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	<title>Glottopedia - User contributions [en]</title>
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		<title>Benjamin Lee Whorf (de)</title>
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		<updated>2011-08-24T15:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: Blanked the page&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
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		<title>Abbreviatur</title>
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		<updated>2011-08-24T15:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: Blanked the page&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
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		<title>Sinn bei Niklas Luhmann</title>
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		<updated>2011-08-24T15:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: Blanked the page&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
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		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:NaumSven&amp;diff=11620</id>
		<title>User talk:NaumSven</title>
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		<updated>2011-08-15T11:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Siggen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== delete tamplate, move ̟Č in the table of contents ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Sven, ich habe unüberlegt ein Template enbiog erstellt, das kann man aber nicht nutzen, weil es die Kategorie BIOG automatisch hinzufügt. Aber gerade BIOG muss man manuell hinzufügen, weil man dabei Den Nachnamen vorschieben muss (z. B. &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Category:BIOG|Blank, Andreas]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;), damit die Biographien in der Kategorieübersicht in Richtiger Reihenfolge erscheinen (also der Artikel Andreas Blank würde unter A ercheinen, nicht unter B). Deshalb ist das Template unbrauchbar, und sollte wieder gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bei Nikolaj Gavrilovič Černyševskij erscheint in der Alphabetischen Übersicht ganz am ende, eigentlich sollte  Č dem C folgen. Wie und wo kann ich es korrigieren? --[[User:Sven Siegmund|Sven Siegmund]] 22:15, 6 July 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Sven, das Template habe ich gerade gelöscht. Was die Sortierung der Artikel betrifft, bin ich etwas überfragt. Ich schätze Götz Burger wird dazu in den Systemeinstellungen eine kleine Änderung vornehmen müssen. Ich werde mich darum kümmern; er ist allerdings erst wieder ab Mitte kommender Woche in Deutschland. [[User:NaumSven|NaumSven]] 14:43, 7 July 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siggen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; [[Glottopedia:Siggen]] Hab ich was vergessen? --[[User:Wohlgemuth|Wohlgemuth]] 13:11, 13 October 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht nichts. [[User:NaumSven|NaumSven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Armutszeugnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Sven Naumann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Chief editor tragen sie auch Verantwortung, was in Glottopedia passiert.&lt;br /&gt;
Deshalb möchte ich von Ihnen wissen, ob sie über die Löschung von „Neurolinguistik“ informiert sind, die J. Wohlgemuth nach Gutsherrenart durchgeführt hat.&lt;br /&gt;
Auch wenn Sie meine Meinungen nicht teilen werden Sie wissen, daß mein Beitrag mit &amp;gt;5600 Aufrufen auf reges Interesse gestoßen ist. &lt;br /&gt;
Herr Wohlgemuth will mich glauben machen, daß nur Suchmaschinen-Zufälle&lt;br /&gt;
den Erfolg erklären. Meine kleineren Beiträge („Abbreviatur“ 1803 Aufrufe, „Sinn bei Luhmann“ 2544 Aufrufe, usw.) sind aber ebenso überdurchschnittlich aufgerufen worden und beweisen, daß meine Gedanken sich von vielen dürftigen Artikeln der Linguisten positiv abheben.&lt;br /&gt;
Ich kann verstehen, daß manche linguistische Weltanschauung durch meine Ansicht ins Wanken kommt, das ist auch beabsichtigt.&lt;br /&gt;
Nicht verstehen kann ich, wenn so ein verunsicherter „Hausmeister“ Wohlgemuth aus rein emotionalen Gründen selbstherrlich etwas entfernt, was offensichtlich viele Studierende anspricht.&lt;br /&gt;
Mich kann dieses Armutszeugnis nicht stören, weil „Neurolinguistik“ mir jetzt als Ebook finanzielle Einnahmen verschaffen wird. Nur die Studenten, die jetzt dafür bezahlen müssen, sind nachteilig betroffen.&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir von Ihnen eine Stellungnahme, die sich nicht auf ein paar formale Ausreden beschränkt.&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 13:56, 15 August 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=11616</id>
		<title>Talk:Neurolinguistik (Überblick)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=11616"/>
		<updated>2011-08-12T22:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Der neue Buchpreis ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hereinspaziert!--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:38, 20 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jahresbilanz ==&lt;br /&gt;
1313 Leser haben hier etwas über Neurolinguistik gelesen. Ich nehme an, ein Rekordergebnis in Glottopedia.&lt;br /&gt;
Sogar diese leere Diskussionsseite wurde oft betrachtet, aber hier hat der Leser selbst das Wort noch nicht ergriffen.&lt;br /&gt;
Schön wärs, wenn er das täte, denn meine Motivation zu einem schwungvollen Finale könnte dadurch erhöht werden.&lt;br /&gt;
Traut euch zu schreiben, liebe Leser.&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:27, 1 October 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate ==&lt;br /&gt;
Lieber Autor, es wäre schön, wenn nicht jeder Name immer wieder in '''Fettschrift''' gesetzt würde. Diese Hervorhebung sollte stets möglichst wenigen Termini vorbehalten bleiben, damit sie eben genau eine Hervorhebung bleibt. Es bietet sich außerdem an, wichtige Autoren zu verlinken und einen entsprechenden biographischen (Kurz-)Artikel anzulegen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 11:14, 19 July 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Autor, der Text wird immer länger, ausufernder und unübersichtlicher. Es soll ein '''Überblick''' über Neurolinguistik sein und nicht ein halbes Buch dazu. Es ist weder Anspruch noch Ziel, dass ein Artikel das Lemma erschöpfend behandelt, zumal wenn es sich um ein derart komplexes Thema handelt wie &amp;quot;die Neurolinguistik&amp;quot; (über die man ein eigenes Wiki anlegen könnte!). Dem Artikel fehlt ein &amp;quot;roter Faden&amp;quot; und oft auch die wissenschaftliche Sachlichkeit und Klarheit. Es wäre schön, wenn vor allem solche überflüssigen Passagen wie &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Kennen Sie Philolaos? Nein, den muß man nicht kennen, das war &amp;quot;&lt;br /&gt;
usw. entfernt würden. Die Glottopedia soll eine wissenschaftliche Informationsquelle von Fachleuten für Fachleute sein, keine Unterhaltungsliteratur für das breite Laienpublikum und Amateure. Die direkte Adressierung des Lesers und ähnliche Schnörkeleien gehören hier schlichtweg nicht hin, genausowenig wie Ankündigungen über noch folgende Fortsetzungen usw. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 16:07, 27 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lieber Kritiker Wohlgemuth''',&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es fehlte dem neurolinguistischen Überblick noch ein befriedigender Abschluss, der jetzt „last but not least“ vorliegt. &lt;br /&gt;
Ein wenig ausufernd zu schreiben war in meinem Sinn (der Ausweitung von Grenzen) durchaus erwünscht und dem vielschichtigen Thema „Neurolinguistik“ angemessen. &lt;br /&gt;
Auch wenn dabei zunächst die Übersichtlichkeit erschwert wird, kann sich daraus ein Überblick mit erweitertem Horizont entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elitäre Anspruch, den Sie gegenüber dem „Laienpublikum“ hegen, klingt für mich nach geistiger Inzucht, die Fachleute nur unter sich betreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amateure handeln aus purer Begeisterung (amare=lieben) und sind deshalb den Profis oft gleichwertig oder überlegen; besonders da, wo sich kein großes Geld verdienen läßt (wie hier).&lt;br /&gt;
Glauben Sie wirklich, daß eine Mischung aus Neurologie, Linguistik, Luhmanns Systemtheorie und der Mandelbrot-Menge einem breiten Laienpublikum zur billigen Unterhaltung dienen kann?&lt;br /&gt;
Ich vermute eher Studenten mit einem speziellen Bedürfnis nach Wissen, Verständnis und Sinn hinter den 2270  Lesern, denen die Lektüre hoffentlich brauchbare Anregungen und Eindrücke hinterläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn wünsche ich allen Lesern ein schönes neues Jahr&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:09, 29 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Steffen Rehm,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was den &amp;quot;elitären Anspruch&amp;quot; und die &amp;quot;geistige Inzucht&amp;quot; angeht, möchte ich nachdrücklich auf [[Glottopedia:Über_Glottopedia]] und [[Glottopedia:Mitmachen]] verweisen. Die dortigen Vorgaben sind das Selbstverständnis und die &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; der Glottopedia und dies erkennt man mit seiner Anmeldung hier als verbindlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Mischung aus Neurologie, Linguistik, Luhmanns Systemtheorie und der Mandelbrot-Menge&amp;quot; ist m.A.n. unausgewogen, unsystematisch, ausufernd und führt an vielen Stellen zu weit von der überblickshaften, systematischen Präsentation der Neurolinguistik weg, um die es laut Lemma aber geht. Es geht hier um einen [[Glottopedia:Überblicksartikel|Überblicksartikel]], nicht um ein Wikibook o.ä. Der Artikel könnte vielmehr auf verschiedene Artikel aufgeteilt werden, die dem Themenkreis der Neurolinguistik zuzuordnen sind. Man muss nicht alles, was einem zu dem Thema einfällt, in ''einen'' Artikel packen. Sonst schreibt hier noch jemand ein &amp;quot;Buch&amp;quot; im Artikel [[Linguistik]] und meint, er macht damit alle anderen Einträge der Glottopedia überfüssig. Luhmanns Systemtheorie beispielsweise kann, nein ''muss'' man in einem separaten Artikel vorstellen, auf den von diesem Artikel aus verlinkt wird. Selbiges gilt für viele andere Seitenlinien Ihrer Ausführungen. Diese Intertextualität ist ein Grundprinzip nicht nur eines Wikis sondern des Internets insgesamt. Weiterhin mangelt es dem Artikel ''immer noch'' an Querverweisen und an Belegen (vollständige und präzise [[Glottopedia:Literatur|Literaturangaben]]), die für einen wissenschaftlichen (Wiki-)Artikel unerlässlich sind. &lt;br /&gt;
--[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 21:17, 29 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schreiben:&lt;br /&gt;
''„Luhmanns Systemtheorie beispielsweise kann, nein muss man in einem separaten Artikel vorstellen''“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, besonders seine sprachtheoretischen Anregungen gehören in den linguistischen Diskurs, aber wer soll es hier denn machen, wenn die Linguisten unter sich bleiben wollen?  Luhmann selbst dürfte als Nicht-Linguist bei Glottopedia nichts von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „Hintergrund“-Forderung in den Glottopedia- Regeln konnte von mir nie gebilligt werden, weil ich dieser Bedingung selbst nicht genüge, andere Fächer studiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufforderung, hier tätig zu werden, sah ich allein im Themenkatalog unter dem Begriff „Neurolinguistik“, derzeit noch ohne Inhalt. &lt;br /&gt;
Für dieses interdisziplinäre Thema brauchen die Linguisten Hilfe von außen, es läßt sich nicht ohne die gründlichen Kenntnisse eines Neurologen beschreiben, und als solcher habe ich hier einen Beitrag geleistet. Dank meiner multidisziplinären Ausbildung sah ich mich nicht an die Grenzen der Neurologie gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Überblick ist subjektiv begrenzt. Man soll es einem Autor nicht verübeln, wenn er bei seinem Thema einen weiteren Horizont als der Leser überblicken und beschreiben kann. In dieser Differenz liegt ja der Anlass seiner Bemühungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewogenheit und Systematik gehören für mich bei der Beschreibung von komplexen Naturvorgängen nicht zu den vorrangigen Zielen. Ein wenig ungeordnetes Chaos ist bei der  Darstellung der Wirklichkeit nicht sinnlos, sondern eher naturgetreu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn und ein verbindendes geistiges Band, darauf kommt es mir in diesem Essay an. Jeder Satz soll ein Quentchen Sinn dazu beitragen, daß die Fähigkeit des Sprachgebrauchs als natürlicher algorithmischer Vorgang in neuronal-fraktalen Grenzen sinnvoll verständlicher wird.&lt;br /&gt;
Wenn der Weg zu diesem Verständnis nicht geradlinig im „mainstream“  gefunden wird, sondern Nebenwege und Trampelpfade an den Grenzen des Wissens einschlägt, gar noch Luhmanns Theorie und eine mathematische Strecke bewältigen muß, dann sind diese beschwerlichen Ausweitungen durch die Komplexität der „Sinn“haltigen Systeme begründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sinnvolles und fröhliches Neues Jahr wünscht&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 17:53, 10 January 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Immer noch... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Autor, leider hat sich an den vor Monaten angebrachten Kritikpunkten immer noch nichts geändert. Ich bitte Sie nunmehr ''mit Nachdruck'', den Artikel zu überarbeiten, insbesondere dort auszudünnen, wo er zu weit vom Thema Neurolinguistik fortführt. Andernfalls werde ich diese Änderungen selbst vornehmen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 17:36, 4 October 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein obiger Hinweis wurde nun seit Monaten ignoriert, deshlab habe ich den Artikel für Bearbeitungen gesperrt. Da nun ein &amp;quot;Buch&amp;quot; daraus geworden ist, wird ein weiterer &amp;quot;Ausbau&amp;quot; des Artikels hier wohl nicht vonnöten sein. Wir behalten uns vor, den &amp;quot;Artikel&amp;quot; hier zu gegebener Zeit zu entfernen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 22:51, 12 August 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der neue Buchpreis ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle &amp;gt;5000 Aufrufer von „Neurolinguistik“, die vermutlich auch Leser sind, möchte ich darauf hinweisen, daß ich den Text nun geringfügig verändert im epubli-Verlag veröffentlicht habe. &lt;br /&gt;
Der Anlaß ist ein gut dotierter Buchpreis, und facebook- oder twitter-user können darüber abstimmen, indem sie „gefällt mir“ anklicken.&lt;br /&gt;
http://www.epubli.de/shop/buch/Neurolinguistik-Steffen-Rehm/9273&lt;br /&gt;
Man kann dort auch für 27,95 ein gebundenes Exemplar mit buntem Cover bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 23:35, 12 August 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohlgemuth ==&lt;br /&gt;
Herr Wohlgemuth, sie haben immer noch nicht begriffen, daß mein Text für mehr als 5500 Aufrufer etwas umsonst gebracht hat, was sich auch mit Gewinn verkaufen läßt. Wenn es mir ums Geld ginge, müsste ich meine Arbeit aus Glottopedia sofort entfernen. Aber die rege Nachfrage zeigt mir ein wachsendes Interesse, das ich nicht kommerziell ausschlachten will. Ich habe diese Arbeit nicht für Jan Wohlgemuth geschrieben und auch nicht für die Pflege meines Bankkontos, sondern für die vielen Studierenden, die an dem Thema interessiert und offen für meine Argumentation sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind der einzige von 5500 lesern, der sich „Ausdünnungen“ wünscht und meint, daß mein Text teilweise zu weit vom Thema liegt. Kein weiterer Leser hat diese Kritik unterstützt, ich finde sie auch nicht berechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Wohlgemuth, so wie Sie mit mir umgehen, z. B. „mit Nachdruck“ etwas von mir fordern und eigenmächtig irgendwelche Sperrungen einrichten, ohne mich zu informieren, das alles ist einer Zusammenarbeit wenig förderlich, das nennt man „nach Gutsherrenart“. Dazu haben Sie kein Recht, das verbitte ich mir.&lt;br /&gt;
Wenn man Interesse an der Sprache hat, soll man auch in der Kommunikation Gebrauch mit allen Feinheiten der Sprache pflegen, um sich verständlich zu machen.&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 00:58, 13 August 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=11615</id>
		<title>Talk:Neurolinguistik (Überblick)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=11615"/>
		<updated>2011-08-12T21:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Der neue Buchpreis ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hereinspaziert!--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:38, 20 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jahresbilanz ==&lt;br /&gt;
1313 Leser haben hier etwas über Neurolinguistik gelesen. Ich nehme an, ein Rekordergebnis in Glottopedia.&lt;br /&gt;
Sogar diese leere Diskussionsseite wurde oft betrachtet, aber hier hat der Leser selbst das Wort noch nicht ergriffen.&lt;br /&gt;
Schön wärs, wenn er das täte, denn meine Motivation zu einem schwungvollen Finale könnte dadurch erhöht werden.&lt;br /&gt;
Traut euch zu schreiben, liebe Leser.&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:27, 1 October 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate ==&lt;br /&gt;
Lieber Autor, es wäre schön, wenn nicht jeder Name immer wieder in '''Fettschrift''' gesetzt würde. Diese Hervorhebung sollte stets möglichst wenigen Termini vorbehalten bleiben, damit sie eben genau eine Hervorhebung bleibt. Es bietet sich außerdem an, wichtige Autoren zu verlinken und einen entsprechenden biographischen (Kurz-)Artikel anzulegen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 11:14, 19 July 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Autor, der Text wird immer länger, ausufernder und unübersichtlicher. Es soll ein '''Überblick''' über Neurolinguistik sein und nicht ein halbes Buch dazu. Es ist weder Anspruch noch Ziel, dass ein Artikel das Lemma erschöpfend behandelt, zumal wenn es sich um ein derart komplexes Thema handelt wie &amp;quot;die Neurolinguistik&amp;quot; (über die man ein eigenes Wiki anlegen könnte!). Dem Artikel fehlt ein &amp;quot;roter Faden&amp;quot; und oft auch die wissenschaftliche Sachlichkeit und Klarheit. Es wäre schön, wenn vor allem solche überflüssigen Passagen wie &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Kennen Sie Philolaos? Nein, den muß man nicht kennen, das war &amp;quot;&lt;br /&gt;
usw. entfernt würden. Die Glottopedia soll eine wissenschaftliche Informationsquelle von Fachleuten für Fachleute sein, keine Unterhaltungsliteratur für das breite Laienpublikum und Amateure. Die direkte Adressierung des Lesers und ähnliche Schnörkeleien gehören hier schlichtweg nicht hin, genausowenig wie Ankündigungen über noch folgende Fortsetzungen usw. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 16:07, 27 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lieber Kritiker Wohlgemuth''',&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es fehlte dem neurolinguistischen Überblick noch ein befriedigender Abschluss, der jetzt „last but not least“ vorliegt. &lt;br /&gt;
