Substantiv durch gleichzeitiges Anfügen von Prä- und Suffix [[Ableitung|abgeleitet]] wird. Es stellt sich hier die Frage, ob es sich dabei ebenso klar um ein diskontinuierliches Morphem handelt wie in der Flexion (Simmler 1998: 86f., 496); es ist auch möglich, Präfix und Suffix in solchen Fällen als selbständige Morpheme aufzufassen, die nur in manchen Ableitungen gemeinsam benötigt werden, in anderen jedoch auch getrennt voneinander auftreten. Im gewählten Beispiel &amp;quot;Ge-red-e&amp;quot; kann man dem Präfix &amp;quot;Ge&amp;quot;- die gleiche grammatisch-semantische Funktion zuweisen, die sonst entweder nur durch das Präfix (&amp;quot;Geläuf&amp;quot;) oder das Suffix (&amp;quot;Liege&amp;quot;) verwirklicht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simmler (1998: 86, 496) hält das Konzept des ''diskontinuierlichen Morphems'' auch in der Flexion für unnötig und unerwünscht, da damit immer das Problem verbunden sei, dass ein einziges Allomorph durch eine Folge von mehr als einem Morph repräsentiert werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bußmann, Hadumod]]. 2002. ''Lexikon der Sprachwissenschaft.'' 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kröner. Stichwort: &amp;quot;diskontinuierliche Elemente&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[Glück, Helmut]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe. 2005. ''Metzler Lexikon Sprache.'' Dritte, neubearbeitete Auflage. Stuttgart/ Weimar: Metzler. Stichwort: &amp;quot;diskontinuierlich&amp;quot;                                                                                                                                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
*[[Kürschner, Wilfried]]. ''Grammatisches Kompendium. Systematisches Verzeichnis grammatischer Grundbegriffe.'' 3., verm. und bearb. Aufl. Francke, Tübingen/Basel 1997, S. 84f.&lt;br /&gt;
*[[Simmler, Franz]]. 1998. ''Morphologie des Deutschen. Flexions- und Wortbildungsmorphologie.'' Berlin: Weidler Buchverlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
englisch [[discontinuous morpheme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Diskontinuierliches_Morphem&amp;diff=6487</id>
		<title>Diskontinuierliches Morphem</title>
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		<updated>2008-07-04T19:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''diskontinuierliches Morphem''' ist ein [[Morphem]], das durch mindestens zwei, in der linearen  Abfolge sprachlicher Elemente getrennte [[Morph (de)|Morph]]e realisiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele===&lt;br /&gt;
Ein klares Beispiel für ein ''diskontinuierliches Morphem'' ist das Partizip II im Deutschen, das in vielen Fällen als eine Folge von [[Präfix]] und [[Suffix]] ausgedrückt wird, unterbrochen durch den Verbstamm. Bei [[starkes Verb|starken Verben]] mit den Morphen &amp;quot;ge&amp;quot;-...-&amp;quot;en&amp;quot; (&amp;quot;ge-litt-en&amp;quot;), bei [[schwaches Verb|schwachen Verben]] mit den Morphen &amp;quot;ge&amp;quot;-...-&amp;quot;et&amp;quot; (&amp;quot;ge-land-et&amp;quot;). In diesen Fällen drückt nur die Kombination von Präfix und Suffix die Flexionskategorie &amp;quot;Partizip II&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ähnliches Phänomen tritt in der [[Wortbildung]] auf, und zwar in der Form der [[Zirkumfixbildung]], etwa in Beispielen wie &amp;quot;Ge-bild-e&amp;quot;, wo aus &amp;quot;bild&amp;quot; das Substantiv durch gleichzeitiges Anfügen von Prä- und Suffix [[Ableitung|abgeleitet]] wird. Es stellt sich hier die Frage, ob es sich dabei ebenso klar um ein diskontinuierliches Morphem handelt wie in der Flexion; es ist auch möglich, Präfix und Suffix in solchen Fällen als selbständige Morpheme aufzufassen, die nur in manchen Ableitungen gemeinsam benötigt werden, in anderen jedoch auch getrennt voneinander auftreten. Im gewählten Beispiel &amp;quot;Ge-bild-e&amp;quot; kann man dem Präfix &amp;quot;Ge&amp;quot;- die gleiche grammatische Funktion wie in &amp;quot;Ge-läuf&amp;quot;, &amp;quot;Ge-such&amp;quot; etc. zuweisen, während das Suffix -&amp;quot;e&amp;quot; der Substantivierung dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bußmann, Hadumod]]. 2002. ''Lexikon der Sprachwissenschaft.'' 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kröner. Stichwort: diskontinuierliche Elemente&lt;br /&gt;
*[[Glück, Helmut]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe. 2005. ''Metzler Lexikon Sprache.'' Dritte, neubearbeitete Auflage. Stuttgart/ Weimar: Metzler. Stichwort: diskontinuierlich&lt;br /&gt;
*[[Kürschner, Wilfried]]. ''Grammatisches Kompendium. Systematisches Verzeichnis grammatischer Grundbegriffe.'' 3., verm. und bearb. Aufl. Francke, Tübingen/Basel 1997, S. 84f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
englisch [[discontinuous morpheme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Gebundenes_Morphem&amp;diff=6474</id>
		<title>Gebundenes Morphem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Gebundenes_Morphem&amp;diff=6474"/>
		<updated>2008-07-02T15:15:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''gebundenes Morphem''' ist ein [[Morphem]], das nicht allein als Wort vorkommen kann. In diesem Sinne sind [[Flexionsmorphem|Flexions-]] und [[Ableitungsmorphem|Ableitungsmorpheme]] immer ''gebundene Morpheme''. Darüber hinaus gelten auch viele [[lexikalisches Morphem|lexikalische Morpheme]] als ''gebunden''. Dies gilt vor allem für Verbstämme, da diese immer nur zusammen mit Flexionsmorphemen verwendet werden können. (Beim endungslosen Imperativ handelt es sich um ein [[Nullallomorph]], neben dem auch ein [[Allomorph]] &amp;quot;-e&amp;quot; besteht; bei der Substantivierung von Verbstämmen wie &amp;quot;Lauf&amp;quot; oder &amp;quot;Treff&amp;quot; handelt es sich um [[Wortbildung]].) Auch [[Konfix]]e und [[unikales Morphem|unikale Morpheme]] sind immer ''gebundene Morpheme''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Fällen ist die Entscheidung, ob es sich um gebundene oder freie Morpheme handelt, davon abhängig, ob man [[Nullmorphem]]e akzeptiert oder nicht. Wenn man für den Nominativ Singular von [[Substantiv]]en keine Flexionsendung ansetzt, sind Substantive freie Morpheme; analysiert man aber einen Nominativ Singular z.B. von &amp;quot;Kind&amp;quot; morphologisch als &amp;quot;Kind-Ø&amp;quot; (mit &amp;quot;Ø&amp;quot; als Zeichen für das Nullmorphem), so würden auch solche Wörter als ''gebundene Morpheme'' aufzufassen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bußmann, Hadumod. 2002. ''Lexikon der Sprachwissenschaft.'' 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kröner. Stichwort: Morphem.&lt;br /&gt;
*Glück, Helmut (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe. 2005. ''Metzler Lexikon Sprache.'' Dritte, neubearbeitete Auflage. Stuttgart/ Weimar: Metzler. Stichwort: Morphem.&lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. ''Grammatisches Kompendium. Systematisches Verzeichnis grammatischer Grundbegriffe.'' 3., verm. und bearb. Aufl. Francke, Tübingen/Basel 1997, S. 84.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
englisch [[bound morpheme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Unikales_Morphem&amp;diff=6473</id>
		<title>Talk:Unikales Morphem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Unikales_Morphem&amp;diff=6473"/>
		<updated>2008-07-02T14:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: hinweis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich kategorisiere mal dt. u. engl., wie dies bei etlichen anderen Einträgen auch geschehen ist. [[User:Kbest|Kbest]] 16:35, 2 July 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Unikales_Morphem&amp;diff=6472</id>
		<title>Unikales Morphem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Unikales_Morphem&amp;diff=6472"/>