Ein wenig ausufernd zu schreiben war in meinem Sinn (der Ausweitung von Grenzen) durchaus erwünscht und dem vielschichtigen Thema „Neurolinguistik“ angemessen. &lt;br /&gt;
Auch wenn dabei zunächst die Übersichtlichkeit erschwert wird, kann sich daraus ein Überblick mit erweitertem Horizont entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elitäre Anspruch, den Sie gegenüber dem „Laienpublikum“ hegen, klingt für mich nach geistiger Inzucht, die Fachleute nur unter sich betreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amateure handeln aus purer Begeisterung (amare=lieben) und sind deshalb den Profis oft gleichwertig oder überlegen; besonders da, wo sich kein großes Geld verdienen läßt (wie hier).&lt;br /&gt;
Glauben Sie wirklich, daß eine Mischung aus Neurologie, Linguistik, Luhmanns Systemtheorie und der Mandelbrot-Menge einem breiten Laienpublikum zur billigen Unterhaltung dienen kann?&lt;br /&gt;
Ich vermute eher Studenten mit einem speziellen Bedürfnis nach Wissen, Verständnis und Sinn hinter den 2270  Lesern, denen die Lektüre hoffentlich brauchbare Anregungen und Eindrücke hinterläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn wünsche ich allen Lesern ein schönes neues Jahr&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:09, 29 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Steffen Rehm,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was den &amp;quot;elitären Anspruch&amp;quot; und die &amp;quot;geistige Inzucht&amp;quot; angeht, möchte ich nachdrücklich auf [[Glottopedia:Über_Glottopedia]] und [[Glottopedia:Mitmachen]] verweisen. Die dortigen Vorgaben sind das Selbstverständnis und die &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; der Glottopedia und dies erkennt man mit seiner Anmeldung hier als verbindlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Mischung aus Neurologie, Linguistik, Luhmanns Systemtheorie und der Mandelbrot-Menge&amp;quot; ist m.A.n. unausgewogen, unsystematisch, ausufernd und führt an vielen Stellen zu weit von der überblickshaften, systematischen Präsentation der Neurolinguistik weg, um die es laut Lemma aber geht. Es geht hier um einen [[Glottopedia:Überblicksartikel|Überblicksartikel]], nicht um ein Wikibook o.ä. Der Artikel könnte vielmehr auf verschiedene Artikel aufgeteilt werden, die dem Themenkreis der Neurolinguistik zuzuordnen sind. Man muss nicht alles, was einem zu dem Thema einfällt, in ''einen'' Artikel packen. Sonst schreibt hier noch jemand ein &amp;quot;Buch&amp;quot; im Artikel [[Linguistik]] und meint, er macht damit alle anderen Einträge der Glottopedia überfüssig. Luhmanns Systemtheorie beispielsweise kann, nein ''muss'' man in einem separaten Artikel vorstellen, auf den von diesem Artikel aus verlinkt wird. Selbiges gilt für viele andere Seitenlinien Ihrer Ausführungen. Diese Intertextualität ist ein Grundprinzip nicht nur eines Wikis sondern des Internets insgesamt. Weiterhin mangelt es dem Artikel ''immer noch'' an Querverweisen und an Belegen (vollständige und präzise [[Glottopedia:Literatur|Literaturangaben]]), die für einen wissenschaftlichen (Wiki-)Artikel unerlässlich sind. &lt;br /&gt;
--[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 21:17, 29 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schreiben:&lt;br /&gt;
''„Luhmanns Systemtheorie beispielsweise kann, nein muss man in einem separaten Artikel vorstellen''“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, besonders seine sprachtheoretischen Anregungen gehören in den linguistischen Diskurs, aber wer soll es hier denn machen, wenn die Linguisten unter sich bleiben wollen?  Luhmann selbst dürfte als Nicht-Linguist bei Glottopedia nichts von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „Hintergrund“-Forderung in den Glottopedia- Regeln konnte von mir nie gebilligt werden, weil ich dieser Bedingung selbst nicht genüge, andere Fächer studiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufforderung, hier tätig zu werden, sah ich allein im Themenkatalog unter dem Begriff „Neurolinguistik“, derzeit noch ohne Inhalt. &lt;br /&gt;
Für dieses interdisziplinäre Thema brauchen die Linguisten Hilfe von außen, es läßt sich nicht ohne die gründlichen Kenntnisse eines Neurologen beschreiben, und als solcher habe ich hier einen Beitrag geleistet. Dank meiner multidisziplinären Ausbildung sah ich mich nicht an die Grenzen der Neurologie gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Überblick ist subjektiv begrenzt. Man soll es einem Autor nicht verübeln, wenn er bei seinem Thema einen weiteren Horizont als der Leser überblicken und beschreiben kann. In dieser Differenz liegt ja der Anlass seiner Bemühungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewogenheit und Systematik gehören für mich bei der Beschreibung von komplexen Naturvorgängen nicht zu den vorrangigen Zielen. Ein wenig ungeordnetes Chaos ist bei der  Darstellung der Wirklichkeit nicht sinnlos, sondern eher naturgetreu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn und ein verbindendes geistiges Band, darauf kommt es mir in diesem Essay an. Jeder Satz soll ein Quentchen Sinn dazu beitragen, daß die Fähigkeit des Sprachgebrauchs als natürlicher algorithmischer Vorgang in neuronal-fraktalen Grenzen sinnvoll verständlicher wird.&lt;br /&gt;
Wenn der Weg zu diesem Verständnis nicht geradlinig im „mainstream“  gefunden wird, sondern Nebenwege und Trampelpfade an den Grenzen des Wissens einschlägt, gar noch Luhmanns Theorie und eine mathematische Strecke bewältigen muß, dann sind diese beschwerlichen Ausweitungen durch die Komplexität der „Sinn“haltigen Systeme begründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sinnvolles und fröhliches Neues Jahr wünscht&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 17:53, 10 January 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Immer noch... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Autor, leider hat sich an den vor Monaten angebrachten Kritikpunkten immer noch nichts geändert. Ich bitte Sie nunmehr ''mit Nachdruck'', den Artikel zu überarbeiten, insbesondere dort auszudünnen, wo er zu weit vom Thema Neurolinguistik fortführt. Andernfalls werde ich diese Änderungen selbst vornehmen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 17:36, 4 October 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein obiger Hinweis wurde nun seit Monaten ignoriert, deshlab habe ich den Artikel für Bearbeitungen gesperrt. Da nun ein &amp;quot;Buch&amp;quot; daraus geworden ist, wird ein weiterer &amp;quot;Ausbau&amp;quot; des Artikels hier wohl nicht vonnöten sein. Wir behalten uns vor, den &amp;quot;Artikel&amp;quot; hier zu gegebener Zeit zu entfernen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 22:51, 12 August 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der neue Buchpreis ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle &amp;gt;5000 Aufrufer von „Neurolinguistik“, die vermutlich auch Leser sind, möchte ich darauf hinweisen, daß ich den Text nun geringfügig verändert im epubli-Verlag veröffentlicht habe. &lt;br /&gt;
Der Anlaß ist ein gut dotierter Buchpreis, und facebook- oder twitter-user können darüber abstimmen, indem sie „gefällt mir“ anklicken.&lt;br /&gt;
http://www.epubli.de/shop/buch/Neurolinguistik-Steffen-Rehm/9273&lt;br /&gt;
Man kann dort auch für 27,95 ein gebundenes Exemplar mit buntem Cover bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 23:35, 12 August 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=11610</id>
		<title>Talk:Neurolinguistik (Überblick)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=11610"/>
		<updated>2011-08-12T20:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Immer noch... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hereinspaziert!--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:38, 20 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jahresbilanz ==&lt;br /&gt;
1313 Leser haben hier etwas über Neurolinguistik gelesen. Ich nehme an, ein Rekordergebnis in Glottopedia.&lt;br /&gt;
Sogar diese leere Diskussionsseite wurde oft betrachtet, aber hier hat der Leser selbst das Wort noch nicht ergriffen.&lt;br /&gt;
Schön wärs, wenn er das täte, denn meine Motivation zu einem schwungvollen Finale könnte dadurch erhöht werden.&lt;br /&gt;
Traut euch zu schreiben, liebe Leser.&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:27, 1 October 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate ==&lt;br /&gt;
Lieber Autor, es wäre schön, wenn nicht jeder Name immer wieder in '''Fettschrift''' gesetzt würde. Diese Hervorhebung sollte stets möglichst wenigen Termini vorbehalten bleiben, damit sie eben genau eine Hervorhebung bleibt. Es bietet sich außerdem an, wichtige Autoren zu verlinken und einen entsprechenden biographischen (Kurz-)Artikel anzulegen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 11:14, 19 July 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Autor, der Text wird immer länger, ausufernder und unübersichtlicher. Es soll ein '''Überblick''' über Neurolinguistik sein und nicht ein halbes Buch dazu. Es ist weder Anspruch noch Ziel, dass ein Artikel das Lemma erschöpfend behandelt, zumal wenn es sich um ein derart komplexes Thema handelt wie &amp;quot;die Neurolinguistik&amp;quot; (über die man ein eigenes Wiki anlegen könnte!). Dem Artikel fehlt ein &amp;quot;roter Faden&amp;quot; und oft auch die wissenschaftliche Sachlichkeit und Klarheit. Es wäre schön, wenn vor allem solche überflüssigen Passagen wie &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Kennen Sie Philolaos? Nein, den muß man nicht kennen, das war &amp;quot;&lt;br /&gt;
usw. entfernt würden. Die Glottopedia soll eine wissenschaftliche Informationsquelle von Fachleuten für Fachleute sein, keine Unterhaltungsliteratur für das breite Laienpublikum und Amateure. Die direkte Adressierung des Lesers und ähnliche Schnörkeleien gehören hier schlichtweg nicht hin, genausowenig wie Ankündigungen über noch folgende Fortsetzungen usw. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 16:07, 27 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lieber Kritiker Wohlgemuth''',&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es fehlte dem neurolinguistischen Überblick noch ein befriedigender Abschluss, der jetzt „last but not least“ vorliegt. &lt;br /&gt;
Ein wenig ausufernd zu schreiben war in meinem Sinn (der Ausweitung von Grenzen) durchaus erwünscht und dem vielschichtigen Thema „Neurolinguistik“ angemessen. &lt;br /&gt;
Auch wenn dabei zunächst die Übersichtlichkeit erschwert wird, kann sich daraus ein Überblick mit erweitertem Horizont entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elitäre Anspruch, den Sie gegenüber dem „Laienpublikum“ hegen, klingt für mich nach geistiger Inzucht, die Fachleute nur unter sich betreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amateure handeln aus purer Begeisterung (amare=lieben) und sind deshalb den Profis oft gleichwertig oder überlegen; besonders da, wo sich kein großes Geld verdienen läßt (wie hier).&lt;br /&gt;
Glauben Sie wirklich, daß eine Mischung aus Neurologie, Linguistik, Luhmanns Systemtheorie und der Mandelbrot-Menge einem breiten Laienpublikum zur billigen Unterhaltung dienen kann?&lt;br /&gt;
Ich vermute eher Studenten mit einem speziellen Bedürfnis nach Wissen, Verständnis und Sinn hinter den 2270  Lesern, denen die Lektüre hoffentlich brauchbare Anregungen und Eindrücke hinterläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn wünsche ich allen Lesern ein schönes neues Jahr&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:09, 29 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Steffen Rehm,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was den &amp;quot;elitären Anspruch&amp;quot; und die &amp;quot;geistige Inzucht&amp;quot; angeht, möchte ich nachdrücklich auf [[Glottopedia:Über_Glottopedia]] und [[Glottopedia:Mitmachen]] verweisen. Die dortigen Vorgaben sind das Selbstverständnis und die &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; der Glottopedia und dies erkennt man mit seiner Anmeldung hier als verbindlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Mischung aus Neurologie, Linguistik, Luhmanns Systemtheorie und der Mandelbrot-Menge&amp;quot; ist m.A.n. unausgewogen, unsystematisch, ausufernd und führt an vielen Stellen zu weit von der überblickshaften, systematischen Präsentation der Neurolinguistik weg, um die es laut Lemma aber geht. Es geht hier um einen [[Glottopedia:Überblicksartikel|Überblicksartikel]], nicht um ein Wikibook o.ä. Der Artikel könnte vielmehr auf verschiedene Artikel aufgeteilt werden, die dem Themenkreis der Neurolinguistik zuzuordnen sind. Man muss nicht alles, was einem zu dem Thema einfällt, in ''einen'' Artikel packen. Sonst schreibt hier noch jemand ein &amp;quot;Buch&amp;quot; im Artikel [[Linguistik]] und meint, er macht damit alle anderen Einträge der Glottopedia überfüssig. Luhmanns Systemtheorie beispielsweise kann, nein ''muss'' man in einem separaten Artikel vorstellen, auf den von diesem Artikel aus verlinkt wird. Selbiges gilt für viele andere Seitenlinien Ihrer Ausführungen. Diese Intertextualität ist ein Grundprinzip nicht nur eines Wikis sondern des Internets insgesamt. Weiterhin mangelt es dem Artikel ''immer noch'' an Querverweisen und an Belegen (vollständige und präzise [[Glottopedia:Literatur|Literaturangaben]]), die für einen wissenschaftlichen (Wiki-)Artikel unerlässlich sind. &lt;br /&gt;
--[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 21:17, 29 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schreiben:&lt;br /&gt;
''„Luhmanns Systemtheorie beispielsweise kann, nein muss man in einem separaten Artikel vorstellen''“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, besonders seine sprachtheoretischen Anregungen gehören in den linguistischen Diskurs, aber wer soll es hier denn machen, wenn die Linguisten unter sich bleiben wollen?  Luhmann selbst dürfte als Nicht-Linguist bei Glottopedia nichts von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „Hintergrund“-Forderung in den Glottopedia- Regeln konnte von mir nie gebilligt werden, weil ich dieser Bedingung selbst nicht genüge, andere Fächer studiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufforderung, hier tätig zu werden, sah ich allein im Themenkatalog unter dem Begriff „Neurolinguistik“, derzeit noch ohne Inhalt. &lt;br /&gt;
Für dieses interdisziplinäre Thema brauchen die Linguisten Hilfe von außen, es läßt sich nicht ohne die gründlichen Kenntnisse eines Neurologen beschreiben, und als solcher habe ich hier einen Beitrag geleistet. Dank meiner multidisziplinären Ausbildung sah ich mich nicht an die Grenzen der Neurologie gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Überblick ist subjektiv begrenzt. Man soll es einem Autor nicht verübeln, wenn er bei seinem Thema einen weiteren Horizont als der Leser überblicken und beschreiben kann. In dieser Differenz liegt ja der Anlass seiner Bemühungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewogenheit und Systematik gehören für mich bei der Beschreibung von komplexen Naturvorgängen nicht zu den vorrangigen Zielen. Ein wenig ungeordnetes Chaos ist bei der  Darstellung der Wirklichkeit nicht sinnlos, sondern eher naturgetreu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn und ein verbindendes geistiges Band, darauf kommt es mir in diesem Essay an. Jeder Satz soll ein Quentchen Sinn dazu beitragen, daß die Fähigkeit des Sprachgebrauchs als natürlicher algorithmischer Vorgang in neuronal-fraktalen Grenzen sinnvoll verständlicher wird.&lt;br /&gt;
Wenn der Weg zu diesem Verständnis nicht geradlinig im „mainstream“  gefunden wird, sondern Nebenwege und Trampelpfade an den Grenzen des Wissens einschlägt, gar noch Luhmanns Theorie und eine mathematische Strecke bewältigen muß, dann sind diese beschwerlichen Ausweitungen durch die Komplexität der „Sinn“haltigen Systeme begründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sinnvolles und fröhliches Neues Jahr wünscht&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 17:53, 10 January 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Immer noch... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Autor, leider hat sich an den vor Monaten angebrachten Kritikpunkten immer noch nichts geändert. Ich bitte Sie nunmehr ''mit Nachdruck'', den Artikel zu überarbeiten, insbesondere dort auszudünnen, wo er zu weit vom Thema Neurolinguistik fortführt. Andernfalls werde ich diese Änderungen selbst vornehmen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 17:36, 4 October 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der neue Buchpreis ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle &amp;gt;5000 Aufrufer von „Neurolinguistik“, die vermutlich auch Leser sind, möchte ich darauf hinweisen, daß ich den Text nun geringfügig verändert im epubli-Verlag veröffentlicht habe. &lt;br /&gt;
Der Anlaß ist ein gut dotierter Buchpreis, und facebook- oder twitter-user können darüber abstimmen, indem sie „gefällt mir“ anklicken.&lt;br /&gt;
http://www.epubli.de/shop/buch/Neurolinguistik-Steffen-Rehm/9273&lt;br /&gt;
Man kann dort auch für 27,95 ein gebundenes Exemplar mit buntem Cover bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=10533</id>
		<title>Talk:Neurolinguistik (Überblick)</title>
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		<updated>2010-01-10T17:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Formate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hereinspaziert!--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:38, 20 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jahresbilanz ==&lt;br /&gt;
1313 Leser haben hier etwas über Neurolinguistik gelesen. Ich nehme an, ein Rekordergebnis in Glottopedia.&lt;br /&gt;
Sogar diese leere Diskussionsseite wurde oft betrachtet, aber hier hat der Leser selbst das Wort noch nicht ergriffen.&lt;br /&gt;
Schön wärs, wenn er das täte, denn meine Motivation zu einem schwungvollen Finale könnte dadurch erhöht werden.&lt;br /&gt;
Traut euch zu schreiben, liebe Leser.&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:27, 1 October 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate ==&lt;br /&gt;
Lieber Autor, es wäre schön, wenn nicht jeder Name immer wieder in '''Fettschrift''' gesetzt würde. Diese Hervorhebung sollte stets möglichst wenigen Termini vorbehalten bleiben, damit sie eben genau eine Hervorhebung bleibt. Es bietet sich außerdem an, wichtige Autoren zu verlinken und einen entsprechenden biographischen (Kurz-)Artikel anzulegen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 11:14, 19 July 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Autor, der Text wird immer länger, ausufernder und unübersichtlicher. Es soll ein '''Überblick''' über Neurolinguistik sein und nicht ein halbes Buch dazu. Es ist weder Anspruch noch Ziel, dass ein Artikel das Lemma erschöpfend behandelt, zumal wenn es sich um ein derart komplexes Thema handelt wie &amp;quot;die Neurolinguistik&amp;quot; (über die man ein eigenes Wiki anlegen könnte!). Dem Artikel fehlt ein &amp;quot;roter Faden&amp;quot; und oft auch die wissenschaftliche Sachlichkeit und Klarheit. Es wäre schön, wenn vor allem solche überflüssigen Passagen wie &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Kennen Sie Philolaos? Nein, den muß man nicht kennen, das war &amp;quot;&lt;br /&gt;
usw. entfernt würden. Die Glottopedia soll eine wissenschaftliche Informationsquelle von Fachleuten für Fachleute sein, keine Unterhaltungsliteratur für das breite Laienpublikum und Amateure. Die direkte Adressierung des Lesers und ähnliche Schnörkeleien gehören hier schlichtweg nicht hin, genausowenig wie Ankündigungen über noch folgende Fortsetzungen usw. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 16:07, 27 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lieber Kritiker Wohlgemuth''',&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es fehlte dem neurolinguistischen Überblick noch ein befriedigender Abschluss, der jetzt „last but not least“ vorliegt. &lt;br /&gt;
Ein wenig ausufernd zu schreiben war in meinem Sinn (der Ausweitung von Grenzen) durchaus erwünscht und dem vielschichtigen Thema „Neurolinguistik“ angemessen. &lt;br /&gt;
Auch wenn dabei zunächst die Übersichtlichkeit erschwert wird, kann sich daraus ein Überblick mit erweitertem Horizont entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elitäre Anspruch, den Sie gegenüber dem „Laienpublikum“ hegen, klingt für mich nach geistiger Inzucht, die Fachleute nur unter sich betreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amateure handeln aus purer Begeisterung (amare=lieben) und sind deshalb den Profis oft gleichwertig oder überlegen; besonders da, wo sich kein großes Geld verdienen läßt (wie hier).&lt;br /&gt;
Glauben Sie wirklich, daß eine Mischung aus Neurologie, Linguistik, Luhmanns Systemtheorie und der Mandelbrot-Menge einem breiten Laienpublikum zur billigen Unterhaltung dienen kann?&lt;br /&gt;
Ich vermute eher Studenten mit einem speziellen Bedürfnis nach Wissen, Verständnis und Sinn hinter den 2270  Lesern, denen die Lektüre hoffentlich brauchbare Anregungen und Eindrücke hinterläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn wünsche ich allen Lesern ein schönes neues Jahr&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:09, 29 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Steffen Rehm,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was den &amp;quot;elitären Anspruch&amp;quot; und die &amp;quot;geistige Inzucht&amp;quot; angeht, möchte ich nachdrücklich auf [[Glottopedia:Über_Glottopedia]] und [[Glottopedia:Mitmachen]] verweisen. Die dortigen Vorgaben sind das Selbstverständnis und die &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; der Glottopedia und dies erkennt man mit seiner Anmeldung hier als verbindlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Mischung aus Neurologie, Linguistik, Luhmanns Systemtheorie und der Mandelbrot-Menge&amp;quot; ist m.A.n. unausgewogen, unsystematisch, ausufernd und führt an vielen Stellen zu weit von der überblickshaften, systematischen Präsentation der Neurolinguistik weg, um die es laut Lemma aber geht. Es geht hier um einen [[Glottopedia:Überblicksartikel|Überblicksartikel]], nicht um ein Wikibook o.ä. Der Artikel könnte vielmehr auf verschiedene Artikel aufgeteilt werden, die dem Themenkreis der Neurolinguistik zuzuordnen sind. Man muss nicht alles, was einem zu dem Thema einfällt, in ''einen'' Artikel packen. Sonst schreibt hier noch jemand ein &amp;quot;Buch&amp;quot; im Artikel [[Linguistik]] und meint, er macht damit alle anderen Einträge der Glottopedia überfüssig. Luhmanns Systemtheorie beispielsweise kann, nein ''muss'' man in einem separaten Artikel vorstellen, auf den von diesem Artikel aus verlinkt wird. Selbiges gilt für viele andere Seitenlinien Ihrer Ausführungen. Diese Intertextualität ist ein Grundprinzip nicht nur eines Wikis sondern des Internets insgesamt. Weiterhin mangelt es dem Artikel ''immer noch'' an Querverweisen und an Belegen (vollständige und präzise [[Glottopedia:Literatur|Literaturangaben]]), die für einen wissenschaftlichen (Wiki-)Artikel unerlässlich sind. &lt;br /&gt;
--[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 21:17, 29 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schreiben:&lt;br /&gt;
''„Luhmanns Systemtheorie beispielsweise kann, nein muss man in einem separaten Artikel vorstellen''“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, besonders seine sprachtheoretischen Anregungen gehören in den linguistischen Diskurs, aber wer soll es hier denn machen, wenn die Linguisten unter sich bleiben wollen?  Luhmann selbst dürfte als Nicht-Linguist bei Glottopedia nichts von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „Hintergrund“-Forderung in den Glottopedia- Regeln konnte von mir nie gebilligt werden, weil ich dieser Bedingung selbst nicht genüge, andere Fächer studiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufforderung, hier tätig zu werden, sah ich allein im Themenkatalog unter dem Begriff „Neurolinguistik“, derzeit noch ohne Inhalt. &lt;br /&gt;
Für dieses interdisziplinäre Thema brauchen die Linguisten Hilfe von außen, es läßt sich nicht ohne die gründlichen Kenntnisse eines Neurologen beschreiben, und als solcher habe ich hier einen Beitrag geleistet. Dank meiner multidisziplinären Ausbildung sah ich mich nicht an die Grenzen der Neurologie gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Überblick ist subjektiv begrenzt. Man soll es einem Autor nicht verübeln, wenn er bei seinem Thema einen weiteren Horizont als der Leser überblicken und beschreiben kann. In dieser Differenz liegt ja der Anlass seiner Bemühungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewogenheit und Systematik gehören für mich bei der Beschreibung von komplexen Naturvorgängen nicht zu den vorrangigen Zielen. Ein wenig ungeordnetes Chaos ist bei der  Darstellung der Wirklichkeit nicht sinnlos, sondern eher naturgetreu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn und ein verbindendes geistiges Band, darauf kommt es mir in diesem Essay an. Jeder Satz soll ein Quentchen Sinn dazu beitragen, daß die Fähigkeit des Sprachgebrauchs als natürlicher algorithmischer Vorgang in neuronal-fraktalen Grenzen sinnvoll verständlicher wird.&lt;br /&gt;
Wenn der Weg zu diesem Verständnis nicht geradlinig im „mainstream“  gefunden wird, sondern Nebenwege und Trampelpfade an den Grenzen des Wissens einschlägt, gar noch Luhmanns Theorie und eine mathematische Strecke bewältigen muß, dann sind diese beschwerlichen Ausweitungen durch die Komplexität der „Sinn“haltigen Systeme begründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sinnvolles und fröhliches Neues Jahr wünscht&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 17:53, 10 January 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Bedeutung&amp;diff=10521</id>
		<title>Bedeutung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Bedeutung&amp;diff=10521"/>
		<updated>2009-12-30T15:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bedeutung''' ist der zentrale Begriff der linguistischen [[Semantik]] und [[Pragmatik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommentar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach theoretischem Ansatz wird ''Bedeutung'' unterschiedlich definiert bzw. verwendet wird. Diese terminologische Vieldeutigkeit des Begriffes hat mehrere Ursachen: zum einen ist Bedeutung nicht nur ein sprachwissenschaftliches Problem, sondern wird zugleich von Philosophen, Psychologen, Soziologen und Semiotikern diskutiert, zum anderen hat die Übernahme (teil-)synonymer Ausdrücke aus anderen Sprachen (z.B. englisch [[content]], [[meaning]], [[reference]], [[sense]]; französisch [[signification]], [[designation]]) zu Überschneidungen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untertypen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Darstellungen der Semantik werden zahlreiche terminologische Differenzen des Bedeutungsbegriffs verwendet, die sich auf drei wesentliche, jeweils komplementär auftretende Aspekte gründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lexikalische Bedeutung]] vs. [[strukturelle Bedeutung]] (auch: [[grammatische Bedeutung]]): lexikalische Bedeutung bezieht sich auf die offene Klasse der [[Nomen]], [[Verb (de)|Verb]]en, [[Adjektiv]]e und [[Adverb (de)|Adverb]]ien, deren Bedeutung im [[Lexikon]] spezifiziert wird, während strukturelle Bedeutung in den geschlossenen Klassen der grammatischen Kategorien ([[lexikalische Kategorie]]) und Relationen, sich also auf [[Valenz]], [[Kasus]], [[Modus]], [[Komparation]] u.a. bezieht.&lt;br /&gt;
* [[Lexikalische Bedeutung]] (auch: generelle Bedeutung, habituelle Bedeutung, usuelle Bedeutung) vs. aktuelle Bedeutung (auch: okkasionelle Bedeutung): in dieser Dichotomie wird lexikalisch als Teilaspekt der lexikalischen Bedeutung im obigen Eintrag der Aufzählung verstanden, und zwar als generelle langue-spezifische, allen möglichen Verwendungen zugrundeliegende Bedeutung, während die aktuelle Bedeutung als die im jeweiligen Kontext realisierte, spezifische, parole-bezogene Bedeutung verstanden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Dichotomie entspricht gelegentlich auch die Gegenüberstellung von [[denotative Bedeutung|denotativer]] vs. [[konnotative Bedeutung|konnotativer Bedeutung]]. Je nachdem, ob sich der Bedeutungsbegriff auf das begriffliche [[Konzept]] oder die Objekte der Wirklichkeit bezieht, unterscheidet man zwischen signifikativer (auch: konnotativer) vs. denotativer (auch: referentieller) Bedeutung. Diese Dichotomie erfuhr in neueren Konzeptionen der Semantik unter der Bezeichnung [[Intension]] vs. [[Extension]] eine inhaltliche und formale Präzisierung (vgl. auch [[Frege]]s [[Sinn (bei Frege)|Sinn]]); auf sie gründen sich die Beschreibungen der [[Logische semantik|Logischen Semantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von dem unterschiedlichen Bedeutungsbegriff verschiedener Forscher und Schulen sind zwei grundsätzliche Fragestellungen in jedem Modell zu diskutieren: zum einen das Verhältnis von [[Wortsemantik]] zu [[Satzsemantik]] (bzw.: Wie lässt sich die Bedeutung des Gesamtsatzes aus der Bedeutung seiner Einzelelemente und der zwischen ihnen bestehenden grammatischen Beziehungen erklären?), zum anderen das Problem der Abgrenzung von (oder Interdependenz zwischen) semantischen, syntaktischen und pragmatischen Bedeutungsaspekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sinn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ursprüngliche Quelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WikiLingua 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
*Französisch [[signification]]&lt;br /&gt;
*Englisch [[meaning]]&lt;br /&gt;
*Russisch [[значение]]&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Semantics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Bedeutung&amp;diff=10520</id>
		<title>Talk:Bedeutung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Bedeutung&amp;diff=10520"/>
		<updated>2009-12-30T15:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: Created page with '== Sinnlose Bedeutung? ==  Was bedeutet denn nun ''&amp;quot;der zentrale Begriff der linguistischen Semantik und Pragmatik.&amp;quot;'' ? Ohne Bezug auf Sinn bleibt der zentrale Begriff völlig u...'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Sinnlose Bedeutung? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet denn nun ''&amp;quot;der zentrale Begriff der linguistischen Semantik und Pragmatik.&amp;quot;'' ?&lt;br /&gt;
Ohne Bezug auf Sinn bleibt der zentrale Begriff völlig unklar.--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 15:41, 30 December 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Kompetenz&amp;diff=10519</id>
		<title>Kompetenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Kompetenz&amp;diff=10519"/>
		<updated>2009-12-30T15:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Terminus '''Kompetenz''' wurde von [[Noam Chomsky]] eingeführt und definiert und schließt an [[de Saussure]]s Betrachtungen von ''langue vs. parole'' an. Kompetenz beschreibt das weitgehende, unbewusste Wissen der Muttersprache eines jeden [[Sprecher-Hörer]]s und damit die allgemeine Sprachfähigkeit. Dieses Wissen eignet sich der Specher- Hörer im Prozess des [[Spracherwerb]]s an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Synonyme=== &lt;br /&gt;
*Sprachkompetenz &lt;br /&gt;
*Sprachfähigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwandte Termini===&lt;br /&gt;
[[Kompetenz vs. Performanz]], [[langue vs. parole]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chomsky, Noam (1966): ''Current issues in lingusitic theory''. Mouton. The Hague &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chomsky, Noam (1973): ''Aspekte der Syntaxtherorie''. Suhrkamp. Frankfurt/ Main &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyons, John (1991): ''Chomsky''. Fontana Press. London &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
de Saussure, Ferdinand (2001): ''Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft''. de Gruyter. Berlin- New York.&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:General]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Kommunikation&amp;diff=10518</id>
		<title>Kommunikation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Kommunikation&amp;diff=10518"/>
		<updated>2009-12-30T15:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kommunikation''' ist die Verständigung durch sprachliche, sprachbegleitende und nichtsprachliche [[Zeichen]] und damit die (wechselseitige) Übermittlung von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare ===&lt;br /&gt;
In der schriftlichen Kommunikation unterscheiden sich Texte der verschiedenen [[Textsorte]]n in ihren Funktionen und Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der mündlichen Kommunikation zeigen die in den verschiedenen Kommunikationsarten entstehenden Texte deutliche strukturelle Unterschiede:&lt;br /&gt;
* die dialogische Kommunikation (Gespräche),&lt;br /&gt;
* die monologische Kommunikation (Informationsübermittlung nur von einer Person ausgehend),&lt;br /&gt;
* die intrapersonale Kommunikation (z. B. Selbstgespräch, [[lautes Denken]]),&lt;br /&gt;
* die interpersonale Kommunikation (z. B. Ansprache, Vorlesung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitat ===&lt;br /&gt;
*''Prototypisch für den Gebrauch der Sprache in mündlichen Sprachspielen ist dialogisches, nicht monologisches Sprechen'' (Weinrich 1993: 819).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
[[Text]], [[Textlinguistik]], [[Textsorte]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link===&lt;br /&gt;
Eva Schoenke, [http://www-user.uni-bremen.de/~schoenke/tlgl/tlgldl3.html#Kommunikation Textlinguistik-Glossar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
[[Weinrich, Harald]]. 1993. ''Textgrammatik der deutschen Sprache.'' Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich: Dudenverlag.&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Discourse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Symbol&amp;diff=10517</id>
		<title>Symbol</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Symbol&amp;diff=10517"/>
		<updated>2009-12-30T15:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;A '''symbol''' is a sign whose meaning is not associated with its form, i.e. an arbitrary sign.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See also: [[Icon]]&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
{{dc}}&lt;br /&gt;
[[Category:Semantics]]&lt;br /&gt;
[[Category:Semiotics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=10513</id>
		<title>Talk:Neurolinguistik (Überblick)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=10513"/>
		<updated>2009-12-29T20:09:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Formate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hereinspaziert!--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:38, 20 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jahresbilanz ==&lt;br /&gt;
1313 Leser haben hier etwas über Neurolinguistik gelesen. Ich nehme an, ein Rekordergebnis in Glottopedia.&lt;br /&gt;
Sogar diese leere Diskussionsseite wurde oft betrachtet, aber hier hat der Leser selbst das Wort noch nicht ergriffen.&lt;br /&gt;
Schön wärs, wenn er das täte, denn meine Motivation zu einem schwungvollen Finale könnte dadurch erhöht werden.&lt;br /&gt;
Traut euch zu schreiben, liebe Leser.&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:27, 1 October 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fetter Text'''== Formate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Autor, es wäre schön, wenn nicht jeder Name immer wieder in '''Fettschrift''' gesetzt würde. Diese Hervorhebung sollte stets möglichst wenigen Termini vorbehalten bleiben, damit sie eben genau eine Hervorhebung bleibt. Es bietet sich außerdem an, wichtige Autoren zu verlinken und einen entsprechenden biographischen (Kurz-)Artikel anzulegen. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 11:14, 19 July 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Autor, der Text wird immer länger, ausufernder und unübersichtlicher. Es soll ein '''Überblick''' über Neurolinguistik sein und nicht ein halbes Buch dazu. Es ist weder Anspruch noch Ziel, dass ein Artikel das Lemma erschöpfend behandelt, zumal wenn es sich um ein derart komplexes Thema handelt wie &amp;quot;die Neurolinguistik&amp;quot; (über die man ein eigenes Wiki anlegen könnte!). Dem Artikel fehlt ein &amp;quot;roter Faden&amp;quot; und oft auch die wissenschaftliche Sachlichkeit und Klarheit. Es wäre schön, wenn vor allem solche überflüssigen Passagen wie &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Kennen Sie Philolaos? Nein, den muß man nicht kennen, das war &amp;quot;&lt;br /&gt;
usw. entfernt würden. Die Glottopedia soll eine wissenschaftliche Informationsquelle von Fachleuten für Fachleute sein, keine Unterhaltungsliteratur für das breite Laienpublikum und Amateure. Die direkte Adressierung des Lesers und ähnliche Schnörkeleien gehören hier schlichtweg nicht hin, genausowenig wie Ankündigungen über noch folgende Fortsetzungen usw. --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 16:07, 27 December 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lieber Kritiker Wohlgemuth''',&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es fehlte dem neurolinguistischen Überblick noch ein befriedigender Abschluss, der jetzt „last but not least“ vorliegt. &lt;br /&gt;
Ein wenig ausufernd zu schreiben war in meinem Sinn (der Ausweitung von Grenzen) durchaus erwünscht und dem vielschichtigen Thema „Neurolinguistik“ angemessen. &lt;br /&gt;
Auch wenn dabei zunächst die Übersichtlichkeit erschwert wird, kann sich daraus ein Überblick mit erweitertem Horizont entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elitäre Anspruch, den Sie gegenüber dem „Laienpublikum“ hegen, klingt für mich nach geistiger Inzucht, die Fachleute nur unter sich betreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amateure handeln aus purer Begeisterung (amare=lieben) und sind deshalb den Profis oft gleichwertig oder überlegen; besonders da, wo sich kein großes Geld verdienen läßt (wie hier).&lt;br /&gt;