		<updated>2008-07-02T14:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''unikales Morphem''' (auch: '''Pseudomorphem''', '''Quasimorphem''') ist ein [[Morphem]], das nur in Kombination mit einem einzigen anderen Morphem zusammen auftritt und also weder allein wortfähig ist noch mit beliebigen anderen Morphemen kombiniert werden kann. Es ist damit auch immer ein [[gebundenes Morphem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele===&lt;br /&gt;
Man kommt dadurch zu unikalen Morphemen, dass man Wörter segmentiert und dabei &amp;quot;Reste&amp;quot; übrig behält, die man bei der Segmentierung anderer Wörter nicht gewinnen kann. Standardbeispiele für diesen Fall sind Wörter wie &amp;quot;Brom-beere&amp;quot;, &amp;quot;Him-beere&amp;quot;, &amp;quot;Lind-wurm&amp;quot;, &amp;quot;Schorn-stein&amp;quot;, bei denen klar ist, dass man die jeweils zweite Konstituente abtrennen kann, da diese mit gleicher oder wenigstens ähnlicher Bedeutung als Wort oder auch in Kombination mit anderen Morphemen vorkommen. Die &amp;quot;Reste&amp;quot; dieser Segmentierungen, &amp;quot;Brom-&amp;quot;, &amp;quot;Him-&amp;quot;, &amp;quot;Lind-&amp;quot; und &amp;quot;Schorn-&amp;quot;, müssen dann aber auch den Status von Morphemen haben. Erst durch Klassifikation ist deutlich, dass &amp;quot;Lind-&amp;quot; in &amp;quot;Lindwurm&amp;quot; von dem Adjektiv &amp;quot;lind&amp;quot; zu unterscheiden ist. Weitere Beispiele für unikale Morpheme: &amp;quot;-letz-&amp;quot; in &amp;quot;ver-letz-en&amp;quot;, &amp;quot;-lier-&amp;quot; in &amp;quot;ver-lier-en&amp;quot;. Womöglich gehört auch &amp;quot;-winn-&amp;quot; in &amp;quot;ge-winn-en&amp;quot; dazu; dies entscheidet sich dann, wenn man man eine Segmentierung in &amp;quot;ge-winn-&amp;quot; für vertretbar hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bußmann, Hadumod. 2002. ''Lexikon der Sprachwissenschaft.'' 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kröner. &lt;br /&gt;
*''Duden. Die Grammatik.'' 7., völlig neu erarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag: Mannheim/ Leipzig/ Wien/ Zürich 2005, S. 659. &lt;br /&gt;
*Glück, Helmut (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe. 2005. ''Metzler Lexikon Sprache.'' Dritte, neubearbeitete Auflage. Stuttgart/ Weimar: Metzler. &lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. ''Grammatisches Kompendium. Systematisches Verzeichnis grammatischer Grundbegriffe.'' 3., verm. und bearb. Aufl. Francke, Tübingen/Basel 1997, S. 83f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
englisch [[]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Haspelmath&amp;diff=6471</id>
		<title>User talk:Haspelmath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Haspelmath&amp;diff=6471"/>
		<updated>2008-07-02T13:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: antw&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Template:Hello ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe von der Linguipedia das [[Template:Hello|Begrüßungstemplate]] übernommen und an Glottopedia angepasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an können wir die Nutzer mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{subst:Hello}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[User:Sven Siegmund|Sven Siegmund]] 18:03, 10 July 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enbiog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das template enbiog wäre mit Variable nützlicher, aber ich weiß, dass es nicht so einfach geht. Ich habe in Balthasar's Bibliographiedatenbank 6000 Autorennamen der Form &amp;quot;Alexandra Aikhenvald&amp;quot; auf &amp;quot;Aikhenvald, Alexandra&amp;quot; umgestellt. Automatisch geht es nur gut bei nichtadligen Autoren mit nur einem Vornamen. Die vorlage müsste erkennen, dass sie bei &amp;quot;Ferdinand de Saussure&amp;quot; auch das de hinterstellen soll, oder bei &amp;quot;R. M. W. Dixon&amp;quot; das &amp;quot;R. M. W.&amp;quot; und dazu kommen noch Autoren mit zwei Nachnamen, mit oder ohne Bindestrich. Bei chinesischen Autoren ist es aber andersrum... Diese müsste man so oder so manuell machen. --[[User:Sven Siegmund|Sven Siegmund]] 10:07, 12 July 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschlecht der lebenden Linguisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den lebenden Linguisten, bei denen wir nur auf ihre homepage verweisen, würde ich das Geschlecht angeben. Ich erinnere mich gut, dass wenn ich Linguisten in Hausarbeiten zitiert habe, musste ich den text manchmal ohne anaphorische Pronomen schreiben, weil ich nicht wusste ob es ein &amp;quot;he&amp;quot; oder &amp;quot;she&amp;quot; ist. Bei manchen Vornamen ([http://en.wikipedia.org/wiki/Unisex_name unisex names]) kann man sich nicht sicher sein. Ich wusste einfach nicht, ob Francis Katamba Mann oder Frau ist. Wenn man keine Homepage mit foto findet ist man de ziemlich aufgeschmissen. Und mit fremdländischen namen kennt man sich nun schon gar nicht mehr aus, auch wenn er für kundige eindeutig geschlechtsspezifisch ist. (japanische, chinesische Namen). Und schon damals habe ich an so ein Geschlechtsregister der Linguisten gedacht, wo man nachschauen könnte (-: --[[User:Sven Siegmund|Sven Siegmund]] 10:19, 12 July 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hab in der deutschsprachigen WP den Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Optimalitätstheorie] geschrieben (zumindest maßgeblich erweitert). Was meinst Du, wär er es wert, hierher &amp;quot;rüberkopiert&amp;quot; zu werden? Grüße--[[User:Patrick|Patrick]] 09:09, 7 August 2007 (CEST).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thanks for the welcome, I'll do that :) Btw, is there any reason why the licence is CC-BY-SA and not GFDL or CC-BY-SA +GFDL? Is it to be deliberately incompatible with Wikipedia? - [[User:Francis Tyers|Francis Tyers]] 09:14, 8 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Template:Andere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, wäre es nicht hilfreich, wenn [[Template:Andere]] einen Parameter für ein Link zum Artikel in der anderen Sprache, damit der potenzielle Übersetzer ihn leichter finden könnte? —[[User:Antony Green|Tonio]] ([[User talk:Antony Green|tɔk tə mi]]) 13:57, 21 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Danke im Voraus&amp;quot;? Heißt das, du erwartest, dass ''ich'' das mache, oder was? ;-) Eigentlich ist es doch nicht nötig, wenn man gleich unter dem &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Andere}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; einen &amp;quot;Andere Sprachen&amp;quot;-Abschnitt machst und das Link dort hinschreibt, wie z.B. bei [[Akronym]]. —[[User:Antony Green|Tonio]] ([[User talk:Antony Green|tɔk tə mi]]) 21:19, 21 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzer löschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Martin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könntest Du bitte meinen Benutzeraccount löschen? ich würde mich dannnochmal mit meinem (vollständigen) Realnamen neu registrieren. Danke--[[User:Patrick|Patrick]] 10:34, 6 November 2007 (CET).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Bürokraten können den Usernamen auch umbenennen und Benutzer- und DIskussionsseiten dann automatisch verschieben, wenn das entsprechende Modul ''Renameuser'' installiert ist. Gerade bei der Anforderung hier, dass der Username dem Real-/Klarnamen entsprechen soll, wäre dieses Modul sinnvoll, zumal es die Datenbank entlastet. Accounts löschen kann man in der MediaWiki Software eh nicht. --[[User:Wohlgemuth|Wohlgemuth]] 14:32, 26 June 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage==&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Haspelmath! Eine Frage zu Ihren Bearbeitungen: Sie haben bei &amp;quot;Morph (de)&amp;quot; den Eintrag &amp;quot;[[category:Morphologie]]&amp;quot; gelöscht. Ich dachte, man wolle in den einzelnen Kategorien zumindest die gleichsprachigen Artikel versammeln. Unter &amp;quot;Morphologie&amp;quot; findet man den entsprechenden Artikel zum &amp;quot;Morph&amp;quot; jetzt nicht mehr. Hab ich das etwas falsch verstanden? &amp;quot;Beste&amp;quot; Grüße&lt;br /&gt;