Glauben Sie wirklich, daß eine Mischung aus Neurologie, Linguistik, Luhmanns Systemtheorie und der Mandelbrot-Menge einem breiten Laienpublikum zur billigen Unterhaltung dienen kann?&lt;br /&gt;
Ich vermute eher Studenten mit einem speziellen Bedürfnis nach Wissen, Verständnis und Sinn hinter den 2270  Lesern, denen die Lektüre hoffentlich brauchbare Anregungen und Eindrücke hinterläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn wünsche ich allen Lesern ein schönes neues Jahr&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:09, 29 December 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Stenografie&amp;diff=10484</id>
		<title>Stenografie</title>
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		<updated>2009-12-17T12:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: Created page with '== Stenografie == = Kurzschrift, Engschrift, Schnellschrift   von (griechisch) stenos=eng und graphein= schreiben, ritzen  Ein Mensch kann bis circa sechs Silben pro Sekunde auss...'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stenografie ==&lt;br /&gt;
= Kurzschrift, Engschrift, Schnellschrift &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von (griechisch) stenos=eng und graphein= schreiben, ritzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch kann bis circa sechs Silben pro Sekunde aussprechen, aber nur eine Silbe pro Sekunde in der normalen Schreibweise mit der Hand schreiben.  &lt;br /&gt;
Deshalb ist es (ohne Schreibmaschine) unmöglich, schnell gesprochene Redefolgen synchron mitzuschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswege aus dieser Beschränkung wurden schon seit der Antike in etlichen Zeichensystemen gesucht, die alle in eine Form von Kurzschrift mündeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erfinder der ersten Kurzschrift gilt Marcus Tullius Tiro, Sekretär von Cicero. Die „Tironische Noten“ waren im ganzen römischen Reich gebräuchlich bei Gerichtsverhandlungen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Kurzschrift ist nur für eine Sprache spezifisch, sodaß für jede Sprache ein eigenes System entwickelt werden mußte. In Deutschland ist die Deutsche Einheits-Kurzschrift (DEK) ein gebräuchliches System. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, bis zu 480 gesprochene Silben pro Minute mit Papier und Bleistift zu notieren, ist für geübte Stenographen mit den heutigen Methoden erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit welchen Tricks diese Kurzschriften arbeiten, damit viele formenreiche Buchstaben in wenige einfache Zeichen verwandelt werden, ohne daß die Information dabei verloren geht, kann hier nicht ausgebreitet werden.&lt;br /&gt;
Allein der Preis für diese Fähigkeit steht fest: monate- bis jahrelanges Üben auf speziell liniertem Papier ist Voraussetzung für schnelle Stenografie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtung sollte die Tatsache finden, daß neben den Abbreviaturen und der mathematischen Schreibweise mit der Stenografie eine weitere Form maximaler schriftlicher Komprimierung von sprachlicher Information im Gebrauch ist und mit dieser extremen Verkürzung der Zeichen eine physiologische Beschränkung verringert wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Satz&amp;diff=10429</id>
		<title>Satz</title>
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		<updated>2009-11-10T23:25:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Satz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Satz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein '''Satz''', das Gesetzte, nennt man in der Sprache wie in der Musik eine zusammengestellte Reihenfolge von [[Wort|Wörtern]] (bzw. Noten), die einen Sinnzusammenhang (bzw. Melodie, Harmonie) darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besonderheit der Mathematik soll bemerkt sein, daß der Sinngehalt mathematischer Sätze sehr exakt bestimmbar ist und durch Beweise gesichert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Sprachen==&lt;br /&gt;
Englisch: [[clause]], [[sentence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Syntax]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Satz</title>
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		<updated>2009-11-05T22:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Satz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Satz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein '''Satz''', das Gesetzte, nennt man in der Sprache wie in der Musik eine zusammengestellte Reihenfolge von [[Wort|Wörtern]] (bzw. Noten), die einen Sinnzusammenhang (bzw. Melodie, Harmonie) darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besonderheit der Mathematik soll bemerkt sein, daß der Sinngehalt mathematischer Sätze sehr exakt bestimmbar und durch Beweise gesichert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Sprachen==&lt;br /&gt;
Englisch: [[clause]], [[sentence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Syntax]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Wort&amp;diff=10427</id>
		<title>Wort</title>
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		<updated>2009-11-05T22:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Das Wort in systemtheoretischer Sicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wort''' ist ebenso wie ''[[Satz]]'' einer der wenigen grammatischen Grundbegriffe, die auch außerhalb der Linguistik oft verwendet werden. Am einfachsten lässt sich ''Wort'' als 'was zwischen zwei Zwischenräumen steht' definieren, obwohl dies nur für Sprachen mit Worttrennung gilt und strenggenommen nur für das [[orthografisches Wort|orthografische Wort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Subtypen===&lt;br /&gt;
*[[phonologisches Wort]]&lt;br /&gt;
*[[morphologisches Wort]]&lt;br /&gt;
*[[grammatisches Wort]]&lt;br /&gt;
*[[orthografisches Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wort in systemtheoretischer Sicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wort ist als artikulierte Lautgestalt oder als artikuliertes Schriftbild ein Grundelement der menschlichen Sprache.&lt;br /&gt;
Weil Sprache als Kommunikation von Sinn verstanden wird, muß jedes Wort zur Vermittlung von Sinn dienlich sein.&lt;br /&gt;
Welcher Ausschnitt von Sinn jeweils durch ein Wort bezeichnet wird,  wird als dessen „Bedeutung“ verstanden bzw. als  eine bestimmte Vorstellung im Bewußtsein aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Sprachen==&lt;br /&gt;
englisch [[word]] &lt;br /&gt;
französisch [[mot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Word|!]]&lt;br /&gt;
[[category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Wort&amp;diff=10426</id>
		<title>Wort</title>
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		<updated>2009-11-05T22:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Das Wort in systemtheoretischer Sicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wort''' ist ebenso wie ''[[Satz]]'' einer der wenigen grammatischen Grundbegriffe, die auch außerhalb der Linguistik oft verwendet werden. Am einfachsten lässt sich ''Wort'' als 'was zwischen zwei Zwischenräumen steht' definieren, obwohl dies nur für Sprachen mit Worttrennung gilt und strenggenommen nur für das [[orthografisches Wort|orthografische Wort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Subtypen===&lt;br /&gt;
*[[phonologisches Wort]]&lt;br /&gt;
*[[morphologisches Wort]]&lt;br /&gt;
*[[grammatisches Wort]]&lt;br /&gt;
*[[orthografisches Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wort in systemtheoretischer Sicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wort ist als artikulierte Lautgestalt oder als artikuliertes Schriftbild ein Grundelement der menschlichen Sprache.&lt;br /&gt;
Weil Sprache als Kommunikation von Sinn verstanden wird, muß jedes Wort zur Vermittlung von Sinn dienlich sein.&lt;br /&gt;
Welcher Ausschnitt von Sinn jeweils durch ein Wort bezeichnet wird,  wird als dessen „Bedeutung“ verstanden bzw. als  eine bestimmte Vorstellung im Bewußtsein aktualisiert.&lt;br /&gt;
Als Besonderheit der Mathematik soll bemerkt sein, daß der Sinngehalt mathematischer Sätze sehr exakt bestimmbar und durch Beweise gesichert werden kann; darin liegt ihre Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Sprachen==&lt;br /&gt;
englisch [[word]] &lt;br /&gt;
französisch [[mot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Word|!]]&lt;br /&gt;
[[category:Morphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Satz</title>
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		<updated>2009-11-04T22:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: Created page with '== Satz ==  Ein Satz, das Gesetzte, nennt man in der Sprache wie in der Musik eine zusammengestellte Reihenfolge von Wörtern (bzw. Noten), die einen Sinnzusammenhang (bzw. Melod...'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Satz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Satz, das Gesetzte, nennt man in der Sprache wie in der Musik eine zusammengestellte Reihenfolge von Wörtern (bzw. Noten), die einen Sinnzusammenhang (bzw. Melodie, Harmonie) darstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Wort&amp;diff=10417</id>
		<title>Wort</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Wort&amp;diff=10417"/>
		<updated>2009-11-04T21:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Subtypen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wort''' ist ebenso wie ''Satz'' einer der wenigen grammatischen Grundbegriffe, die auch außerhalb der Linguistik oft verwendet werden. Am einfachsten lässt sich ''Wort'' als 'was zwischen zwei Zwischenräumen steht' definieren, obwohl dies nur für Sprachen mit Worttrennung gilt und strenggenommen nur für das [[orthografisches Wort|orthografische Wort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Subtypen===&lt;br /&gt;
*[[phonologisches Wort]]&lt;br /&gt;
*[[morphologisches Wort]]&lt;br /&gt;
*[[grammatisches Wort]]&lt;br /&gt;
*[[orthografisches Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wort in systemtheoretischer Sicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wort ist als artikulierte Lautgestalt oder als artikuliertes Schriftbild ein Grundelement der menschlichen Sprache.&lt;br /&gt;
Weil Sprache als Kommunikation von Sinn verstanden wird, muß jedes Wort zur Vermittlung von Sinn dienlich sein.&lt;br /&gt;
Welcher Ausschnitt von Sinn jeweils durch ein Wort bezeichnet wird,  wird als die „Bedeutung“ des jeweiligen Wortes verstanden bzw. als Vorstellung im Bewußtsein aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
englisch [[word]] französisch [[mot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Word|!]]&lt;br /&gt;
[[category:Morphologie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Morphology]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Wohlgemuth&amp;diff=9907</id>
		<title>User talk:Wohlgemuth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Wohlgemuth&amp;diff=9907"/>
		<updated>2009-06-22T16:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Bitte um Erklärung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Siggen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben nichts gefunden, was aus meiner Sicht ergänzt werden müsste! [[User:NaumSven|NaumSven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte um Erklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe nicht, was Sie mit den englischen Texten über meinen Beiträgen bewirken wollen und hoffe, daß Sie mir ihre Gründe in deutscher Sprache mitteilen können,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Lieber &amp;lt;strike&amp;gt;Srefan&amp;lt;/strike&amp;gt; Herr Rehm, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Die Textblöcke sind sogenannte &amp;quot;Wartungsbausteine&amp;quot;, ähnlich denen in der Wikipedia. Damit werden Artikel gekennzeichnet, die hinsichtlich verschiedener Aspekte überarbeitungsbedürftig sind. Dies dient dazu, insgesamt die Qualität der Glottopedia und die Zusammenarbeit der Benutzer zu verbessern.&lt;br /&gt;
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: Gruß, jan wohlgemuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Jan Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
der Art ihrer Antwort entnehme ich, daß Sie mich für so dumm halten, daß ich den Sinn und  Inhalt dieser „Blöcke“ nicht verstehen könnte. Da sind Sie im Irrtum, meine Englischkenntnisse reichen gut aus, und was Textblöcke sind, wollte ich nicht von Ihnen erklärt haben, sondern ich wollte Ihre persönlichen Gründe für die Plazierung dieser häßlichen „Wartungsbausteine“  erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sehe ich in ihrer Antwort, daß Sie sich hinter den Blöcken verstecken und ihre eigene Meinung nicht zum Ausdruck bringen können oder wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind das vielleicht Auszeichnungen für die höchsten Leserzahlen, die meine Beiträge in Glottopedia vorweisen können? Könnte auch Neid dahinter stehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich können an meinen Texten immer Verbesserungen jeder Art vorgenommen werden. Diese sollten aber, so will es die Sitte, mit mir diskutiert werden. Dazu habe ich auf der Diskussionsseite aufgerufen, leider ohne Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luhmann-Beitrag war von mir als Ergänzung direkt in den „Sinn“-Artikel gesetzt, wurde aber von Haspelmath so verschoben, wie er jetzt steht, ohne Integration in „Sinn“. Ich halte diese Trennung  nicht für sinnvoll, der Artikel gehört eigentlich als Ergänzung in „Sinn“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte, machen Sie Verbesserungsvorschläge, so viel sie wollen, aber entfernen Sie die Häßlichen Klötze wieder, und wenn Sie mir antworten, schreiben Sie meinen Vornamen mit ff und zwei e,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 13:14, 19 February 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Werter Herr Rehm,&lt;br /&gt;
:* Bitte verzeihen Sie den Tippfehler im Namen.&lt;br /&gt;
:* Sie haben eine Frage gestellt und um deutschsprachige Antwort gebeten. Ich habe geantwortet und den Sinn der Wartungsblöcke erläutert. Daraus geht eigentlich auch hervor, ''warum'' sie gesetzt wurden.&lt;br /&gt;
:* &amp;quot;Persönliche&amp;quot; Gründe für das Setzen der Wartungsblöcke gibt es nicht. Die Gründe sind formaler Natur: '''Alle''' wartungsbedürftigen Artikel wurden bzw. werden von mir markiert. Was für ''persönliche'' Gründe sollten das auch sein? Ich kenne Sie ja nicht einmal. &lt;br /&gt;
:* Ich habe weder &amp;quot;Dummheit&amp;quot; noch sonst irgendetwas unterstellt. Weitere Mutmaßungen über meine persönlichen Motive, Befindlichkeiten o.ä. behalten Sie bitte für sich. So etwas ist zutiefst unsachlich und gehört hier wirklich nicht hin.&lt;br /&gt;
:* Eventuell befinden Sie sich in einem Irrtum, was das geistige oder moralische &amp;quot;Eigentum&amp;quot; an hier eingebrachten Texten angeht. Es gibt hier, ähnlich wie bei der Wikipedia, nicht &amp;quot;meine Artikel&amp;quot;. Änderungen etc. [[Glottopedia:Urheberrechte|dürfen]] grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer vorgenommen werden und es gibt keinen &amp;quot;Hauptautor&amp;quot;, dessen Erlaubnis dazu es bedürfte oder dessen alleinige Aufgabe die Pflege (s)eines Artikels wäre. Dies geht auch aus dem (zurzeit leider nur englischsprachigen)  Hinweis unter dem Eingabefenster hervor:&lt;br /&gt;
:::::: ''If you don't want your writing to be edited mercilessly and redistributed at will, then don't submit it here.''&lt;br /&gt;
:* '''Ad rem''': Die von mir markierten Artikel sind überwiegend weder mit [[:Category:Categories|Kategorien]] versehen, noch [[Help:Contents#How_to_format_text|im Wiki-Format formatiert]] (z.B. Überschriften, Zwischenüberschriften, Verlinkungen, etc.), wie Sie durch einen Vergleich mit anderen, unmarkierten Artikeln (z.B. [[Agens_(Überblick)]]) auch feststellen können. Insbesondere viel gelesene Artikel sollten auch hinsichtlich des Layouts und der Struktur gewissen Qualitätsansprüchen gerecht werden, ansonsten ist der &amp;quot;Aushängeschild-Effekt&amp;quot; nämlich recht gering. &lt;br /&gt;
::* Nebenbei bemerkt: Dass textreiche(re) Artikel häufiger aufgerufen werden, liegt in der Natur des Internets und ist letztendlich eine Frage der Stochastik. Je mehr Text eine Suchmaschine indizieren kann, umso öfter kann der Text auch z.B. über Google gefunden werden. Aufrufszahlen sind aber nur mittelbar ein Hinweis auf Textqualität. Weder für Artikellänge noch für Aufrufszahlen gibt es hier irgend eine Form von &amp;quot;Auszeichnung&amp;quot;. Insofern sollten da auch keine Ressentiments oder Neid aufkommen. &lt;br /&gt;
:* Über den ästhetischen Wert der Wartungsblöcke lässt sich streiten. Sie dienen einem Zweck und zu diesem Zweck gehört, dass sie ins Auge fallen. Es steht natürlich prinzipiell jedem Benutzer hier frei, die entsprechenden Vorlagen aufzuhübschen.&lt;br /&gt;
:* Setzen Sie Signaturen bitte ans Ende eines Beitrages, nicht vor die Überschrift, sonst funktioniert die Formatierung nicht.&lt;br /&gt;
:::::: --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 14:26, 19 February 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Jan Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
inzwischen sehe ich, wie Sie Ihre Etiketten nicht nur meinen Texten sondern massenweise einsetzen und bald alle Beiträge mit Ihren Blöcken versehen sind, und da gebe ich zu: zu Recht! Die Qualität vieler Artikel ist mangelhaft, Verbesserungen sind nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Einwand von mir bleibt bestehen: In der deutschen Glottopedia-Ausgabe&lt;br /&gt;
empfinde ich die englischen Blöcke wie einen Fremdkörper mit unangenehm-hegemonistischem Anspruch. Eine Übersetzung in die Muttersprache sollte nicht schwierig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank  für die Löschung der Whorf-Dublette, ein Versehen von mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ähnlicher Weise sollte aber auch eine Verdoppelung von „Sinn“ in „Frege-Sinn“ und „Luhmann-Sinn“ vermieden werden durch einen umfassenden Artikel, der dem zentral-wichtigen Begriff ein wenig gerecht wird.&lt;br /&gt;
In diesem Sinn habe ich meinen Luhmann-Beitrag jetzt erweitert, er könnte nun den bisherigen „Frege-Sinn“ ganz ersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich habe ich weiter Probleme mit dem Kategorisieren und Formatieren, aber die Wartungsblöcke sind ja nicht nur an die Autoren sondern an jeden Leser gerichtet, sodaß ich diese Tätigkeiten gern denen überlasse, die es besser können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn hoffe ich auf weitere gute Zusammenarbeit an der Verbesserung von Glottopedia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 17:07, 22 February 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Rehm,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Wunschvorstellung sind Wartungsblöcke, die automatisch in der Sprache angezeigt werden, die der Benutzer in seinen [[Special:Preferences|Einstellungen]] als Anzeigesprache ausgewählt hat. Technisch ist das theoretisch machbar, praktisch hier in der glottopedia zurzeit jedoch (noch) nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kategorisieren ist auch noch nicht ganz ausgereift. Da wird auf der technischen Besprechung nächste Woche hoffentlich etwas Klarheit und Struktur geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß, --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 17:31, 22 February 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neurolinguistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Verbesserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit: Ich habe ein Problem mit dem Laden von Bildern, das bisher noch nicht auftrat. Wenn ich ein Bild ausgesucht habe und auf „Laden“ drücke, dann kommt folgender Text: „Der Webserver hat keine Schreibrechte für das Upload-Verzeichnis (public).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Problem ist die Größe der Datei, die wohl besser in einzelne Kapitel aufgeteilt werden müßte. Da habe ich keine Ahnung, wie man das bei Glottopedia macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Vielleicht können Sie Abhilfe schaffen, es sollen ja noch ein paar Bilder und ein wenig Text in die Neurolinguistik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 16:17, 22 June 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Abbreviatur&amp;diff=9595</id>
		<title>Abbreviatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Abbreviatur&amp;diff=9595"/>
		<updated>2009-06-09T11:10:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Andere Sprachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Abbreviatur''' ist eine Verkürzung eines aus mehreren [[Wort|Wörtern]] oder Silben bestehenden Ausdrucks in der [[Schrift]] (z.B. ''usw., DDR, z.B.'') und in der [[gesprochene Sprache|gesprochenen Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommentare===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas längere Wörter oder Wortkombinationen wurden schon bei den alten Römern mit ihren Anfangsbuchstaben in gekürzter Form geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starke Verbreitung haben Abbreviaturen auch in der Notenschrift, wo sie als Kurzform (&amp;quot;Faulenzer&amp;quot;) für zu wiederholende Phrasen oder ganze Takte gebräuchlich sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile, Material und Arbeitszeit damit zu sparen, sind heute noch der Grund für die ständige Erzeugung und den Gebrauch neuer Abkürzungen (ISDN, DFÜ, GPS, HIV, Uno, dpa, SPD, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaften, besonders Physik, Chemie und Mathematik, profitieren von der besseren Übersichtlichkeit, die durch Abkürzungen erreicht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abkürzungen der [[Zahlwort|Zahlwörter]] dienen die [[Ziffer]]n ( z.B.: 27 für siebenundzwanzig, zwei [[Ziffer]]n statt sechzehn [[Buchstabe]]n). &lt;br /&gt;
Weil in der mathematischen Sprache alle Handlungsanweisungen (Zuzählen, Abziehen, Teilen usw.) mit winzigen Strichfiguren geschrieben werden, ist Mathematik als die extrem abkürzende Sprachform zu betrachten. Nobelpreis-Beispiel: E=mc²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, wie eine Abkürzung mit wenigen Buchstaben die gleiche Information wie die ungekürzte Fassung zum Ausdruck bringen kann, ist in der Sprachwissenschaft bisher nie gestellt und folglich noch nicht beantwortet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Synonym===&lt;br /&gt;
*[[Abkürzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
Englisch: [[Abbreviation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Writing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weblinks:'''http://www.glottopedia.de/index.php/Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=9594</id>
		<title>Sinn bei Niklas Luhmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=9594"/>
		<updated>2009-06-09T11:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}{{cats}}{{format}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Sinn“ (Lat.:sensus) ist kein spezieller Terminus der Linguistik, Logik oder der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ ist mit vielen Abwandlungen (Unsinn, Wahnsinn, Schwachsinn, Blödsinn, sinnlos, sinnverwandt, stumpfsinnig, Sinnbild, Sinnesqualitäten, Sinneserkenntnis, Gesinnung, Sinneswandel, sinnieren, sinngemäß, Sinnesorgane, Sinnestäuschung, Gemeinsinn,...) so tief in der Alltagssprache verwurzelt und so häufig im Sprachgebrauch, daß man leicht glauben kann, jeder wüßte genau, was damit gemeint ist. Ein verbreiteter Irrtum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ bezeichnet zunächst die Fähigkeit des Organismus, äußere oder innere Reize mit Hilfe der Sinnesorgane aufzunehmen und sie als Empfindungen, Wahrnehmungen oder Vorstellungen integriert im Bewußtsein zu aktualisieren, um seine Orientierung danach auszurichten.&lt;br /&gt;
Dazu muß der Mensch bei Sinnen bzw. Besinnung sein, im Schlaf, unter Narkose oder Drogeneinfluß ist die Sinnbildung aufgehoben oder verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sinnesorgane sind nur die Tore zur Welt, durch welche die Umweltreize zu einer gegliederten Sinn-Ganzheit geführt werden, getragen von der integrativen Funktion des Gehirns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese integrative Funktion des menschlichen Geistes wurde zuerst von '''Aristoteles''' beschrieben und als sensus communis in die Wissenschaft eingeführt (de anima III/2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ständige Sinnbildung, die in der Wahrnehmung stattfindet, ist dem Menschen so selbstverständlich, daß sie kaum bemerkt wird, solange nicht Sinnwidrigkeiten auftauchen, z. B. rotes Wasser aus dem Wasserhahn fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn derartig sinnwidrige Auffälligkeiten wahrgenommen werden, wird der Mensch beunruhigt, und er versucht den Widerspruch zu ergründen, z. B. die Ursache für die Rotfärbung des Wassers herauszufinden. Findet er den Grund, eine Erklärung, dann bekommt auch die Verfärbung einen Sinn und läßt sich in das Weltbild (Sinn-Ganze) integrieren, was beruhigend aufs Gemüt wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Wahrnehmungen, auch die Handlungen sollten stets sinnvoll sein und sind es in der Regel auch vom morgentlichen Anziehen bis zum abendlichen Zähneputzen mit wenigen Ausnahmen (die unangenehme Folgen haben können, z. B. im Straßenverkehr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung für eine Handlung übernehmen bedeutet  immer eine sinnhaltige Antwort geben auf die Frage: „Warum hast du das getan?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sprachwissenschaft ist „Sinn“ der zentraler Begriff, weil Sprache nichts anderes als Kommunikation von „Sinn“ mit Gesten, Lautgestalten oder Schriftbildern zur Aufgabe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnis mündete schon im Altertum in der Hermeneutik, der Kunst der Auslegung, die zunächst auf religiöse Texte angewandt deren Sinn möglichst zweifelsfrei erschließen sollte. &lt;br /&gt;
Dazu dient als Methode der „hermeneutischen Zirkel“, mit dem in kreisförmiger Bewegung von den Teilen auf das Ganze, vom Ganzen auf die Teile, in endloser Folge die ganze Komplexität von sinnhaltigen Dingen (z.B. Büchern) erschlossen werden kann. Das Verstehen von Sinn vollzieht sich im Einordnen in einen die ganze Welt umschließenden Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der subjektive Charakter des hermeneutischen Verstehens läßt sich jedoch nicht vermeiden, weshalb hermeneutisches Sinnverständnis nicht mit der objektiven naturwissenschaftlichen Erkenntnis vergleichbar ist. Die Gewißheit der „richtigen“ Auslegung entsteht in der Hermeneutik wie bei einem Puzzle, das nur bei richtiger Zusammenfügung aller Mosaikteile ein sinnvolles Bild ergibt. Keine naturwissenschaftliche Untersuchung kann beweisen, daß die Teile nur so richtig zusammengefügt sind, aber das sinnvolle Puzzlebild hinterläßt beim Betrachter keine Zweifel daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik und Mathematik beschäftigen sich dagegen mit der Wahrheit, Unwahrheit oder Wahrscheinlichkeit von Aussagen in einer formalisierten Sprache, die auf „Sinn“ völlig verzichteten kann, solange nur mit Buchstaben, Gleichheitszeichen und weiteren Symbolen Wahrheitsbeweise konstruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mathematiker '''Gottfried Frege''' versuchte „Sinn“ für eine begriffliche Aussagenlogik  zu definieren, indem er mit dem berühmten „Abendstern-Morgenstern“-Gegensatz eine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ konstruierte.&lt;br /&gt;
Freges geistreiche Bemühungen zielten (gemeinsam mit B. Russell) auf eine Wissenschaftssprache, in der alle Probleme der Logik und Mathematik eindeutig formuliert werden können. Seine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ hat nur für diesen beschränkten Bereich der Sprache einen Wert; für den größten Teil der sprachlichen Sinnproduktion ist eine Trennung von „Sinn“ und „Bedeutung“ so belanglos wie die Frage nach der „Wahrheit“ oder „Unwahrheit.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei multikultureller Umschau stößt man  unter anderem auf die chinesische Philosophie des Taoismus, die seit ca. 2000 Jahren das '''Tao (= Sinn, Weg''' )  ins Zentrum ihrer Weltanschauung stellt. Das Tao wirkt demnach über die gegensätzlichen Kräfte Yin und Yang auf den Gang der Weltgeschichte. &lt;br /&gt;
Der chinesischen Weisheit zu Folge läßt sich das Tao daran erkennen, daß es nicht erkennbar ist ('''Laotse).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen ungeachtet findet man eine tiefgründige Sicht auf das Phänomen „Sinn“ im Nachlaß  des Kommunikationstheoretikers '''Niklas Luhmann''' (1927-1998), der Kommunikation als Essenz der Gesellschaft verstand und dem „Sinn“-Begriff dabei eine bedeutende Stellung einräumte (&amp;quot;Sinn ist laufendes Aktualisieren von Möglichkeiten&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luhmanns Systembegriff geht von einem Funktionszusammenhang aus, welcher sich durch seine Abgrenzung von der Umwelt selbst im Zustand einer bestimmten Ordnung hält. Ein System muß demnach primär zur aktiven Erzeugung und Gestaltung von speziellen Grenzen fähig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische und soziale Systeme konstituieren sich für Luhmann als Sinnzusammenhänge. Der Sinnbegriff umfaßt jegliche Ordnungsform menschlichen, bewußten Erlebens; es gibt demnach kein sinnloses Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist viel zu komplex, um perfekt von einem System erfaßt zu werden. Deshalb ist nach Luhmann das konstruierte „Bild“ der Welt immer eine Vereinfachung, eine Reduktion der unendlichen Komplexität auf ein überschaubares Maß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle der äußeren Weltkomplexität erzeugt das System „Mensch“ eine innere Ordnung. Dieses Geschehen versteht Luhmann als Sinnbildung. Das Komplexitätsgefälle wird vom Sinn-System in der Form eines subjektiven Weltentwurfs, der die äußere Welt reduziert, ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System interpretiert die Welt selektiv und reduziert damit die Komplexität auf das ihm zugängliche Maß hin. Dadurch ermöglicht es sich strukturierte Möglichkeiten des eigenen Erlebens und Handelns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn tritt immer in abgrenzbaren Zusammenhängen auf und verweist zugleich über den Zusammenhang, dem er angehört, hinaus; er macht andere Möglichkeiten vorstellbar und genau hierin liegt nach Luhmann die Funktion der Sinnbildung. Sinn ist in Luhmanns Sicht „die Einheit der Differenz von Aktualität und Potentialität“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation konstituiert immer Sinn, ist aktuelle Selektion aus der Potentialität aller zuvor gegebenen Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn reguliert nach Luhmann die selektive Erlebnisverarbeitung, ist die selektive Beziehung zwischen System und Welt. Sinn ermöglicht gleichzeitig die Reduktion und Erhaltung von Komplexität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn läßt sich demnach verstehen als Prämisse der Erlebnisverarbeitung. Sinn ermöglicht dem Bewußtsein eine Auswahl und verweist über das Gewählte auf das Nichtgewählte und somit auf die Grenzenlosigkeit der Welt. &lt;br /&gt;
Kommunikation kann nach dieser Terminologie keine Übertragung von Sinn oder von Informationen sein, sondern Kommunikation ist gemeinsame Aktualisierung von Sinn, die mindestens einen der Teilnehmer informiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Bedeutung der Semantik besteht für Niklas Luhmann in den erhaltenswerten Sinnprämissen innerhalb eines sozialen Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn in der Computerlinguistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unüberwindliche Hürde ist „Sinn“ für die Bemühungen der Techniker, Maschinen mit sprachlicher Kommunikationsfähigkeit zu konstruieren. Computer verstehen den Sinn nicht, der in den von ihnen verarbeiteten Daten enthalten ist. Ihr mangelndes Sinnverständnis zeigt sich im TURING-Test, den noch kein Computer bestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unbefriedigenden Ergebnisse von automatischen Übersetzungen beweisen, daß die heutigen Computer vom Sinnverständnis noch weit entfernt sind.&lt;br /&gt;
Woran es ihnen fehlt,  ist eine Frage, deren Antwort im menschlichen „Verstandskasten“ zu suchen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles , Deutscher Taschenbuch Verlag 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schupp: Elemente der Logik, Westermann Taschenbuch 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Luhmann: Soziale Systeme, Suhrkamp 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Niklas_Luhmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Semantics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.glottopedia.de/index.php/Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Abk%C3%BCrzung&amp;diff=9593</id>
		<title>Abkürzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Abk%C3%BCrzung&amp;diff=9593"/>
		<updated>2009-06-09T11:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: Created page with 'Siehe Abbreviatur'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe [[Abbreviatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=9591</id>
		<title>Sinn bei Niklas Luhmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=9591"/>
		<updated>2009-06-09T08:55:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}{{cats}}{{format}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Sinn“ (Lat.:sensus) ist kein spezieller Terminus der Linguistik, Logik oder der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ ist mit vielen Abwandlungen (Unsinn, Wahnsinn, Schwachsinn, Blödsinn, sinnlos, sinnverwandt, stumpfsinnig, Sinnbild, Sinnesqualitäten, Sinneserkenntnis, Gesinnung, Sinneswandel, sinnieren, sinngemäß, Sinnesorgane, Sinnestäuschung, Gemeinsinn,...) so tief in der Alltagssprache verwurzelt und so häufig im Sprachgebrauch, daß man leicht glauben kann, jeder wüßte genau, was damit gemeint ist. Ein verbreiteter Irrtum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ bezeichnet zunächst die Fähigkeit des Organismus, äußere oder innere Reize mit Hilfe der Sinnesorgane aufzunehmen und sie als Empfindungen, Wahrnehmungen oder Vorstellungen integriert im Bewußtsein zu aktualisieren, um seine Orientierung danach auszurichten.&lt;br /&gt;
Dazu muß der Mensch bei Sinnen bzw. Besinnung sein, im Schlaf, unter Narkose oder Drogeneinfluß ist die Sinnbildung aufgehoben oder verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sinnesorgane sind nur die Tore zur Welt, durch welche die Umweltreize zu einer gegliederten Sinn-Ganzheit geführt werden, getragen von der integrativen Funktion des Gehirns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese integrative Funktion des menschlichen Geistes wurde zuerst von '''Aristoteles''' beschrieben und als sensus communis in die Wissenschaft eingeführt (de anima III/2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ständige Sinnbildung, die in der Wahrnehmung stattfindet, ist dem Menschen so selbstverständlich, daß sie kaum bemerkt wird, solange nicht Sinnwidrigkeiten auftauchen, z. B. rotes Wasser aus dem Wasserhahn fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn derartig sinnwidrige Auffälligkeiten wahrgenommen werden, wird der Mensch beunruhigt, und er versucht den Widerspruch zu ergründen, z. B. die Ursache für die Rotfärbung des Wassers herauszufinden. Findet er den Grund, eine Erklärung, dann bekommt auch die Verfärbung einen Sinn und läßt sich in das Weltbild (Sinn-Ganze) integrieren, was beruhigend aufs Gemüt wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Wahrnehmungen, auch die Handlungen sollten stets sinnvoll sein und sind es in der Regel auch vom morgentlichen Anziehen bis zum abendlichen Zähneputzen mit wenigen Ausnahmen (die unangenehme Folgen haben können, z. B. im Straßenverkehr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung für eine Handlung übernehmen bedeutet  immer eine sinnhaltige Antwort geben auf die Frage: „Warum hast du das getan?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sprachwissenschaft ist „Sinn“ der zentraler Begriff, weil Sprache nichts anderes als Kommunikation von „Sinn“ mit Gesten, Lautgestalten oder Schriftbildern zur Aufgabe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnis mündete schon im Altertum in der Hermeneutik, der Kunst der Auslegung, die zunächst auf religiöse Texte angewandt deren Sinn möglichst zweifelsfrei erschließen sollte. &lt;br /&gt;
Dazu dient als Methode der „hermeneutischen Zirkel“, mit dem in kreisförmiger Bewegung von den Teilen auf das Ganze, vom Ganzen auf die Teile, in endloser Folge die ganze Komplexität von sinnhaltigen Dingen (z.B. Büchern) erschlossen werden kann. Das Verstehen von Sinn vollzieht sich im Einordnen in einen die ganze Welt umschließenden Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der subjektive Charakter des hermeneutischen Verstehens läßt sich jedoch nicht vermeiden, weshalb hermeneutisches Sinnverständnis nicht mit der objektiven naturwissenschaftlichen Erkenntnis vergleichbar ist. Die Gewißheit der „richtigen“ Auslegung entsteht in der Hermeneutik wie bei einem Puzzle, das nur bei richtiger Zusammenfügung aller Mosaikteile ein sinnvolles Bild ergibt. Keine naturwissenschaftliche Untersuchung kann beweisen, daß die Teile nur so richtig zusammengefügt sind, aber das sinnvolle Puzzlebild hinterläßt beim Betrachter keine Zweifel daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik und Mathematik beschäftigen sich dagegen mit der Wahrheit, Unwahrheit oder Wahrscheinlichkeit von Aussagen in einer formalisierten Sprache, die auf „Sinn“ völlig verzichteten kann, solange nur mit Buchstaben, Gleichheitszeichen und weiteren Symbolen Wahrheitsbeweise konstruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mathematiker '''Gottfried Frege''' versuchte „Sinn“ für eine begriffliche Aussagenlogik  zu definieren, indem er mit dem berühmten „Abendstern-Morgenstern“-Gegensatz eine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ konstruierte.&lt;br /&gt;