[[User:Kbest|Kbest]] 10:52, 1 July 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Haspelmath! Ich bin u.a. dadurch auf die deutsche Kategorisierung gekommen, weil ich bei etlichen Stichwörtern  sowohl eine deutsche als auch eine englische Kategorisierung vorfand. Das hat wohl damit zu tun, dass hier ja 2 Projekte (Leipzig + Trier) zusammengeflossen sind. Gegen ein einheitliches Stichwortverzeichnis ist m.E. nichts einzuwenden. Schöne Grüße [[User:Kbest|Kbest]] 15:44, 2 July 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Haspelmath&amp;diff=6467</id>
		<title>User talk:Haspelmath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Haspelmath&amp;diff=6467"/>
		<updated>2008-07-01T08:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: Frage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Template:Hello ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe von der Linguipedia das [[Template:Hello|Begrüßungstemplate]] übernommen und an Glottopedia angepasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an können wir die Nutzer mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{subst:Hello}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[User:Sven Siegmund|Sven Siegmund]] 18:03, 10 July 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enbiog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das template enbiog wäre mit Variable nützlicher, aber ich weiß, dass es nicht so einfach geht. Ich habe in Balthasar's Bibliographiedatenbank 6000 Autorennamen der Form &amp;quot;Alexandra Aikhenvald&amp;quot; auf &amp;quot;Aikhenvald, Alexandra&amp;quot; umgestellt. Automatisch geht es nur gut bei nichtadligen Autoren mit nur einem Vornamen. Die vorlage müsste erkennen, dass sie bei &amp;quot;Ferdinand de Saussure&amp;quot; auch das de hinterstellen soll, oder bei &amp;quot;R. M. W. Dixon&amp;quot; das &amp;quot;R. M. W.&amp;quot; und dazu kommen noch Autoren mit zwei Nachnamen, mit oder ohne Bindestrich. Bei chinesischen Autoren ist es aber andersrum... Diese müsste man so oder so manuell machen. --[[User:Sven Siegmund|Sven Siegmund]] 10:07, 12 July 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschlecht der lebenden Linguisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den lebenden Linguisten, bei denen wir nur auf ihre homepage verweisen, würde ich das Geschlecht angeben. Ich erinnere mich gut, dass wenn ich Linguisten in Hausarbeiten zitiert habe, musste ich den text manchmal ohne anaphorische Pronomen schreiben, weil ich nicht wusste ob es ein &amp;quot;he&amp;quot; oder &amp;quot;she&amp;quot; ist. Bei manchen Vornamen ([http://en.wikipedia.org/wiki/Unisex_name unisex names]) kann man sich nicht sicher sein. Ich wusste einfach nicht, ob Francis Katamba Mann oder Frau ist. Wenn man keine Homepage mit foto findet ist man de ziemlich aufgeschmissen. Und mit fremdländischen namen kennt man sich nun schon gar nicht mehr aus, auch wenn er für kundige eindeutig geschlechtsspezifisch ist. (japanische, chinesische Namen). Und schon damals habe ich an so ein Geschlechtsregister der Linguisten gedacht, wo man nachschauen könnte (-: --[[User:Sven Siegmund|Sven Siegmund]] 10:19, 12 July 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hab in der deutschsprachigen WP den Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Optimalitätstheorie] geschrieben (zumindest maßgeblich erweitert). Was meinst Du, wär er es wert, hierher &amp;quot;rüberkopiert&amp;quot; zu werden? Grüße--[[User:Patrick|Patrick]] 09:09, 7 August 2007 (CEST).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thanks for the welcome, I'll do that :) Btw, is there any reason why the licence is CC-BY-SA and not GFDL or CC-BY-SA +GFDL? Is it to be deliberately incompatible with Wikipedia? - [[User:Francis Tyers|Francis Tyers]] 09:14, 8 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Template:Andere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, wäre es nicht hilfreich, wenn [[Template:Andere]] einen Parameter für ein Link zum Artikel in der anderen Sprache, damit der potenzielle Übersetzer ihn leichter finden könnte? —[[User:Antony Green|Tonio]] ([[User talk:Antony Green|tɔk tə mi]]) 13:57, 21 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Danke im Voraus&amp;quot;? Heißt das, du erwartest, dass ''ich'' das mache, oder was? ;-) Eigentlich ist es doch nicht nötig, wenn man gleich unter dem &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Andere}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; einen &amp;quot;Andere Sprachen&amp;quot;-Abschnitt machst und das Link dort hinschreibt, wie z.B. bei [[Akronym]]. —[[User:Antony Green|Tonio]] ([[User talk:Antony Green|tɔk tə mi]]) 21:19, 21 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzer löschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Martin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könntest Du bitte meinen Benutzeraccount löschen? ich würde mich dannnochmal mit meinem (vollständigen) Realnamen neu registrieren. Danke--[[User:Patrick|Patrick]] 10:34, 6 November 2007 (CET).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Bürokraten können den Usernamen auch umbenennen und Benutzer- und DIskussionsseiten dann automatisch verschieben, wenn das entsprechende Modul ''Renameuser'' installiert ist. Gerade bei der Anforderung hier, dass der Username dem Real-/Klarnamen entsprechen soll, wäre dieses Modul sinnvoll, zumal es die Datenbank entlastet. Accounts löschen kann man in der MediaWiki Software eh nicht. --[[User:Wohlgemuth|Wohlgemuth]] 14:32, 26 June 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage==&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Haspelmath! Eine Frage zu Ihren Bearbeitungen: Sie haben bei &amp;quot;Morph (de)&amp;quot; den Eintrag &amp;quot;[[category:Morphologie]]&amp;quot; gelöscht. Ich dachte, man wolle in den einzelnen Kategorien zumindest die gleichsprachigen Artikel versammeln. Unter &amp;quot;Morphologie&amp;quot; findet man den entsprechenden Artikel zum &amp;quot;Morph&amp;quot; jetzt nicht mehr. Hab ich das etwas falsch verstanden? &amp;quot;Beste&amp;quot; Grüße&lt;br /&gt;
[[User:Kbest|Kbest]] 10:52, 1 July 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Portmanteau-Morphem&amp;diff=6445</id>
		<title>Portmanteau-Morphem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Portmanteau-Morphem&amp;diff=6445"/>
		<updated>2008-06-30T15:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: lit erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Portmanteau-Morphem''' (auch: '''Portmanteaumorphem''', '''Portemanteau-Morphem''') ist ein [[Morphem]], das Bedeutungen in sich vereinigt, die sonst auf wenigstens zwei verschiedene Morpheme verteilt sind, das dennoch aber nicht in [[Morph (de)|Morphe]] segmentiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
Standardbeispiel für diesen Fall ist das französische Wort &amp;quot;au&amp;quot; ([oː]), das sich nicht weiter in Morphe zerlegen lässt, aber die Bedeutung/ grammatische Funktion von &amp;quot;à + le&amp;quot; (Artikel + Präposition) in sich vereinigt (Hockett 1947). Die phonetische Seite des Wortes lässt eine Segmentierung nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen kann man ähnliche Fälle nennen. Ein Beispiel wäre das Wort &amp;quot;war&amp;quot;: Es steht für 1./ 3. Person Singular Indikativ Präteritum; schwache Verben haben dafür 3 Morphe: &amp;quot;rett-et-e&amp;quot;. Die beiden denkbaren Segmentierungen von &amp;quot;war&amp;quot; in &amp;quot;w-ar&amp;quot; oder &amp;quot;wa-r&amp;quot; ergeben nichts Vergleichbares. &amp;quot;war&amp;quot; ist damit ein gutes Beispiel für ein Portmanteaumorphem. Auch das Wort &amp;quot;sind&amp;quot; gehört hierher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden auch andere Beispiele genannt, die aber deshalb nicht in Betracht kommen, weil sie in Morphe segmentiert werden können. Dies ist der Fall bei [[Kontraktion]]en wie &amp;quot;bei-m&amp;quot;, &amp;quot;zu-r&amp;quot;. Auch die Standardbeispiele &amp;quot;a-m&amp;quot; und &amp;quot;i-m&amp;quot; können segmentiert werden, da in ihnen eindeutig ein Allomorph des Dativ Singular Maskulinum/ Neutrum steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Terminologie==&lt;br /&gt;