Freges geistreiche Bemühungen zielten (gemeinsam mit B. Russell) auf eine Wissenschaftssprache, in der alle Probleme der Logik und Mathematik eindeutig formuliert werden können. Seine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ hat nur für diesen beschränkten Bereich der Sprache einen Wert; für den größten Teil der sprachlichen Sinnproduktion ist eine Trennung von „Sinn“ und „Bedeutung“ so belanglos wie die Frage nach der „Wahrheit“ oder „Unwahrheit.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei multikultureller Umschau stößt man  unter anderem auf die chinesische Philosophie des Taoismus, die seit ca. 2000 Jahren das '''Tao (= Sinn, Weg''' )  ins Zentrum ihrer Weltanschauung stellt. Das Tao wirkt demnach über die gegensätzlichen Kräfte Yin und Yang auf den Gang der Weltgeschichte. &lt;br /&gt;
Der chinesischen Weisheit zu Folge läßt sich das Tao daran erkennen, daß es nicht erkennbar ist ('''Laotse).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen ungeachtet findet man eine tiefgründige Sicht auf das Phänomen „Sinn“ im Nachlaß  des Kommunikationstheoretikers '''Niklas Luhmann''' (1927-1998), der Kommunikation als Essenz der Gesellschaft verstand und dem „Sinn“-Begriff dabei eine bedeutende Stellung einräumte (&amp;quot;Sinn ist laufendes Aktualisieren von Möglichkeiten&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luhmanns Systembegriff geht von einem Funktionszusammenhang aus, welcher sich durch seine Abgrenzung von der Umwelt selbst im Zustand einer bestimmten Ordnung hält. Ein System muß demnach primär zur aktiven Erzeugung und Gestaltung von speziellen Grenzen fähig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische und soziale Systeme konstituieren sich für Luhmann als Sinnzusammenhänge. Der Sinnbegriff umfaßt jegliche Ordnungsform menschlichen, bewußten Erlebens; es gibt demnach kein sinnloses Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist viel zu komplex, um perfekt von einem System erfaßt zu werden. Deshalb ist nach Luhmann das konstruierte „Bild“ der Welt immer eine Vereinfachung, eine Reduktion der unendlichen Komplexität auf ein überschaubares Maß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle der äußeren Weltkomplexität erzeugt das System „Mensch“ eine innere Ordnung. Dieses Geschehen versteht Luhmann als Sinnbildung. Das Komplexitätsgefälle wird vom Sinn-System in der Form eines subjektiven Weltentwurfs, der die äußere Welt reduziert, ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System interpretiert die Welt selektiv und reduziert damit die Komplexität auf das ihm zugängliche Maß hin. Dadurch ermöglicht es sich strukturierte Möglichkeiten des eigenen Erlebens und Handelns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn tritt immer in abgrenzbaren Zusammenhängen auf und verweist zugleich über den Zusammenhang, dem er angehört, hinaus; er macht andere Möglichkeiten vorstellbar und genau hierin liegt nach Luhmann die Funktion der Sinnbildung. Sinn ist in Luhmanns Sicht „die Einheit der Differenz von Aktualität und Potentialität“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation konstituiert immer Sinn, ist aktuelle Selektion aus der Potentialität aller zuvor gegebenen Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn reguliert nach Luhmann die selektive Erlebnisverarbeitung, ist die selektive Beziehung zwischen System und Welt. Sinn ermöglicht gleichzeitig die Reduktion und Erhaltung von Komplexität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn läßt sich demnach verstehen als Prämisse der Erlebnisverarbeitung. Sinn ermöglicht dem Bewußtsein eine Auswahl und verweist über das Gewählte auf das Nichtgewählte und somit auf die Grenzenlosigkeit der Welt. &lt;br /&gt;
Kommunikation kann nach dieser Terminologie keine Übertragung von Sinn oder von Informationen sein, sondern Kommunikation ist gemeinsame Aktualisierung von Sinn, die mindestens einen der Teilnehmer informiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Bedeutung der Semantik besteht für Niklas Luhmann in den erhaltenswerten Sinnprämissen innerhalb eines sozialen Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn in der Computerlinguistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unüberwindliche Hürde ist „Sinn“ für die Bemühungen der Techniker, Maschinen mit sprachlicher Kommunikationsfähigkeit zu konstruieren. Computer verstehen den Sinn nicht, der in den von ihnen verarbeiteten Daten enthalten ist. Ihr mangelndes Sinnverständnis zeigt sich im TURING-Test, den noch kein Computer bestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unbefriedigenden Ergebnisse von automatischen Übersetzungen beweisen, daß die heutigen Computer vom Sinnverständnis noch weit entfernt sind.&lt;br /&gt;
Woran es ihnen fehlt,  ist eine Frage, deren Antwort im menschlichen „Verstandskasten“ zu suchen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles , Deutscher Taschenbuch Verlag 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schupp: Elemente der Logik, Westermann Taschenbuch 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Luhmann: Soziale Systeme, Suhrkamp 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Niklas_Luhmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Semantics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=9205</id>
		<title>Sinn bei Niklas Luhmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=9205"/>
		<updated>2009-03-19T10:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Sinn und Sprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}{{cats}}{{format}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Sinn“ (Lat.:sensus) ist kein spezieller Terminus der Linguistik, Logik oder der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ ist mit vielen Abwandlungen (Unsinn, Wahnsinn, Schwachsinn, Blödsinn, sinnlos, sinnverwandt, stumpfsinnig, Sinnbild, Sinnesqualitäten, Sinneserkenntnis, Gesinnung, Sinneswandel, sinnieren, sinngemäß, Sinnesorgane, Sinnestäuschung, Gemeinsinn,...) so tief in der Alltagssprache verwurzelt und so häufig im Sprachgebrauch, daß man leicht glauben kann, jeder wüßte genau, was damit gemeint ist. Ein verbreiteter Irrtum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ bezeichnet zunächst die Fähigkeit des Organismus, äußere oder innere Reize mit Hilfe der Sinnesorgane aufzunehmen und sie als Empfindungen, Wahrnehmungen oder Vorstellungen integriert im Bewußtsein zu aktualisieren, um seine Orientierung danach auszurichten.&lt;br /&gt;
Dazu muß der Mensch bei Sinnen bzw. Besinnung sein, im Schlaf, unter Narkose oder Drogeneinfluß ist die Sinnbildung aufgehoben oder verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sinnesorgane sind nur die Tore zur Welt, durch welche die Umweltreize zu einer gegliederten Sinn-Ganzheit geführt werden, getragen von der integrativen Funktion des Gehirns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese integrative Funktion des menschlichen Geistes wurde zuerst von '''Aristoteles''' beschrieben und als sensus communis in die Wissenschaft eingeführt (de anima III/2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ständige Sinnbildung, die in der Wahrnehmung stattfindet, ist dem Menschen so selbstverständlich, daß sie kaum bemerkt wird, solange nicht Sinnwidrigkeiten auftauchen, z. B. rotes Wasser aus dem Wasserhahn fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn derartig sinnwidrige Auffälligkeiten wahrgenommen werden, wird der Mensch beunruhigt, und er versucht den Widerspruch zu ergründen, z. B. die Ursache für die Rotfärbung des Wassers herauszufinden. Findet er den Grund, eine Erklärung, dann bekommt auch die Verfärbung einen Sinn und läßt sich in das Weltbild (Sinn-Ganze) integrieren, was beruhigend aufs Gemüt wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Wahrnehmungen, auch die Handlungen sollten stets sinnvoll sein und sind es in der Regel auch vom morgentlichen Anziehen bis zum abendlichen Zähneputzen mit wenigen Ausnahmen (die unangenehme Folgen haben können, z. B. im Straßenverkehr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung für eine Handlung übernehmen bedeutet  immer eine sinnhaltige Antwort geben auf die Frage: „Warum hast du das getan?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sprachwissenschaft ist „Sinn“ der zentraler Begriff, weil Sprache nichts anderes als Kommunikation von „Sinn“ mit Gesten, Lautgestalten oder Schriftbildern zur Aufgabe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnis mündete schon im Altertum in der Hermeneutik, der Kunst der Auslegung, die zunächst auf religiöse Texte angewandt deren Sinn möglichst zweifelsfrei erschließen sollte. &lt;br /&gt;
Dazu dient als Methode der „hermeneutischen Zirkel“, mit dem in kreisförmiger Bewegung von den Teilen auf das Ganze, vom Ganzen auf die Teile, in endloser Folge die ganze Komplexität von sinnhaltigen Dingen (z.B. Büchern) erschlossen werden kann. Das Verstehen von Sinn vollzieht sich im Einordnen in einen die ganze Welt umschließenden Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der subjektive Charakter des hermeneutischen Verstehens läßt sich jedoch nicht vermeiden, weshalb hermeneutisches Sinnverständnis nicht mit der objektiven naturwissenschaftlichen Erkenntnis vergleichbar ist. Die Gewißheit der „richtigen“ Auslegung entsteht in der Hermeneutik wie bei einem Puzzle, das nur bei richtiger Zusammenfügung aller Mosaikteile ein sinnvolles Bild ergibt. Keine naturwissenschaftliche Untersuchung kann beweisen, daß die Teile nur so richtig zusammengefügt sind, aber das sinnvolle Puzzlebild hinterläßt beim Betrachter keine Zweifel daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik und Mathematik beschäftigen sich dagegen mit der Wahrheit, Unwahrheit oder Wahrscheinlichkeit von Aussagen in einer formalisierten Sprache, die auf „Sinn“ völlig verzichteten kann, solange nur mit Buchstaben, Gleichheitszeichen und weiteren Symbolen Wahrheitsbeweise konstruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mathematiker '''Gottfried Frege''' versuchte „Sinn“ für eine begriffliche Aussagenlogik  zu definieren, indem er mit dem berühmten „Abendstern-Morgenstern“-Gegensatz eine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ konstruierte.&lt;br /&gt;
Freges geistreiche Bemühungen zielten (gemeinsam mit B. Russell) auf eine Wissenschaftssprache, in der alle Probleme der Logik und Mathematik eindeutig formuliert werden können. Seine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ hat nur für diesen beschränkten Bereich der Sprache einen Wert; für den größten Teil der sprachlichen Sinnproduktion ist eine Trennung von „Sinn“ und „Bedeutung“ so belanglos wie die Frage nach der „Wahrheit“ oder „Unwahrheit.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei multikultureller Umschau stößt man  unter anderem auf die chinesische Philosophie des Taoismus, die seit ca. 2000 Jahren das '''Tao (= Sinn, Weg''' )  ins Zentrum ihrer Weltanschauung stellt. Das Tao wirkt demnach über die gegensätzlichen Kräfte Yin und Yang auf den Gang der Weltgeschichte. &lt;br /&gt;
Der chinesischen Weisheit zu Folge läßt sich das Tao daran erkennen, daß es nicht erkennbar ist ('''Laotse).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen ungeachtet findet man eine tiefgründige Sicht auf das Phänomen „Sinn“ im Nachlaß  des Kommunikationstheoretikers '''Niklas Luhmann''' (1927-1998), der Kommunikation als Essenz der Gesellschaft verstand und dem „Sinn“-Begriff dabei eine bedeutende Stellung einräumte (&amp;quot;Sinn ist laufendes Aktualisieren von Möglichkeiten&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luhmanns Systembegriff geht von einem Funktionszusammenhang aus, welcher sich durch seine Abgrenzung von der Umwelt selbst im Zustand einer bestimmten Ordnung hält. Ein System muß demnach primär zur aktiven Erzeugung und Gestaltung von speziellen Grenzen fähig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische und soziale Systeme konstituieren sich für Luhmann als Sinnzusammenhänge. Der Sinnbegriff umfaßt jegliche Ordnungsform menschlichen, bewußten Erlebens; es gibt demnach kein sinnloses Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist viel zu komplex, um perfekt von einem System erfaßt zu werden. Deshalb ist nach Luhmann das konstruierte „Bild“ der Welt immer eine Vereinfachung, eine Reduktion der unendlichen Komplexität auf ein überschaubares Maß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle der äußeren Weltkomplexität erzeugt das System „Mensch“ eine innere Ordnung. Dieses Geschehen versteht Luhmann als Sinnbildung. Das Komplexitätsgefälle wird vom Sinn-System in der Form eines subjektiven Weltentwurfs, der die äußere Welt reduziert, ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System interpretiert die Welt selektiv und reduziert damit die Komplexität auf das ihm zugängliche Maß hin. Dadurch ermöglicht es sich strukturierte Möglichkeiten des eigenen Erlebens und Handelns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn tritt immer in abgrenzbaren Zusammenhängen auf und verweist zugleich über den Zusammenhang, dem er angehört, hinaus; er macht andere Möglichkeiten vorstellbar und genau hierin liegt nach Luhmann die Funktion der Sinnbildung. Sinn ist in Luhmanns Sicht „die Einheit der Differenz von Aktualität und Potentialität“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation konstituiert immer Sinn, ist aktuelle Selektion aus der Potentialität aller zuvor gegebenen Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn reguliert nach Luhmann die selektive Erlebnisverarbeitung, ist die selektive Beziehung zwischen System und Welt. Sinn ermöglicht gleichzeitig die Reduktion und Erhaltung von Komplexität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn läßt sich demnach verstehen als Prämisse der Erlebnisverarbeitung. Sinn ermöglicht dem Bewußtsein eine Auswahl und verweist über das Gewählte auf das Nichtgewählte und somit auf die Grenzenlosigkeit der Welt. &lt;br /&gt;
Kommunikation kann nach dieser Terminologie keine Übertragung von Sinn oder von Informationen sein, sondern Kommunikation ist gemeinsame Aktualisierung von Sinn, die mindestens einen der Teilnehmer informiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Bedeutung der Semantik besteht für Niklas Luhmann in den erhaltenswerten Sinnprämissen innerhalb eines sozialen Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn in der Computerlinguistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unüberwindliche Hürde ist „Sinn“ für die Bemühungen der Techniker, Maschinen mit sprachlicher Kommunikationsfähigkeit zu konstruieren. Computer verstehen den Sinn nicht, der in den von ihnen verarbeiteten Daten enthalten ist. Ihr mangelndes Sinnverständnis zeigt sich im TURING-Test, den noch kein Computer bestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unbefriedigenden Ergebnisse von automatischen Übersetzungen beweisen, daß die heutigen Computer vom Sinnverständnis noch weit entfernt sind.&lt;br /&gt;
Woran es ihnen fehlt,  ist eine Frage, deren Antwort im menschlichen „Verstandskasten“ zu suchen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles , Deutscher Taschenbuch Verlag 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schupp: Elemente der Logik, Westermann Taschenbuch 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Niklas_Luhmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=8815</id>
		<title>Sinn bei Niklas Luhmann</title>
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		<updated>2009-02-22T17:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}{{cats}}{{format}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Sinn“ (Lat.:sensus) ist kein spezieller Terminus der Linguistik, Logik oder der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ ist mit vielen Abwandlungen (Unsinn, Wahnsinn, Schwachsinn, Blödsinn, sinnlos, sinnverwandt, stumpfsinnig, Sinnbild, Sinnesqualitäten, Sinneserkenntnis, Gesinnung, Sinneswandel, sinnieren, sinngemäß, Sinnesorgane, Sinnestäuschung, Gemeinsinn,...) so tief in der Alltagssprache verwurzelt und so häufig im Sprachgebrauch, daß man leicht glauben kann, jeder wüßte genau, was damit gemeint ist. Ein verbreiteter Irrtum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ bezeichnet zunächst die Fähigkeit des Organismus, äußere oder innere Reize mit Hilfe der Sinnesorgane aufzunehmen und sie als Empfindungen, Wahrnehmungen oder Vorstellungen integriert im Bewußtsein zu aktualisieren, um seine Orientierung danach auszurichten.&lt;br /&gt;
Dazu muß der Mensch bei Sinnen bzw. Besinnung sein, im Schlaf, unter Narkose oder Drogeneinfluß ist die Sinnbildung aufgehoben oder verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sinnesorgane sind nur die Tore zur Welt, durch welche die Umweltreize zu einer gegliederten Sinn-Ganzheit geführt werden, getragen von der integrativen Funktion des Gehirns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese integrative Funktion des menschlichen Geistes wurde zuerst von '''Aristoteles''' beschrieben und als sensus communis in die Wissenschaft eingeführt (de anima III/2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ständige Sinnbildung, die in der Wahrnehmung stattfindet, ist dem Menschen so selbstverständlich, daß sie kaum bemerkt wird, solange nicht Sinnwidrigkeiten auftauchen, z. B. rotes Wasser aus dem Wasserhahn fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn derartig sinnwidrige Auffälligkeiten wahrgenommen werden, wird der Mensch beunruhigt, und er versucht den Widerspruch zu ergründen, z. B. die Ursache für die Rotfärbung des Wassers herauszufinden. Findet er den Grund, eine Erklärung, dann bekommt auch die Verfärbung einen Sinn und läßt sich in das Weltbild (Sinn-Ganze) integrieren, was beruhigend aufs Gemüt wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Wahrnehmungen, auch die Handlungen sollten stets sinnvoll sein und sind es in der Regel auch vom morgentlichen Anziehen bis zum abendlichen Zähneputzen mit wenigen Ausnahmen (die unangenehme Folgen haben können, z. B. im Straßenverkehr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung für eine Handlung übernehmen bedeutet  immer eine sinnhaltige Antwort geben auf die Frage: „Warum hast du das getan?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sprachwissenschaft ist „Sinn“ der zentraler Begriff, weil Sprache nichts anderes als Kommunikation von „Sinn“ mit Gesten, Lautgestalten oder Schriftbildern zur Aufgabe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnis mündete schon im Altertum in der Hermeneutik, der Kunst der Auslegung, die zunächst auf religiöse Texte angewandt deren Sinn möglichst zweifelsfrei erschließen sollte. &lt;br /&gt;
Dazu dient als Methode der „hermeneutischen Zirkel“, mit der in kreisförmiger Bewegung von den Teilen auf das Ganze, vom Ganzen auf die Teile, in endloser Folge die ganze Komplexität von sinnhaltigen Dingen (z.B. Büchern) erschlossen werden kann. Das Verstehen von Sinn vollzieht sich im Einordnen in einen die ganze Welt umschließenden Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der subjektive Charakter des hermeneutischen Verstehens läßt sich jedoch nicht vermeiden, weshalb hermeneutisches Sinnverständnis nicht mit der objektiven naturwissenschaftlichen Erkenntnis vergleichbar ist. Die Gewißheit der „richtigen“ Auslegung entsteht in der Hermeneutik wie bei einem Puzzle, das nur bei richtiger Zusammenfügung aller Mosaikteile ein sinnvolles Bild ergibt. Keine naturwissenschaftliche Untersuchung kann beweisen, daß die Teile nur so richtig zusammengefügt sind, aber das sinnvolle Puzzlebild hinterläßt beim Betrachter keine Zweifel daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik und Mathematik beschäftigen sich dagegen mit der Wahrheit, Unwahrheit oder Wahrscheinlichkeit von Aussagen in einer formalisierten Sprache, die auf „Sinn“ völlig verzichteten kann, solange nur mit Buchstaben, Gleichheitszeichen und weiteren Symbolen Wahrheitsbeweise konstruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mathematiker '''Gottfried Frege''' versuchte „Sinn“ für eine begriffliche Aussagenlogik  zu definieren, indem er mit dem berühmten „Abendstern-Morgenstern“-Gegensatz eine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ konstruierte.&lt;br /&gt;
Freges geistreiche Bemühungen zielten (gemeinsam mit B. Russell) auf eine Wissenschaftssprache, in der alle Probleme der Logik und Mathematik eindeutig formuliert werden können. Seine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ hat nur für diesen beschränkten Bereich der Sprache einen Wert; für den größten Teil der sprachlichen Sinnproduktion ist eine Trennung von „Sinn“ und „Bedeutung“ so belanglos wie die Frage nach der „Wahrheit“ oder „Unwahrheit.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei multikultureller Umschau stößt man  unter anderem auf die chinesische Philosophie des Taoismus, die seit ca. 2000 Jahren das '''Tao (= Sinn, Weg''' )  ins Zentrum ihrer Weltanschauung stellt. Das Tao wirkt demnach über die gegensätzlichen Kräfte Yin und Yang auf den Gang der Weltgeschichte. &lt;br /&gt;
Der chinesischen Weisheit zu Folge läßt sich das Tao daran erkennen, daß es nicht erkennbar ist ('''Laotse).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen ungeachtet findet man eine tiefgründige Sicht auf das Phänomen „Sinn“ im Nachlaß  des Kommunikationstheoretikers '''Niklas Luhmann''' (1927-1998), der Kommunikation als Essenz der Gesellschaft verstand und dem „Sinn“-Begriff dabei eine bedeutende Stellung einräumte (&amp;quot;Sinn ist laufendes Aktualisieren von Möglichkeiten&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luhmanns Systembegriff geht von einem Funktionszusammenhang aus, welcher sich durch seine Abgrenzung von der Umwelt selbst im Zustand einer bestimmten Ordnung hält. Ein System muß demnach primär zur aktiven Erzeugung und Gestaltung von speziellen Grenzen fähig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische und soziale Systeme konstituieren sich für Luhmann als Sinnzusammenhänge. Der Sinnbegriff umfaßt jegliche Ordnungsform menschlichen, bewußten Erlebens; es gibt demnach kein sinnloses Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist viel zu komplex, um perfekt von einem System erfaßt zu werden. Deshalb ist nach Luhmann das konstruierte „Bild“ der Welt immer eine Vereinfachung, eine Reduktion der unendlichen Komplexität auf ein überschaubares Maß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle der äußeren Weltkomplexität erzeugt das System „Mensch“ eine innere Ordnung. Dieses Geschehen versteht Luhmann als Sinnbildung. Das Komplexitätsgefälle wird vom Sinn-System in der Form eines subjektiven Weltentwurfs, der die äußere Welt reduziert, ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System interpretiert die Welt selektiv und reduziert damit die Komplexität auf das ihm zugängliche Maß hin. Dadurch ermöglicht es sich strukturierte Möglichkeiten des eigenen Erlebens und Handelns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn tritt immer in abgrenzbaren Zusammenhängen auf und verweist zugleich über den Zusammenhang, dem er angehört, hinaus; er macht andere Möglichkeiten vorstellbar und genau hierin liegt nach Luhmann die Funktion der Sinnbildung. Sinn ist in Luhmanns Sicht „die Einheit der Differenz von Aktualität und Potentialität“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation konstituiert immer Sinn, ist aktuelle Selektion aus der Potentialität aller zuvor gegebenen Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn reguliert nach Luhmann die selektive Erlebnisverarbeitung, ist die selektive Beziehung zwischen System und Welt. Sinn ermöglicht gleichzeitig die Reduktion und Erhaltung von Komplexität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn läßt sich demnach verstehen als Prämisse der Erlebnisverarbeitung. Sinn ermöglicht dem Bewußtsein eine Auswahl und verweist über das Gewählte auf das Nichtgewählte und somit auf die Grenzenlosigkeit der Welt. &lt;br /&gt;
Kommunikation kann nach dieser Terminologie keine Übertragung von Sinn oder von Informationen sein, sondern Kommunikation ist gemeinsame Aktualisierung von Sinn, die mindestens einen der Teilnehmer informiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Bedeutung der Semantik besteht für Niklas Luhmann in den erhaltenswerten Sinnprämissen innerhalb eines sozialen Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn in der Computerlinguistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unüberwindliche Hürde ist „Sinn“ für die Bemühungen der Techniker, Maschinen mit sprachlicher Kommunikationsfähigkeit zu konstruieren. Computer verstehen den Sinn nicht, der in den von ihnen verarbeiteten Daten enthalten ist. Ihr mangelndes Sinnverständnis zeigt sich im TURING-Test, den noch kein Computer bestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unbefriedigenden Ergebnisse von automatischen Übersetzungen beweisen, daß die heutigen Computer vom Sinnverständnis noch weit entfernt sind.&lt;br /&gt;
Woran es ihnen fehlt,  ist eine Frage, deren Antwort im menschlichen „Verstandskasten“ zu suchen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles , Deutscher Taschenbuch Verlag 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schupp: Elemente der Logik, Westermann Taschenbuch 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Niklas_Luhmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
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		<updated>2009-02-22T16:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}{{cats}}{{format}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Sinn“ (Lat.:sensus) ist kein spezieller Terminus der Linguistik, Logik oder der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ ist mit vielen Abwandlungen (Unsinn, Wahnsinn, Schwachsinn, Blödsinn, sinnlos, sinnverwandt, stumpfsinnig, Sinnbild, Sinnesqualitäten, Sinneserkenntnis, Gesinnung, Sinneswandel, sinnieren, sinngemäß, Sinnesorgane, Sinnestäuschung, Gemeinsinn,...) so tief in der Alltagssprache verwurzelt und so häufig im Sprachgebrauch, daß man leicht glauben kann, jeder wüßte genau, was damit gemeint ist. Ein verbreiteter Irrtum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sinn“ bezeichnet zunächst die Fähigkeit des Organismus, äußere oder innere Reize mit Hilfe der Sinnesorgane aufzunehmen und sie als Empfindungen, Wahrnehmungen oder Vorstellungen integriert im Bewußtsein zu aktualisieren, um seine Orientierung danach auszurichten.&lt;br /&gt;
Dazu muß der Mensch bei Sinnen bzw. Besinnung sein, im Schlaf, unter Narkose oder Drogeneinfluß ist die Sinnbildung aufgehoben oder verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sinnesorgane sind nur die Tore zur Welt, durch welche die Umweltreize zu einer gegliederten Sinn-Ganzheit geführt werden, getragen von der integrativen Funktion des Gehirns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese integrative Funktion des menschlichen Geistes wurde zuerst von '''Aristoteles''' beschrieben und als sensus communis in die Wissenschaft eingeführt (de anima III/2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ständige Sinnbildung, die in der Wahrnehmung stattfindet, ist dem Menschen so selbstverständlich, daß sie kaum bemerkt wird, solange nicht Sinnwidrigkeiten auftauchen, z. B. rotes Wasser aus dem Wasserhahn fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn derartig sinnwidrige Auffälligkeiten wahrgenommen werden, wird der Mensch beunruhigt, und er versucht den Widerspruch zu ergründen, z. B. die Ursache für die Rotfärbung des Wassers herauszufinden. Findet er den Grund, eine Erklärung, dann bekommt auch die Verfärbung einen Sinn und läßt sich in das Weltbild (Sinn-Ganze) integrieren, was beruhigend aufs Gemüt wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Wahrnehmungen, auch die Handlungen sollten stets sinnvoll sein und sind es in der Regel auch vom morgentlichen Anziehen bis zum abendlichen Zähneputzen mit wenigen Ausnahmen (die unangenehme Folgen haben können, z. B. im Straßenverkehr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung für eine Handlung übernehmen bedeutet  immer eine sinnhaltige Antwort geben auf die Frage: „Warum hast du das getan?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sprachwissenschaft ist „Sinn“ der zentraler Begriff, weil Sprache nichts anderes als Kommunikation von „Sinn“ mit Gesten, Lautgestalten oder Schriftbildern zur Aufgabe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnis mündete schon im Altertum in der Hermeneutik, der Kunst der Auslegung, die zunächst auf religiöse Texte angewandt deren Sinn möglichst zweifelsfrei erschließen sollte. &lt;br /&gt;
Dazu dient als Methode der „hermeneutischen Zirkel“, mit der in kreisförmiger Bewegung von den Teilen auf das Ganze, vom Ganzen auf die Teile, in endloser Folge die ganze Komplexität von sinnhaltigen Dingen (z.B. Büchern) erschlossen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der subjektive Charakter des hermeneutischen Verstehens läßt sich jedoch nicht vermeiden, weshalb hermeneutisches Sinnverständnis nicht mit der objektiven naturwissenschaftlichen Erkenntnis vergleichbar ist. Die Gewißheit der „richtigen“ Auslegung entsteht in der Hermeneutik wie bei einem Puzzle, das nur bei richtiger Zusammenfügung aller Mosaikteile ein sinnvolles Bild ergibt. Keine naturwissenschaftliche Untersuchung kann beweisen, daß die Teile nur so richtig zusammengefügt sind, aber das sinnvolle Puzzlebild hinterläßt beim Betrachter keine Zweifel daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik und Mathematik beschäftigen sich dagegen mit der Wahrheit, Unwahrheit oder Wahrscheinlichkeit von Aussagen in einer formalisierten Sprache, die auf „Sinn“ völlig verzichteten kann, solange nur mit Buchstaben, Gleichheitszeichen und weiteren Symbolen Wahrheitsbeweise konstruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mathematiker '''Gottfried Frege''' versuchte „Sinn“ für eine begriffliche Aussagenlogik  zu definieren, indem er mit dem berühmten „Abendstern-Morgenstern“-Gegensatz eine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ konstruierte.&lt;br /&gt;
Freges geistreiche Bemühungen zielten (gemeinsam mit B. Russell) auf eine Wissenschaftssprache, in der alle Probleme der Logik und Mathematik eindeutig formuliert werden können. Seine Abgrenzung von „Sinn“ und „Bedeutung“ hat nur für diesen beschränkten Bereich der Sprache einen Wert; für den größten Teil der sprachlichen Sinnproduktion ist eine Trennung von „Sinn“ und „Bedeutung“ so belanglos wie die Frage nach der „Wahrheit“ oder „Unwahrheit.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei multikultureller Umschau stößt man  unter anderem auf die chinesische Philosophie des Taoismus, die seit ca. 2000 Jahren das '''Tao (= Sinn, Weg''' )  ins Zentrum ihrer Weltanschauung stellt. Das Tao wirkt demnach über die gegensätzlichen Kräfte Yin und Yang auf den Gang der Weltgeschichte. &lt;br /&gt;
Der chinesischen Weisheit zu Folge läßt sich das Tao daran erkennen, daß es nicht erkennbar ist ('''Laotse).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen ungeachtet findet man eine tiefgründige Sicht auf das Phänomen „Sinn“ im Nachlaß  des Kommunikationstheoretikers '''Niklas Luhmann''' (1927-1998), der Kommunikation als Essenz der Gesellschaft verstand und dem „Sinn“-Begriff dabei eine bedeutende Stellung einräumte (&amp;quot;Sinn ist laufendes Aktualisieren von Möglichkeiten&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luhmanns Systembegriff geht von einem Funktionszusammenhang aus, welcher sich durch seine Abgrenzung von der Umwelt selbst im Zustand einer bestimmten Ordnung hält. Ein System muß demnach primär zur aktiven Erzeugung und Gestaltung von speziellen Grenzen fähig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische und soziale Systeme konstituieren sich für Luhmann als Sinnzusammenhänge. Der Sinnbegriff umfaßt jegliche Ordnungsform menschlichen, bewußten Erlebens; es gibt demnach kein sinnloses Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist viel zu komplex, um perfekt von einem System erfaßt zu werden. Deshalb ist nach Luhmann das konstruierte „Bild“ der Welt immer eine Vereinfachung, eine Reduktion der unendlichen Komplexität auf ein überschaubares Maß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle der äußeren Weltkomplexität erzeugt das System „Mensch“ eine innere Ordnung. Dieses Geschehen versteht Luhmann als Sinnbildung. Das Komplexitätsgefälle wird vom Sinn-System in der Form eines subjektiven Weltentwurfs, der die äußere Welt reduziert, ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System interpretiert die Welt selektiv und reduziert damit die Komplexität auf das ihm zugängliche Maß hin. Dadurch ermöglicht es sich strukturierte Möglichkeiten des eigenen Erlebens und Handelns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn tritt immer in abgrenzbaren Zusammenhängen auf und verweist zugleich über den Zusammenhang, dem er angehört, hinaus; er macht andere Möglichkeiten vorstellbar und genau hierin liegt nach Luhmann die Funktion der Sinnbildung. Sinn ist in Luhmanns Sicht „die Einheit der Differenz von Aktualität und Potentialität“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation konstituiert immer Sinn, ist aktuelle Selektion aus der Potentialität aller zuvor gegebenen Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn reguliert nach Luhmann die selektive Erlebnisverarbeitung, ist die selektive Beziehung zwischen System und Welt. Sinn ermöglicht gleichzeitig die Reduktion und Erhaltung von Komplexität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn läßt sich demnach verstehen als Prämisse der Erlebnisverarbeitung. Sinn ermöglicht dem Bewußtsein eine Auswahl und verweist über das Gewählte auf das Nichtgewählte und somit auf die Grenzenlosigkeit der Welt. &lt;br /&gt;
Kommunikation kann nach dieser Terminologie keine Übertragung von Sinn oder von Informationen sein, sondern Kommunikation ist gemeinsame Aktualisierung von Sinn, die mindestens einen der Teilnehmer informiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Bedeutung der Semantik besteht für Niklas Luhmann in den erhaltenswerten Sinnprämissen innerhalb eines sozialen Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn in der Computerlinguistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unüberwindliche Hürde ist „Sinn“ für die Bemühungen der Techniker, Maschinen mit sprachlicher Kommunikationsfähigkeit zu konstruieren. Computer verstehen den Sinn nicht, der in den von ihnen verarbeiteten Daten enthalten ist. Ihr mangelndes Sinnverständnis zeigt sich im TURING-Test, den noch kein Computer bestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unbefriedigenden Ergebnisse von automatischen Übersetzungen beweisen, daß die heutigen Computer vom Sinnverständnis noch weit entfernt sind.&lt;br /&gt;
Woran es ihnen fehlt,  ist eine Frage, deren Antwort im menschlichen „Verstandskasten“ zu suchen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles , Deutscher Taschenbuch Verlag 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schupp: Elemente der Logik, Westermann Taschenbuch 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Niklas_Luhmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Wohlgemuth&amp;diff=8812</id>
		<title>User talk:Wohlgemuth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Wohlgemuth&amp;diff=8812"/>
		<updated>2009-02-22T16:07:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Bitte um Erklärung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Siggen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben nichts gefunden, was aus meiner Sicht ergänzt werden müsste! [[User:NaumSven|NaumSven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte um Erklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe nicht, was Sie mit den englischen Texten über meinen Beiträgen bewirken wollen und hoffe, daß Sie mir ihre Gründe in deutscher Sprache mitteilen können,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Lieber &amp;lt;strike&amp;gt;Srefan&amp;lt;/strike&amp;gt; Herr Rehm, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Die Textblöcke sind sogenannte &amp;quot;Wartungsbausteine&amp;quot;, ähnlich denen in der Wikipedia. Damit werden Artikel gekennzeichnet, die hinsichtlich verschiedener Aspekte überarbeitungsbedürftig sind. Dies dient dazu, insgesamt die Qualität der Glottopedia und die Zusammenarbeit der Benutzer zu verbessern.&lt;br /&gt;
: '''STUB''' zum Beispiel heißt, dass ein Artikel ein &amp;quot;Stummel&amp;quot; ist, also noch unvollständig.&lt;br /&gt;
: '''CAT''' heißt, dass der Artikel nicht oder nicht richtig kategorisiert ist.&lt;br /&gt;
: '''FORM''' heißt, dass das Layout und die Formatierung des Artikels überarbeitet werden muss. &lt;br /&gt;
: Die Textblöcke sollen Glottopedia-Benutzer dazu auffordern, die so markierten Artikel zu überarbeiten. Wie in anderen WIkisystemen auch, gibt es immer wieder Benutzer, die sich lieber um die &amp;quot;technischen&amp;quot; Dinge kümmern, als Artikel zu verfassen.&lt;br /&gt;
: Gruß, jan wohlgemuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Jan Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
der Art ihrer Antwort entnehme ich, daß Sie mich für so dumm halten, daß ich den Sinn und  Inhalt dieser „Blöcke“ nicht verstehen könnte. Da sind Sie im Irrtum, meine Englischkenntnisse reichen gut aus, und was Textblöcke sind, wollte ich nicht von Ihnen erklärt haben, sondern ich wollte Ihre persönlichen Gründe für die Plazierung dieser häßlichen „Wartungsbausteine“  erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sehe ich in ihrer Antwort, daß Sie sich hinter den Blöcken verstecken und ihre eigene Meinung nicht zum Ausdruck bringen können oder wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind das vielleicht Auszeichnungen für die höchsten Leserzahlen, die meine Beiträge in Glottopedia vorweisen können? Könnte auch Neid dahinter stehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich können an meinen Texten immer Verbesserungen jeder Art vorgenommen werden. Diese sollten aber, so will es die Sitte, mit mir diskutiert werden. Dazu habe ich auf der Diskussionsseite aufgerufen, leider ohne Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luhmann-Beitrag war von mir als Ergänzung direkt in den „Sinn“-Artikel gesetzt, wurde aber von Haspelmath so verschoben, wie er jetzt steht, ohne Integration in „Sinn“. Ich halte diese Trennung  nicht für sinnvoll, der Artikel gehört eigentlich als Ergänzung in „Sinn“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte, machen Sie Verbesserungsvorschläge, so viel sie wollen, aber entfernen Sie die Häßlichen Klötze wieder, und wenn Sie mir antworten, schreiben Sie meinen Vornamen mit ff und zwei e,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 13:14, 19 February 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Werter Herr Rehm,&lt;br /&gt;