Gelegentlich werden die Portmanteau-Morpheme auch '''Portmanteau-Allomorph''' genannt (Bergenholtz, Mugdan 1979, Kürschner 1997). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Bergenholtz, Henning, Mugdan, Joachim. 1979. ''Einführung in die Morphologie.'' Stuttgart/ Berlin/ Köln/ Mainz: Kohlhammer, S. 71f.&lt;br /&gt;
*Bußmann, Hadumod. 2002. ''Lexikon der Sprachwissenschaft.'' 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kröner. &lt;br /&gt;
*Glück, Helmut (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe. 2005. ''Metzler Lexikon Sprache.'' Dritte, neubearbeitete Auflage. Stuttgart/ Weimar: Metzler. &lt;br /&gt;
*Hockett, Charles F. 1947. Problems of morphemic analysis. ''Language'' 23, 321-343. (Auch in: Joos, Martin (ed.) 1957. ''Readings in Linguistics I. The Development of Descriptive Linguistics in America 1925-1956.'' Chicago/ London: The University of Chicago Press, S. 229-242, S. 236)&lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. ''Grammatisches Kompendium. Systematisches Verzeichnis grammatischer Grundbegriffe.'' 3., verm. und bearb. Aufl. Francke, Tübingen/Basel 1997, S. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
http://de.wiktionary.org/wiki/Portmanteau-Morphem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Morph_(de)&amp;diff=6444</id>
		<title>Morph (de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Morph_(de)&amp;diff=6444"/>
		<updated>2008-06-30T07:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Morph''' ist die kleinste, bedeutungstragende Einheit der Sprache, die durch [[Segmentieren]] gewonnen wurde, aber noch nicht [[klassifizieren|klassifiziert]] ist. Sie gehört damit der [[parole]] an. Man kann grammatische und lexikalische Morphe unterscheiden, je nach der Art ihrer Bedeutung oder grammatischen Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Beispiel aus dem Deutschen==&lt;br /&gt;
Ein Wort wie &amp;quot;unzerbrechliches&amp;quot; lässt sich wie folgt in Morphe zerlegen: &amp;quot;un-zer-brech-lich-es&amp;quot;. Dabei sind &amp;quot;un-&amp;quot;, &amp;quot;zer-&amp;quot; und &amp;quot;-lich&amp;quot; Morphe, die der [[Wortbildung]] dienen, &amp;quot;-es&amp;quot; ist ein Flexionsmorph und &amp;quot;brech-&amp;quot; ein lexikalisches Morph. Als Verfahren genügt es in diesem Fall, einfach nach und nach ein Segment nach dem anderen so wegzulassen, dass immer noch ein Wort oder wenigstens der Wortstamm übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann die gewonnenen Morphe klassifiziert, das heißt, daraufhin untersucht, welche Bedeutung sie haben und mit welchen anderen Morphen zusammen sie ein Morphem bilden, kann man sie als [[Allomorph (de)|Allomorph]]e eines Morphems identifizieren. So wird man finden, dass die Morphe &amp;quot;brech&amp;quot;-/ &amp;quot;brach&amp;quot;/ &amp;quot;bräch&amp;quot;-  und &amp;quot;broch&amp;quot;- zum selben Morphem gehören und damit dessen Allomorphe sind. (Der morphologische Status der Vokalwechsel sei dabei einmal vernachlässigt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Segmentierung in Morphe==&lt;br /&gt;
Für die Segmentierung von Wörtern in Morphe gibt es etliche verschiedene Verfahren. Bekannt ist &lt;br /&gt;
* die square-Methode Greenbergs. Sie beruht vereinfacht darauf, dass man [[perfect square]]s bildet wie: Haus-es : Haus-e :: Schloss-es : Schloss-e. Schematisch: AC : AD :: BC : BD. Jedem Buchstaben entspricht dabei ein Morph mit einer bestimmten Bedeutung. Ist das Schema erfüllt, kann man ein Wort entsprechend in Morphe zerlegen. &lt;br /&gt;
* die statistische Methode von Harris: Hierbei werden Wörter so analysiert, dass man beim Wortanfang beginnend Laut für Laut auszählt, wie viele Nachfolgerlaute möglich sind; dasselbe Verfahren wird auch rückwärts durchgeführt. An den Stellen, an denen die Nachfolger- oder Vorgängerzählung große Zahlenunterschiede aufweisen, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Morphgrenze. Langer hat dieses Verfahren für das Deutsche übernommen, mit einer hohen Trefferzahl.&lt;br /&gt;
* weniger formal, stärker auf Beachtung semantischer und formaler Eigenschaften der Wörter bezogen, sind die Möglichkeiten der Morphsegmentierung von Best beschrieben worden. Dabei sind die klaren schrittweise von den immer problematischeren Fällen getrennt.&lt;br /&gt;
* ein Verfahren, das letztlich auch zu Morphem führt, ist die Anwendung der Analyse von Wörtern in ihre [[unmittelbare Konstituente|unmittelbaren Konstituenten]], die sogenannte [[IC-Analyse]], manchmal auch [[UK-Analyse]] genannt. Bei diesem Verfahren geht es darum, die hierarchische Struktur von sprachlichen Einheiten zu erarbeiten, in diesem Fall also von Wörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Best, K.-H. 2001. Zur Länge von Morphen in deutschen Texten. In: Best, K.-H. (Hrsg.), ''Häufigkeitsverteilungen in Texten'' (S. 1-14). Göttingen: Peust &amp;amp; Gutschmidt. &lt;br /&gt;
*Best, K.-H. 2008. ''LinK. Linguistik in Kürze mit einem Ausblick auf die Quantitative Linguistik. Skript.'' 5., durchgesehene Auflage. Lüdenscheid: RAM-Verlag. &lt;br /&gt;
*Fleischer, W. 1968. Unmittelbare Konstituenten in der deutschen Wortbildung. In: Ruzicka, R. (Hrsg.), ''Probleme der strukturellen Grammatik und Semantik.'' Leipzig: Karl-Marx-Universität (S. 35-53). In Kommission: Halle: Niemeyer.  &lt;br /&gt;
*Greenberg, J.H. 1957. The Definition of Linguistic Units. In: Greenberg, J.H., ''Essays in Linguistics'' (S. 18-34). Chicago/ London: University of Chicago Press. &lt;br /&gt;
*Greenberg, J.H. 1960. A Quantitative Approach to the Morphological Typology of Language. ''International Journal of American Linguistics 26'': 178-194.&lt;br /&gt;
*Harris, Z.S. 1951. ''Structural Linguistics''. Chicago/ London: The University of Chicago Press 1960.&lt;br /&gt;
*Harris, Z.S. 1955. From Phoneme to Morpheme.  ''Language 31'': 190-222. Auch in: Harris, Z.S., ''Papers in Structural and Transformational Linguistics'' (S. 32-67). Dordrecht: Reidel.&lt;br /&gt;
*Harris, Z.S. 1967. Morpheme Boundaries within Words: Report on a Computer Test. In: ''Transformations and Discourse Analysis Papers 73''. Auch in: Harris, Z.S., ''Papers in Structural and Transformational Linguistics'' (S. 68-77). Dordrecht: Reidel 1970. &lt;br /&gt;
*Langer, H. 1991. ''Ein automatisches Morphsegmentierungsverfahren für deutsche Wortformen.'' Göttingen,  diss. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[category:morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Morphem&amp;diff=6443</id>
		<title>Morphem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Morphem&amp;diff=6443"/>
		<updated>2008-06-30T07:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Morphem''' ist die kleinste bedeutungstragende Einheit einer Sprache; es ist damit das kleinste [[Zeichen]] der Sprache. Zu einem Morphem können mehrere [[Allomorph (de)|Allomorph]]e gehören. Das Morphem ist eine Einheit der [[langue]], da es sowohl segmentiert als auch klassifiziert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Morphemen==&lt;br /&gt;
Je nach dem, welche Art von Bedeutung ein Morphem trägt, kann man grammatische und lexikalische Morpheme unterscheiden. Grammatische Morpheme sind dann solche, die Träger einer grammatischen Funktion sind. Hierunter fallen die Ableitungs- und Flexionsmorpheme, aber auch morphologisch nicht weiter segmentierbare grammatische Wörter. Lexikalische Morpheme sind dagegen diejenigen, die Kern von Lexemen sind und damit Bedeutungen tragen, die nicht nur oder überwiegend grammatische Funktionen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Art der Klassifikation von Morphemen richtet sich nach ihrer Selbständigkeit: Man unterscheidet freie und gebundene Morpheme danach, ob sie allein wortfähig sind oder nicht. Verbstämme gelten oft als gebundene Morpheme, da sie immer nur mit Flexionsmorphemen zusammen wortfähig sind. Auch andere lexikalische Morpheme kommen als gebundene Morpheme vor, so [[Konfix]]e und die lexikalischen [[unikales Morphem|unikalen Morpheme]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestimmung von Morphemen==&lt;br /&gt;
Wenn man Morpheme bestimmen will, muss man zuerst durch Segmentierung von Wörtern [[Morph (de)|Morph]]e gewinnen. Der nächste Schritt besteht darin, die Morphe daraufhin zu untersuchen, welche von ihnen sich semantisch gleich oder zumindest ähnlich sind und zugleich auch phonetisch gleich oder ähnlich. Solche Morphe werden dann aufgrund ihrer semantischen und phonetischen Ähnlichkeit als [[Allomorph (de)|Allomorph]]e eines einzigen Morphems bestimmt. Nur bei Flexionsmorphemen wird von der Bedingung phonetischer Ähnlichkeit bisweilen abgewichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Bergenholtz, Henning, &amp;amp; Mugdan, Joachim. 1979. ''Einführung in die Morphologie.'' Stuttgart u.a.: Kohlhammer.&lt;br /&gt;
*Best, Karl-Heinz. 2008. ''LinK. Linguistik in Kürze mit einem Ausblick auf die Quantitative Linguistik. Skript.'' 5., durchgesehene Auflage. Lüdenscheid: RAM-Verlag. &lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. 1997. ''Grammatisches Kompendium. 3. vermehrte und bearbeitete Auflage.'' Tübingen/ Basel: Francke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Sprachen==&lt;br /&gt;
Englisch [[morpheme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Portmanteau-Morphem&amp;diff=6442</id>
		<title>Portmanteau-Morphem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Portmanteau-Morphem&amp;diff=6442"/>
		<updated>2008-06-30T07:26:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Portmanteau-Morphem''' (auch: '''Portmanteaumorphem''', '''Portemanteau-Morphem''') ist ein [[Morphem]], das Bedeutungen in sich vereinigt, die sonst auf wenigstens zwei verschiedene Morpheme verteilt sind, das dennoch aber nicht in [[Morph (de)|Morphe]] segmentiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
Standardbeispiel für diesen Fall ist das französische Wort &amp;quot;au&amp;quot; ([oː]), das sich nicht weiter in Morphe zerlegen lässt, aber die Bedeutung/ grammatische Funktion von &amp;quot;à + le&amp;quot; (Artikel + Präposition) in sich vereinigt. Die phonetische Seite des Wortes lässt eine Segmentierung nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen kann man ähnliche Fälle nennen. Ein Beispiel wäre das Wort &amp;quot;war&amp;quot;: Es steht für 1./ 3. Person Singular Indikativ Präteritum; schwache Verben haben dafür 3 Morphe: &amp;quot;rett-et-e&amp;quot;. Die beiden denkbaren Segmentierungen von &amp;quot;war&amp;quot; in &amp;quot;w-ar&amp;quot; oder &amp;quot;wa-r&amp;quot; ergeben nichts Vergleichbares. &amp;quot;war&amp;quot; ist damit ein gutes Beispiel für ein Portmanteaumorphem. Auch das Wort &amp;quot;sind&amp;quot; gehört hierher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden auch andere Beispiele genannt, die aber deshalb nicht in Betracht kommen, weil sie in Morphe segmentiert werden können. Dies ist der Fall bei [[Kontraktion]]en wie &amp;quot;bei-m&amp;quot;, &amp;quot;zu-r&amp;quot;. Auch die Standardbeispiele &amp;quot;a-m&amp;quot; und &amp;quot;i-m&amp;quot; können segmentiert werden, da in ihnen eindeutig ein Allomorph des Dativ Singular Maskulinum/ Neutrum steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Terminologie==&lt;br /&gt;
Gelegentlich werden die Portmanteau-Morpheme auch '''Portmanteau-Allomorph''' genannt (Bergenholtz, Mugdan 1979, Kürschner 1997). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Bergenholtz, Henning, Mugdan, Joachim. 1979. ''Einführung in die Morphologie.'' Stuttgart/ Berlin/ Köln/ Mainz: Kohlhammer, S. 71f.&lt;br /&gt;
*Bußmann, Hadumod. 2002. ''Lexikon der Sprachwissenschaft.'' 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kröner. &lt;br /&gt;
*Glück, Helmut (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe. 2005. ''Metzler Lexikon Sprache.'' Dritte, neubearbeitete Auflage. Stuttgart/ Weimar: Metzler. &lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. ''Grammatisches Kompendium. Systematisches Verzeichnis grammatischer Grundbegriffe.'' 3., verm. und bearb. Aufl. Francke, Tübingen/Basel 1997, S. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
http://de.wiktionary.org/wiki/Portmanteau-Morphem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Portmanteau-Morphem&amp;diff=6441</id>
		<title>Portmanteau-Morphem</title>
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		<updated>2008-06-30T07:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Portmanteau-Morphem''' (auch: '''Portmanteaumorphem''', '''Portemanteau-Morphem''') ist ein [[Morphem]], das Bedeutungen von wenigstens zwei Morphemen in sich vereinigt, dennoch aber nicht in [[Morph (de)|Morphe]] segmentiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
Standardbeispiel für diesen Fall ist das französische Wort &amp;quot;au&amp;quot; ([oː]), das sich nicht weiter in Morphe zerlegen lässt, aber die Bedeutung/ grammatische Funktion von &amp;quot;à + le&amp;quot; (Artikel + Präposition) in sich vereinigt. Die phonetische Seite des Wortes lässt eine Segmentierung nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen kann man ähnliche Fälle nennen. Ein Beispiel wäre das Wort &amp;quot;war&amp;quot;: Es steht für 1./ 3. Person Singular Indikativ Präteritum; schwache Verben haben dafür 3 Morphe: &amp;quot;rett-et-e&amp;quot;. Die beiden denkbaren Segmentierungen von &amp;quot;war&amp;quot; in &amp;quot;w-ar&amp;quot; oder &amp;quot;wa-r&amp;quot; ergeben nichts Vergleichbares. &amp;quot;war&amp;quot; ist damit ein gutes Beispiel für ein Portmanteaumorphem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden auch andere Beispiele genannt, die aber deshalb nicht in Betracht kommen, weil sie in Morphe segmentiert werden können. Dies ist der Fall bei [[Kontraktion]]en wie &amp;quot;bei-m&amp;quot;, &amp;quot;zu-r&amp;quot;. Auch die Standardbeispiele &amp;quot;a-m&amp;quot; und &amp;quot;i-m&amp;quot; können segmentiert werden, da in ihnen eindeutig ein Allomorph des Dativ Singular Maskulinum/ Neutrum steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Terminologie==&lt;br /&gt;
Gelegentlich werden die Portmanteau-Morpheme auch '''Portmanteau-Allomorph''' genannt (Bergenholtz, Mugdan 1979, Kürschner 1997). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Bergenholtz, Henning, Mugdan, Joachim. 1979. ''Einführung in die Morphologie.'' Stuttgart/ Berlin/ Köln/ Mainz: Kohlhammer, S. 71f.&lt;br /&gt;
*Bußmann, Hadumod. 2002. ''Lexikon der Sprachwissenschaft.'' 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kröner. &lt;br /&gt;
*Glück, Helmut (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe. 2005. ''Metzler Lexikon Sprache.'' Dritte, neubearbeitete Auflage. Stuttgart/ Weimar: Metzler. &lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. ''Grammatisches Kompendium. Systematisches Verzeichnis grammatischer Grundbegriffe.'' 3., verm. und bearb. Aufl. Francke, Tübingen/Basel 1997, S. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Portal:Quantitative linguistics</title>
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		<updated>2008-06-29T08:59:42Z</updated>

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== '''Models and Methods''' ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Konfix&amp;diff=6437</id>
		<title>Konfix</title>
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		<updated>2008-06-29T08:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Konfixe''' sind gebundene lexikalische [[Morphem]]e, die also nie als freie Morpheme vorkommen. In vielen Fällen handelt es sich um Grundmorpheme von Wörtern, die einmal aus anderen Sprachen übernommen wurden ([[Entlehnung]]en); es gibt sie aber auch im Grundwortschatz des Deutschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele aus dem Deutschen==&lt;br /&gt;
Ein sehr verbreitetes Konfix im Deutschen ist &amp;quot;Polit&amp;quot;-, das immer nur in [[Ableitung]]en oder [[Kompositum|Komposita]] vorkommt: &amp;quot;politisch&amp;quot;, &amp;quot;Politik&amp;quot;, &amp;quot;Politbüro&amp;quot;, &amp;quot;Politthriller&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Als Konfix des einheimischen Wortschatzes kann man &amp;quot;Stief&amp;quot;- betrachten, das in mehreren Wortbildungen vorkommt: &amp;quot;Stiefsohn&amp;quot;, &amp;quot;Stiefmutter&amp;quot;; andere Konfixe sind [[unikales Morphem|unikale Morpheme]] wie &amp;quot;Schorn&amp;quot;- in &amp;quot;Schornstein&amp;quot; oder -&amp;quot;lier&amp;quot;- in &amp;quot;verlieren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Begriff==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Konfix&amp;quot; reiht sich ein in eine Liste, zu der &amp;quot;Affix&amp;quot;, &amp;quot;Präfix&amp;quot;, Suffix&amp;quot; und etliche andere gehören. Außer bei &amp;quot;Konfix&amp;quot; handelt es sich dabei immer um gebundene grammatische Morpheme; insofern kann der Begriff &amp;quot;Konfix&amp;quot; in die Irre führen. &amp;quot;Konfix&amp;quot; hat auch eine andere Bedeutung als das englische [[confix]], das als Synonym für [[Zirkumfix]] angegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Donalies, Elke. 2000. Das Konfix - Zur Definition einer zentralen Einheit der deutschen Wortbildung. ''Deutsche Sprache'' 28: 144-159.&lt;br /&gt;
*Elsen, Hilke. 2005. Deutsche Konfixe. ''Deutsche Sprache'' 33:133-140.&lt;br /&gt;
*Fleischer, Wolfgang, Barz, Irmhild, unter Mitarbeit von Marianne Schröder. 1995. ''Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache.'' 2., durchgesehene und ergänzte Auflage. Niemeyer, Tübingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Konfix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Konfix&amp;diff=6436</id>
		<title>Konfix</title>
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		<updated>2008-06-29T08:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Konfixe''' sind gebundene lexikalische [[Morphem]]e, die also nie als freie Morpheme vorkommen. In vielen Fällen handelt es sich um Grundmorpheme von Wörtern, die einmal aus anderen Sprachen übernommen wurden ([[Entlehnung]]en); es gibt sie aber auch im Grundwortschatz des Deutschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele aus dem Deutschen==&lt;br /&gt;
Ein sehr verbreitetes Konfix im Deutschen ist &amp;quot;Polit&amp;quot;-, das immer nur in [[Ableitung]]en oder [[Kompositum|Komposita]] vorkommt: &amp;quot;politisch&amp;quot;, &amp;quot;Politik&amp;quot;, &amp;quot;Politbüro&amp;quot;, &amp;quot;Politthriller&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Als Konfix des einheimischen Wortschatzes kann man &amp;quot;Stief&amp;quot;- betrachten, das in mehreren Wortbildungen vorkommt: &amp;quot;Stiefsohn&amp;quot;, &amp;quot;Stiefmutter&amp;quot;; andere Konfixe sind [[unikales Morphem|unikale Morpheme]] wie &amp;quot;Schorn&amp;quot;- in &amp;quot;Schornstein&amp;quot; oder -&amp;quot;lier&amp;quot;- in &amp;quot;verlieren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Begriff==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Konfix&amp;quot; reiht sich ein in eine Liste, zu der &amp;quot;Affix&amp;quot;, &amp;quot;Präfix&amp;quot;, Suffix&amp;quot; und etliche andere gehören. Außer bei &amp;quot;Konfix&amp;quot; handelt es sich dabei immer um gebundene grammatische Morpheme; insofern kann der Begriff &amp;quot;Konfix&amp;quot; in die Irre führen. &amp;quot;Konfix&amp;quot; hat auch eine andere Bedeutung als das englische [[confix]], das als Synonym für [[Zirkumfix]] angegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Donalies, Elke. 2000. Das Konfix - Zur Definition einer zentralen Einheit der deutschen Wortbildung. ''Deutsche Sprache'' 28: 144-159.&lt;br /&gt;
*Elsen, Hilke. 2005. Deutsche Konfixe. ''Deutsche Sprache'' 33:133-140.&lt;br /&gt;
*Wolfgang Fleischer, Irmhild Barz, unter Mitarbeit von Marianne Schröder. 1995. ''Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache.'' 2., durchgesehene und ergänzte Auflage. Niemeyer, Tübingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Konfix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Allomorph_(de)&amp;diff=6425</id>
		<title>Allomorph (de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Allomorph_(de)&amp;diff=6425"/>
		<updated>2008-06-28T19:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: link korr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter '''Allomorph''' versteht man die verschiedenen [[Morph (de)|Morph]]e (Formen), die als Vertreter ein und dasselben [[Morphem]]s verwendet werden können. Sie sind also nicht nur segmentiert wie das Morph, sondern zusätzlich klassifiziert. Das Kriterium dafür, ob ein Morph ein Allomorph eines bestimmten Morphems ist oder nicht, besteht in phonetischer Ähnlichkeit und semantischer Gleichheit oder Ähnlichkeit. Nur in der Flexion wird davon abgesehen: Hier ist entscheidend, ob ein Allomorph die gleiche grammatische Funktion ausübt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl grammatische als auch lexikalische Morpheme können in der Form verschiedener Allomorphe vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele aus dem Deutschen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2. Person Singular von Verben hat die Allomorphe -{st} (spiel-st), -{est} (rechn-est) und -{t} (heiß-t). Aufgrund der phonetischen Ähnlichkeit und der grammatisch gleichen Funktion kann man diese Formen als Allomorphe dieses Morphems betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man im Deutschen ein einziges Morphem {Plural} bei Substantiven ansetzt, so tritt dieses Morphem in Form von folgenden Allomorphen auf:&lt;br /&gt;
* -{e}: Hunde - Hund-e, Jahr - Jahr-e&lt;br /&gt;
* -{n}: Tante - Tante-n &lt;br /&gt;
* -{en}: Bank - Bank-en&lt;br /&gt;
* -{s}: Auto - Auto-s&lt;br /&gt;
* -{er}}: Kind - Kind_er&lt;br /&gt;
* Umlaut: Mutter - M'''ü'''tter&lt;br /&gt;
* Umlaut + -{e}: Bart - B'''ä'''rt-e&lt;br /&gt;
* Umlaut + -{er}: Wald - W'''ä'''ld-er&lt;br /&gt;
* keine Pluralendung: Mädchen - Mädchen; eventuell als Mädchen-Ø angezeigt. &lt;br /&gt;
Die Formen sind phonetisch sehr verschieden; wenn man sie als Allomorph des Morphems Plural betrachtet, dann nur wegen ihner übereinstimmenden grammatischen Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allomorphe gibt es auch bei Lexemen: &lt;br /&gt;
* systematisch kommt es zu Allomorphen aufgrund der sog. [[Auslautverhärtung]]: So nimmt etwa &amp;quot;Gold&amp;quot; die Formen {gɔlt} und {gɔld}-{əs} an. Ein weiteres Allomorph zu &amp;quot;Gold&amp;quot; ist der Adjektivstamm &amp;quot;güld&amp;quot;- von &amp;quot;gülden&amp;quot;. Phonetische Ähnlichkeit und semantische Gleichheit sind bei &amp;quot;güld&amp;quot;- als Kriterien erfüllt. Bei Fremdwörtern kommen ebenfalls häufig Stammallomorphe vor, z.B. bei &amp;quot;Flex-ion&amp;quot; und &amp;quot;flekt-ier-en&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Allomorphen==&lt;br /&gt;
Je nach dem Verhältnis, in dem Allomorphe ein und desselben Morphems zueinander stehen, werden sie unterschieden in&lt;br /&gt;
* Allomorphe in freier Variation; in diesem Fall hat man bei einer bestimmten Ausdrucksabsicht die Wahl zwischen verschiedenen Allomorphen, unabhängig von der Umgebung. So kann man nach Belieben den Plural &amp;quot;Kommata&amp;quot; oder &amp;quot;Kommas&amp;quot; wählen.&lt;br /&gt;
* Allomorphe in komplementärer Distribution: Hier ist man auf nur eines der infragekommenden Allomorphe festgelegt. Dabei spielen zwei Bedingungen eine Rolle: 1. Die Wahl kann von der phonetischen Umgebung abhängen. Dies ist der Fall bei den Allomorphen der 2. Person Singular von Verben: spiel-st, rechn-est, heiß-t. Solche Fälle werden &amp;quot;phonetisch bedingte/ determinierte Allomorphe&amp;quot; genannt. 2. Die Wahl kann von dem Morphem abhängen, das die entscheidende Umgebung darstellt: Auf das Morphem {Kind} kann als Plural nur das Allomorph -{er} folgen; die anderen sind ausgeschlossen, obwohl es dafür keine phonetische Regel gibt. Solche Fälle werden &amp;quot;morphologisch bedingte/ determinierte Allomorphe&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Bergenholtz, Henning, &amp;amp; Mugdan, Joachim. 1979. ''Einführung in die Morphologie.'' Stuttgart u.a.: Kohlhammer.&lt;br /&gt;
*Karl-Heinz Best. 2008. ''LinK. Linguistik in Kürze mit einem Ausblick auf die Quantitative Linguistik. Skript.'' 5., durchgesehene Auflage. Lüdenscheid: RAM-Verlag. &lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. 1997. ''Grammatisches Kompendium. 3. vermehrte und bearbeitete Auflage.'' Tübingen/ Basel: Francke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
Englisch [[Allomorph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[category: morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Morphem&amp;diff=6424</id>
		<title>Morphem</title>
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		<updated>2008-06-28T19:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Morphem''' ist die kleinste bedeutungstragende Einheit einer Sprache; es ist damit das kleinste [[Zeichen]] der Sprache. Zu einem Morphem können mehrere [[Allomorph (de)|Allomorph]]e gehören. Das Morphem ist eine Einheit der [[langue]], da es sowohl segmentiert als auch klassifiziert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Morphemen==&lt;br /&gt;
Je nach dem, welche Art von Bedeutung ein Morphem trägt, kann man grammatische und lexikalische Morpheme unterscheiden. Grammatische Morpheme sind dann solche, die Träger einer grammatischen Funktion sind. Hierunter fallen die Ableitungs- und Flexionsmorpheme, aber auch morphologisch nicht weiter segmentierbare grammatische Wörter. Lexikalische Morpheme sind dagegen diejenigen, die Kern von Lexemen sind und damit Bedeutungen tragen, die nicht nur oder überwiegend grammatische Funktionen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Art der Klassifikation von Morphemen richtet sich nach ihrer Selbständigkeit: Man unterscheidet freie und gebundene Morpheme danach, ob sie allein wortfähig sind oder nicht. Verbstämme gelten oft als gebundene Morpheme, da sie immer nur mit Flexionsmorphemen zusammen wortfähig sind. Auch andere lexikalische Morpheme kommen als gebundene Morpheme vor, so [[Konfix]]e und die lexikalischen [[unikales Morphem|unikalen Morpheme]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestimmung von Morphemen==&lt;br /&gt;
Wenn man Morpheme bestimmen will, muss man zuerst durch Segmentierung von Wörtern [[Morph (de)|Morph]]e gewinnen. Der nächste Schritt besteht darin, die Morphe daraufhin zu untersuchen, welche von ihnen sich semantisch gleich oder zumindest ähnlich sind und zugleich auch phonetisch gleich oder ähnlich. Solche Morphe werden dann aufgrund ihrer semantischen und phonetischen Ähnlichkeit als [[Allomorph (de)|Allomorph]]e eines einzigen Morphems bestimmt. Nur bei Flexionsmorphemen wird von der Bedingung phonetischer Ähnlichkeit bisweilen abgewichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Bergenholtz, Henning, &amp;amp; Mugdan, Joachim. 1979. ''Einführung in die Morphologie.'' Stuttgart u.a.: Kohlhammer.&lt;br /&gt;
*Karl-Heinz Best. 2008. ''LinK. Linguistik in Kürze mit einem Ausblick auf die Quantitative Linguistik. Skript.'' 5., durchgesehene Auflage. Lüdenscheid: RAM-Verlag. &lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. 1997. ''Grammatisches Kompendium. 3. vermehrte und bearbeitete Auflage.'' Tübingen/ Basel: Francke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Sprachen==&lt;br /&gt;
Englisch [[morpheme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Morphem</title>
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		<updated>2008-06-28T19:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: erg, links korr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Morphem''' ist die kleinste bedeutungstragende Einheit einer Sprache; es ist damit das kleinste [[Zeichen]] der Sprache. Zu einem Morphem können mehrere [[Allomorph (de)|Allomorph]]e gehören. Das Morphem ist eine Einheit der [[langue]], da es sowohl segmentiert als auch klassifiziert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Morphemen==&lt;br /&gt;
Je nach dem, welche Art von Bedeutung ein Morphem trägt, kann man grammatische und lexikalische Morpheme unterscheiden. Grammatische Morpheme sind dann solche, die Träger einer grammatischen Funktion sind. Hierunter fallen die Ableitungs- und Flexionsmorpheme, aber auch morphologisch nicht weiter segmentierbare grammatische Wörter. Lexikalische Morpheme sind dagegen diejenigen, die Kern von Lexemen sind und damit Bedeutungen tragen, die nicht nur oder überwiegend grammatische Funktionen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Art der Klassifikation von Morphemen richtet sich nach ihrer Selbständigkeit: Man unterscheidet freie und gebundene Morpheme danach, ob sie allein wortfähig sind oder nicht. Verbstämme gelten oft als gebundene Morpheme, da sie immer nur mit Flexionsmorphemen zusammen wortfähig sind. Auch andere lexikalische Morpheme kommen als gebundene Morpheme vor, so [[Konfix]]e und die lexikalischen [[unikales Morphem|unikalen Morpheme]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestimmung von Morphemen==&lt;br /&gt;
Wenn man Morpheme bestimmen will, muss man zuerst durch Segmentierung von Wörtern [[Morph (de)|Morph]]e gewinnen. Der nächste Schritt besteht darin, die Morphe daraufhin zu untersuchen, welche von ihnen sich semantisch gleich oder zumindest ähnlich sind und zugleich auch phonetisch gleich oder ähnlich. Solche Morphe werden dann aufgrund ihrer semantischen und phonetischen Ähnlichkeit als [[Allomorph]]e eines einzigen Morphems bestimmt. Nur bei Flexionsmorphemen wird von der Bedingung phonetischer Ähnlichkeit bisweilen abgewichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Bergenholtz, Henning, &amp;amp; Mugdan, Joachim. 1979. ''Einführung in die Morphologie.'' Stuttgart u.a.: Kohlhammer.&lt;br /&gt;
*Karl-Heinz Best. 2008. ''LinK. Linguistik in Kürze mit einem Ausblick auf die Quantitative Linguistik. Skript.'' 5., durchgesehene Auflage. Lüdenscheid: RAM-Verlag. &lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. 1997. ''Grammatisches Kompendium. 3. vermehrte und bearbeitete Auflage.'' Tübingen/ Basel: Francke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Sprachen==&lt;br /&gt;
Englisch [[morpheme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Morphem&amp;diff=6419</id>
		<title>Morphem</title>
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		<updated>2008-06-28T18:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: neuer Begriff&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Morphem''' ist die kleinste bedeutungstragende Einheit einer Sprache; es ist damit das kleinste [[Zeichen]]. Zu einem Morphem können mehrere [[Allomorph]]e gehören. Das Morphem ist eine Einheit der [[langue]], da es sowohl segmentiert als auch klassifiziert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Morphemen==&lt;br /&gt;
Je nach dem, welche Art von Bedeutung ein Morphem trägt, kann man grammatische und lexikalische Morpheme unterscheiden. Grammatische Morpheme sind dann solche, die Träger einer grammatischen Funktion sind. Hierunter fallen die Ableitungs- und Flexionsmorpheme, aber auch morphologisch nicht weiter segmentierbare grammatische Wörter. Lexikalische Morpheme sind dagegen diejenigen, die Kern von Lexemen sind und damit Bedeutungen tragen, die nicht nur oder überwiegend grammatische Funktionen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Art der Klassifikation von Morphemen richtet sich nach ihrer Selbständigkeit: Man unterscheidet freie und gebundene Morpheme danach, ob sie allein wortfähig sind oder nicht. Verbstämme gelten oft als gebundene Morpheme, da sie immer nur mit Flexionsmorphemen zusammen wortfähig sind. Auch andere lexikalische Morpheme kommen als gebundene Morpheme vor, so [[Konfix]]e und die lexikalischen [[unikales Morphem|unikalen Morpheme]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestimmung von Morphemen==&lt;br /&gt;
Wenn man Morpheme bestimmen will, muss man zuerst durch Segmentierung von Wörtern [[Morph]]e gewinnen. Der nächste Schritt besteht darin, die Morphe daraufhin zu untersuchen, welche sich semantisch gleich oder zumindest ähnlich sind und zugleich auch phonetisch gleich oder ähnlich. Solche Morphe werden dann aufgrund ihrer semantischen und phonetischen Ähnlichkeit als [[Allomorph]]e eines einzigen Morphems bestimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Bergenholtz, Henning, &amp;amp; Mugdan, Joachim. 1979. ''Einführung in die Morphologie.'' Stuttgart u.a.: Kohlhammer.&lt;br /&gt;
*Karl-Heinz Best. 2008. ''LinK. Linguistik in Kürze mit einem Ausblick auf die Quantitative Linguistik. Skript.'' 5., durchgesehene Auflage. Lüdenscheid: RAM-Verlag. &lt;br /&gt;
*Kürschner, Wilfried. 1997. ''Grammatisches Kompendium. 3. vermehrte und bearbeitete Auflage.'' Tübingen/ Basel: Francke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
Englisch [[morpheme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Wolfgang_U._Wurzel_(de)&amp;diff=6413</id>
		<title>Wolfgang U. Wurzel (de)</title>
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		<updated>2008-06-28T14:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
'''Wolfgang U. Wurzel''' (3. August 1940 – 4. August 2001) war ein deutscher Sprachwissenschaftler, der bedeutende Beiträge zur theoretischen [[Phonologie]] und [[Morphologie]] und zur [[Sprachwandel]]theorie leistete. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war die [[Natürlichkeitstheorie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
*Dressler, Wolfgang, Mayerthaler, Willi, Panagl, Oswald, &amp;amp; Wurzel, Wolfgang U. 1987. ''Leitmotifs in natural morphology.'' Amsterdam/ Philadelphia: John Benjamins Publ. Co.&lt;br /&gt;
*Wurzel, Wolfgang U. 1984. ''Flexionsmorphologie und Natürlichkeit.'' Berlin: Akademie-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://www2.rz.hu-berlin.de/leibniz-sozietaet/nekrologe/wurzel1.htm Nachruf Leibniz-Sozietät]&lt;br /&gt;
*[http://www.zas.gwz-berlin.de/mitarb/wurzel.html Nachruf Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:De]]&lt;br /&gt;
[[Category:BIOG|Wurzel, Wolfgang U.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Portal:Biography&amp;diff=6412</id>
		<title>Portal:Biography</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Portal:Biography&amp;diff=6412"/>
		<updated>2008-06-28T09:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: /* 20th century */ erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
This page will become the portal on [[Glottopedia:Biographical articles|biographical articles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If you would like to maintain this portal, please [[Glottopedia:Contact|contact]] the editors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Here is a list of the articles that belong to the article type [[:Category:BIOG|biographical article]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Recent deaths===&lt;br /&gt;
*[[Wang Jialing]], 2008-06-23&lt;br /&gt;
*[[Mukhadin A. Kumakhov]], 2008-06-07&lt;br /&gt;
*[[J. Patrick B. Allen]], 2008-03-26&lt;br /&gt;
*[[Clive Perdue]], 2008-03-14&lt;br /&gt;
*[[M. Lionel Bender]], 2008-02-19&lt;br /&gt;
*[[Antonius Angelus Weijnen]], 2008-02-09&lt;br /&gt;
*[[Roger W. Andersen]], 2008-01-22&lt;br /&gt;
*[[Riccardo Ambrosini]], 2008-01-13/14&lt;br /&gt;
*[[Andreas Wesch]], 2008-01-11&lt;br /&gt;
*[[Ursula Drolc]], 2008-01-10&lt;br /&gt;
*[[Eloise Jelinek]], 2007-12-21&lt;br /&gt;
*[[David G. Lockwood]], 2007-09-26&lt;br /&gt;
*[[Rolando Félix Armendáriz]], 2007-09-09&lt;br /&gt;
*[[Richard M. Hogg]], 2007-09-06&lt;br /&gt;
*[[Peter Hans Nelde]], 2007-08-31&lt;br /&gt;
*[[Carlota Smith]], 2007-05-24&lt;br /&gt;
*[[Tanya Reinhart]], 2007-03-17&lt;br /&gt;
*[[John Sinclair]], 2007-03-13&lt;br /&gt;
*[[Stefan Elders]], 2007-02-19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otherwise, this portal should probably be arranged chronologically and by region, e.g. as follows:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antiquity===&lt;br /&gt;
[[Panini]], [[Plato]], [[Aristotle]], [[Dionysios Thrax]], [[Varro]], [[Priscian]], [[Donatus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Middle Ages===&lt;br /&gt;
[[Ælfric of Eynsham]], [[Alcuin]], [[Geoffrey of Vinsauf]], [[Thomas of Erfurt]], [[Sibawayh]], [[First Grammarian]], [[Rabanus Maurus]], [[Sejong the Great of Joseon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Early Modern Period===&lt;br /&gt;
[[Antonio de Nebrija]], [[Domingo de Santo Tomás]], [[Ivan Uzhevych]], [[Bartholomaeus Ziegenbalg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18th century===&lt;br /&gt;
[[Étienne Bonnot de Condillac]],  [[Gabriel Girard]], [[Johann Gottfried Herder]], [[William Jones]], [[Adam Smith]], [[Johann Karl Zeune]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Franz Bopp]], [[Karl Brugmann]], [[Georg von der Gabelentz]], [[Jacob Grimm]], [[Wilhelm von Humboldt]], [[K.M. Rapp]], [[J.H. Bredsdorff]], [[Rasmus Rask]], [[Friedrich Müller]], [[Friedrich von Schlegel]], [[August Schleicher]], [[Heymann Steinthal]], [[Petr K. Uslar]], [[William Dwight Whitney]], [[Jost Winteler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===20th century===&lt;br /&gt;
[[Leonard Bloomfield]], [[Alan Gardiner]], [[H. Allan Gleason Jr.]], [[Mary R. Haas]], [[Karl Erich Heidolph]], [[Archibald Hill]], [[Otto Jespersen]],  [[Georg Friedrich Meier]], [[Antoine Meillet]], [[Adolf Noreen]], [[Ferdinand de Saussure]], [[Edward Sapir]], [[John Sinclair]], [[Lucien Tesnière]], [[Max Vasmer]], [[Wolfgang U. Wurzel (de)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===21st century===&lt;br /&gt;
[[Stefan Elders]], [[Rolando Félix Armendáriz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:En]]&lt;br /&gt;
[[Category:Portal|Biography]]&lt;br /&gt;
[[Category:BIOG|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Portal:Quantitative_linguistics&amp;diff=6411</id>
		<title>Portal:Quantitative linguistics</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Portal:Quantitative_linguistics&amp;diff=6411"/>
		<updated>2008-06-28T08:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: /* '''Biographical Articles''' */ Wurzel gestrichen: verdienstvoller Linguist, aber nicht in Quantitativer Linguistik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;padding: 5px; border:solid 1px #000080; background-color:#66ccff;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Wortbildungsaffix</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wortbildungsaffix ist ein [[Affix]], das zu einem [[Stamm]] eines Wortes zugefügt wird und durch dessen Ableitung ein neues Wort bildet. Dabei kann ein Wortartenwechsel stattfinden, die Bedeutung eines Wortes verändert werden etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''unvergesslich, Schönheit, identisch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WikiLingua 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kbest</name></author>
		
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		<title>Wortbildung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kbest: kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wortbildung ist der Prozess, anhand dessen neue Wörter gebildet werden. Dies geschieht auf verschiedene Arten wie zum Beispiel durch [[Komposition]], durch [[Derivation]], durch [[Kontamination]] oder durch die Kombination bereits existierender Wörter mit [[Affix|Affixen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv ''unglücklich'' wurde gebildet, indem das Präfix ''un-'' und das Suffix ''-lich'' an das Nomen ''Glück'' gefügt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hyponym: [[Derivation]]&lt;br /&gt;
*Hyponym: [[Komposition]]&lt;br /&gt;
*Hyponym: [[Kontamination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WikiLingua 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
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