:* Bitte verzeihen Sie den Tippfehler im Namen.&lt;br /&gt;
:* Sie haben eine Frage gestellt und um deutschsprachige Antwort gebeten. Ich habe geantwortet und den Sinn der Wartungsblöcke erläutert. Daraus geht eigentlich auch hervor, ''warum'' sie gesetzt wurden.&lt;br /&gt;
:* &amp;quot;Persönliche&amp;quot; Gründe für das Setzen der Wartungsblöcke gibt es nicht. Die Gründe sind formaler Natur: '''Alle''' wartungsbedürftigen Artikel wurden bzw. werden von mir markiert. Was für ''persönliche'' Gründe sollten das auch sein? Ich kenne Sie ja nicht einmal. &lt;br /&gt;
:* Ich habe weder &amp;quot;Dummheit&amp;quot; noch sonst irgendetwas unterstellt. Weitere Mutmaßungen über meine persönlichen Motive, Befindlichkeiten o.ä. behalten Sie bitte für sich. So etwas ist zutiefst unsachlich und gehört hier wirklich nicht hin.&lt;br /&gt;
:* Eventuell befinden Sie sich in einem Irrtum, was das geistige oder moralische &amp;quot;Eigentum&amp;quot; an hier eingebrachten Texten angeht. Es gibt hier, ähnlich wie bei der Wikipedia, nicht &amp;quot;meine Artikel&amp;quot;. Änderungen etc. [[Glottopedia:Urheberrechte|dürfen]] grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer vorgenommen werden und es gibt keinen &amp;quot;Hauptautor&amp;quot;, dessen Erlaubnis dazu es bedürfte oder dessen alleinige Aufgabe die Pflege (s)eines Artikels wäre. Dies geht auch aus dem (zurzeit leider nur englischsprachigen)  Hinweis unter dem Eingabefenster hervor:&lt;br /&gt;
:::::: ''If you don't want your writing to be edited mercilessly and redistributed at will, then don't submit it here.''&lt;br /&gt;
:* '''Ad rem''': Die von mir markierten Artikel sind überwiegend weder mit [[:Category:Categories|Kategorien]] versehen, noch [[Help:Contents#How_to_format_text|im Wiki-Format formatiert]] (z.B. Überschriften, Zwischenüberschriften, Verlinkungen, etc.), wie Sie durch einen Vergleich mit anderen, unmarkierten Artikeln (z.B. [[Agens_(Überblick)]]) auch feststellen können. Insbesondere viel gelesene Artikel sollten auch hinsichtlich des Layouts und der Struktur gewissen Qualitätsansprüchen gerecht werden, ansonsten ist der &amp;quot;Aushängeschild-Effekt&amp;quot; nämlich recht gering. &lt;br /&gt;
::* Nebenbei bemerkt: Dass textreiche(re) Artikel häufiger aufgerufen werden, liegt in der Natur des Internets und ist letztendlich eine Frage der Stochastik. Je mehr Text eine Suchmaschine indizieren kann, umso öfter kann der Text auch z.B. über Google gefunden werden. Aufrufszahlen sind aber nur mittelbar ein Hinweis auf Textqualität. Weder für Artikellänge noch für Aufrufszahlen gibt es hier irgend eine Form von &amp;quot;Auszeichnung&amp;quot;. Insofern sollten da auch keine Ressentiments oder Neid aufkommen. &lt;br /&gt;
:* Über den ästhetischen Wert der Wartungsblöcke lässt sich streiten. Sie dienen einem Zweck und zu diesem Zweck gehört, dass sie ins Auge fallen. Es steht natürlich prinzipiell jedem Benutzer hier frei, die entsprechenden Vorlagen aufzuhübschen.&lt;br /&gt;
:* Setzen Sie Signaturen bitte ans Ende eines Beitrages, nicht vor die Überschrift, sonst funktioniert die Formatierung nicht.&lt;br /&gt;
:::::: --[[User:Wohlgemuth|wohlgemuth]] 14:26, 19 February 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Jan Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
inzwischen sehe ich, wie Sie Ihre Etiketten nicht nur meinen Texten sondern massenweise einsetzen und bald alle Beiträge mit Ihren Blöcken versehen sind, und da gebe ich zu: zu Recht! Die Qualität vieler Artikel ist mangelhaft, Verbesserungen sind nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Einwand von mir bleibt bestehen: In der deutschen Glottopedia-Ausgabe&lt;br /&gt;
empfinde ich die englischen Blöcke wie einen Fremdkörper mit unangenehm-hegemonistischem Anspruch. Eine Übersetzung in die Muttersprache sollte nicht schwierig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank  für die Löschung der Whorf-Dublette, ein Versehen von mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ähnlicher Weise sollte aber auch eine Verdoppelung von „Sinn“ in „Frege-Sinn“ und „Luhmann-Sinn“ vermieden werden durch einen umfassenden Artikel, der dem zentral-wichtigen Begriff ein wenig gerecht wird.&lt;br /&gt;
In diesem Sinn habe ich meinen Luhmann-Beitrag jetzt erweitert, er könnte nun den bisherigen „Frege-Sinn“ ganz ersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich habe ich weiter Probleme mit dem Kategorisieren und Formatieren, aber die Wartungsblöcke sind ja nicht nur an die Autoren sondern an jeden Leser gerichtet, sodaß ich diese Tätigkeiten gern denen überlasse, die es besser können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn hoffe ich auf weitere gute Zusammenarbeit an der Verbesserung von Glottopedia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 17:07, 22 February 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Benjamin_Lee_Whorf_(de)&amp;diff=8811</id>
		<title>Benjamin Lee Whorf (de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Benjamin_Lee_Whorf_(de)&amp;diff=8811"/>
		<updated>2009-02-22T16:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{format}}{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Whorf, Lee Benjamin'''&lt;br /&gt;
1897-1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
war hauptberuflich Chemiker. Bekannt wurde er jedoch als Sprachforscher. Seine Gedanken wurden erst posthum veröffentlicht: '''Sprache, Denken, Wirklichkeit''', Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie, Rowohlt 1963 war ein Bestseller und läßt sich heute noch mit Gewinn lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Sprechen ist die beste Leistung des Menschen. Es ist ganz eigentlich sein „Akt“ auf der Bühne der Evolution, in welchem er vor die Kulissen des Kosmos tritt und wirklich „seine Rolle spielt“. Wir ahnen jedoch, daß die Ordnung, in der seine erstaunliche Sammlung von Zauberstückchen sich zu einem großen Höhepunkt steigert, gestohlen ist - vom Universum.“(S.49)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir müssen mehr über die Sprache herausfinden. Schon jetzt wissen wir genug, um uns darüber klar zu sein, daß sie nicht das ist, wofür sie von der großen Majorität aller Menschen, seien es Laien oder Wissenschaftler, gehalten wird.&lt;br /&gt;
Die Mühelosigkeit, mit der wir sprechen, ohne etwas von dem komplizierten Mechanismus zu ahnen, den wir dabei benutzen, erzeugt eine Täuschung.&lt;br /&gt;
Wir bilden uns ein, zu wissen, wie es gemacht wird und daß nichts Geheimnisvolles daran sei. &lt;br /&gt;
Wir kennen alle Antworten. Aber - wie falsch sind diese Antworten.&lt;br /&gt;
Es ist wie mit den unkorrigierten Sinneseindrücken, die dem Menschen ein einfaches sinnfälliges und zufriedenstellendes Bild der Welt geben, aber eines, daß sehr weit von der Wirklichkeit entfernt ist.“ (S.51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sprache ist ein eigenes riesiges Struktursystem, in dem die Formen und Kategorien kulturell vorbestimmt sind, aufgrund deren der einzelne sich nicht nur mitteilt, sondern auch die Natur aufgliedert, Phänomene und Zusammenhänge bemerkt oder übersieht, sein Nachdenken kanalisiert und das Gehäuse seines Bewußtseins baut.“ (S.53)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B.L. Whorf: Sprache, Denken, Wirklichkeit, Rowohlt 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Category:BIOG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Benjamin_Lee_Whorf_(de)&amp;diff=8810</id>
		<title>Benjamin Lee Whorf (de)</title>
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		<updated>2009-02-22T16:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{format}}{{ref}}{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Whorf, Lee Benjamin'''&lt;br /&gt;
1897-1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
war hauptberuflich Chemiker. Bekannt wurde er jedoch als Sprachforscher. Seine Gedanken wurden erst posthum veröffentlicht: '''Sprache, Denken, Wirklichkeit''', Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie, Rowohlt 1963 war ein Bestseller und läßt sich heute noch mit Gewinn lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Sprechen ist die beste Leistung des Menschen. Es ist ganz eigentlich sein „Akt“ auf der Bühne der Evolution, in welchem er vor die Kulissen des Kosmos tritt und wirklich „seine Rolle spielt“. Wir ahnen jedoch, daß die Ordnung, in der seine erstaunliche Sammlung von Zauberstückchen sich zu einem großen Höhepunkt steigert, gestohlen ist - vom Universum.“(S.49)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir müssen mehr über die Sprache herausfinden. Schon jetzt wissen wir genug, um uns darüber klar zu sein, daß sie nicht das ist, wofür sie von der großen Majorität aller Menschen, seien es Laien oder Wissenschaftler, gehalten wird.&lt;br /&gt;
Die Mühelosigkeit, mit der wir sprechen, ohne etwas von dem komplizierten Mechanismus zu ahnen, den wir dabei benutzen, erzeugt eine Täuschung.&lt;br /&gt;
Wir bilden uns ein, zu wissen, wie es gemacht wird und daß nichts Geheimnisvolles daran sei. &lt;br /&gt;
Wir kennen alle Antworten. Aber - wie falsch sind diese Antworten.&lt;br /&gt;
Es ist wie mit den unkorrigierten Sinneseindrücken, die dem Menschen ein einfaches sinnfälliges und zufriedenstellendes Bild der Welt geben, aber eines, daß sehr weit von der Wirklichkeit entfernt ist.“ (S.51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sprache ist ein eigenes riesiges Struktursystem, in dem die Formen und Kategorien kulturell vorbestimmt sind, aufgrund deren der einzelne sich nicht nur mitteilt, sondern auch die Natur aufgliedert, Phänomene und Zusammenhänge bemerkt oder übersieht, sein Nachdenken kanalisiert und das Gehäuse seines Bewußtseins baut.“ (S.53)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B.L. Whorf: Sprache, Denken, Wirklichkeit, Rowohlt 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Category:BIOG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Abbreviatur&amp;diff=8805</id>
		<title>Abbreviatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Abbreviatur&amp;diff=8805"/>
		<updated>2009-02-21T22:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Abbreviatur''' ist eine Verkürzung eines aus mehreren [[Wort|Wörtern]] oder Silben bestehenden Ausdrucks in der [[Schrift]] (z.B. ''usw., DDR, z.B.'') und in der [[gesprochene Sprache|gesprochenen Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommentare===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas längere Wörter oder Wortkombinationen wurden schon bei den alten Römern mit ihren Anfangsbuchstaben in gekürzter Form geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starke Verbreitung haben Abbreviaturen auch in der Notenschrift, wo sie als Kurzform (&amp;quot;Faulenzer&amp;quot;) für zu wiederholende Phrasen oder ganze Takte gebräuchlich sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile, Material und Arbeitszeit damit zu sparen, sind heute noch der Grund für die ständige Erzeugung und den Gebrauch neuer Abkürzungen (ISDN, DFÜ, GPS, HIV, Uno, dpa, SPD, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaften, besonders Physik, Chemie und Mathematik, profitieren von der besseren Übersichtlichkeit, die durch Abkürzungen erreicht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abkürzungen der [[Zahlwort|Zahlwörter]] dienen die [[Ziffer]]n ( z.B.: 27 für siebenundzwanzig, zwei [[Ziffer]]n statt sechzehn [[Buchstabe]]n). &lt;br /&gt;
Weil in der mathematischen Sprache alle Handlungsanweisungen (Zuzählen, Abziehen, Teilen usw.) mit winzigen Strichfiguren geschrieben werden, ist Mathematik als die extrem abkürzende Sprachform zu betrachten. Nobelpreis-Beispiel: E=mc²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, wie eine Abkürzung mit wenigen Buchstaben die gleiche Information wie die ungekürzte Fassung zum Ausdruck bringen kann, ist in der Sprachwissenschaft bisher nie gestellt und folglich noch nicht beantwortet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Synonym===&lt;br /&gt;
*[[Abkürzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Sprachen===&lt;br /&gt;
Englisch: [[Abbreviation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Writing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn&amp;diff=8333</id>
		<title>Sinn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn&amp;diff=8333"/>
		<updated>2009-02-19T18:59:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Gottlob Frege]] (1848-1925) hat auf den Unterschied zwischen '''Sinn''' und [[Bedeutung]] eines Wortes hingewiesen. Unter ''Sinn'' soll die Art der Gegebenheit, unter Bedeutung der objektiv bezeichnete Gegenstand verstanden werden. Sein Paradebeispiel ist der Hinweis, dass Morgenstern und Abendstern einen verschiedenen Sinn haben, aber dieselbe Bedeutung, nämlich den Planeten Venus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freges Unterscheidung von Sinn vs. Bedeutung entspricht dem Gegensatzpaar von [[Bedeutung]] vs. [[Referenz]], bzw. von [[Intension]] vs. [[Extension]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Semantics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=8303</id>
		<title>Sinn bei Niklas Luhmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=8303"/>
		<updated>2009-02-19T12:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}{{cats}}{{format}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alternative Auslegung von „Sinn“ findet man bei dem Kommunikationstheoretiker Niklas Luhmann (1927-1998), der Kommunikation als Essenz der Gesellschaft verstand und dem „Sinn“-Begriff dabei eine bedeutende Stellung einräumte (&amp;quot;Sinn ist laufendes Aktualisieren von Möglichkeiten&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luhmanns  Systembegriff geht von einem Funktionszusammenhang aus, welcher sich durch seine Abgrenzung von der Umwelt selbst im Zustand einer bestimmten Ordnung hält. Ein System muß demnach primär zur aktiven Erzeugung und Gestaltung von speziellen Grenzen fähig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische und soziale Systeme konstituieren sich für Luhmann als Sinnzusammenhänge. Der Sinnbegriff umfaßt jegliche Ordnungsform menschlichen, bewußten Erlebens; es gibt demnach kein sinnloses Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist viel zu komplex, um von einem System erfaßt zu werden.&lt;br /&gt;
Deshalb ist nach Luhmann das konstruierte „Bild“ der Welt immer eine Vereinfachung, eine Reduktion der unendlichen Komplexität auf ein überschaubares Maß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle der äußeren Weltkomplexität erzeugt das System „Mensch“ eine innere Ordnung. Dieses Geschehen versteht Luhmann als Sinnbildung. Das Komplexitätsgefälle wird vom System in der Form eines subjektiven Weltentwurfs, der die äußere Welt reduziert, ausgeglichen. Das System interpretiert die Welt selektiv und reduziert damit die Komplexität auf das ihm zugängliche Maß hin. Dadurch ermöglicht es sich strukturierte Möglichkeiten des eigenen Erlebens und Handelns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn tritt immer in abgrenzbaren Zusammenhängen auf und verweist zugleich über den Zusammenhang, dem er angehört, hinaus; er macht andere Möglichkeiten vorstellbar und genau hierin liegt nach Luhmann die Funktion der Sinnbildung. Sinn ist in Luhmanns Sicht „die Einheit der Differenz von Aktualität und Potentialität“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation konstituiert immer Sinn, ist aktuelle Selektion aus der Potentialität aller zuvor gegebenen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn reguliert nach Luhmann die selektive Erlebnisverarbeitung, ist die selektive Beziehung zwischen System und Welt. Sinn ermöglicht gleichzeitig die Reduktion und Erhaltung von Komplexität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn läßt sich demnach verstehen als Prämisse der Erlebnisverarbeitung. Sinn ermöglicht dem Bewußtsein eine Auswahl und verweist über das Gewählte auf das Nichtgewählte und somit auf die Grenzenlosigkeit der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation kann nach dieser Terminologie keine Übertragung von Sinn oder von Informationen sein, sondern Kommunikation ist gemeinsame Aktualisierung von Sinn, die mindestens einen der Teilnehmer informiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Whorf&amp;diff=8302</id>
		<title>Whorf</title>
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		<updated>2009-02-19T12:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: New page: '''Whorf, Lee Benjamin''' 1897-1941  war hauptberuflich Chemiker. Bekannt wurde er als Sprachforscher. Seine Gedanken wurden erst posthum veröffentlicht: '''Sprache, Denken, Wirklichkeit'...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Whorf, Lee Benjamin'''&lt;br /&gt;
1897-1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
war hauptberuflich Chemiker. Bekannt wurde er als Sprachforscher. Seine Gedanken wurden erst posthum veröffentlicht: '''Sprache, Denken, Wirklichkeit''', Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie, Rowohlt 1963 war ein Bestseller und läßt sich heute noch mit Gewinn lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Sprechen ist die beste Leistung des Menschen. Es ist ganz eigentlich sein „Akt“ auf der Bühne der Evolution, in welchem er vor die Kulissen des Kosmos tritt und wirklich „seine Rolle spielt“. Wir ahnen jedoch, daß die Ordnung, in der seine erstaunliche Sammlung von Zauberstückchen sich zu einem großen Höhepunkt steigert, gestohlen ist - vom Universum.“(S.49)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir müssen mehr über die Sprache herausfinden. Schon jetzt wissen wir genug, um uns darüber klar zu sein, daß sie nicht das ist, wofür sie von der großen Majorität aller Menschen, seien es Laien oder Wissenschaftler, gehalten wird.&lt;br /&gt;
Die Mühelosigkeit, mit der wir sprechen, ohne etwas von dem komplizierten Mechanismus zu ahnen, den wir dabei benutzen, erzeugt eine Täuschung.&lt;br /&gt;
Wir bilden uns ein, zu wissen, wie es gemacht wird und daß nichts Geheimnisvolles daran sei. &lt;br /&gt;
Wir kennen alle Antworten. Aber - wie falsch sind diese Antworten.&lt;br /&gt;
Es ist wie mit den unkorrigierten Sinneseindrücken, die dem Menschen ein einfaches sinnfälliges und zufriedenstellendes Bild der Welt geben, aber eines, daß sehr weit von der Wirklichkeit entfernt ist.“ (S.51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sprache ist ein eigenes riesiges Struktursystem, in dem die Formen und Kategorien kulturell vorbestimmt sind, aufgrund deren der einzelne sich nicht nur mitteilt, sondern auch die Natur aufgliedert, Phänomene und Zusammenhänge bemerkt oder übersieht, sein Nachdenken kanalisiert und das Gehäuse seines Bewußtseins baut.“ (S.53)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Wohlgemuth&amp;diff=8301</id>
		<title>User talk:Wohlgemuth</title>
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		<updated>2009-02-19T12:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Bitte um Erklärung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Siggen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben nichts gefunden, was aus meiner Sicht ergänzt werden müsste! [[User:NaumSven|NaumSven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 13:14, 19 February 2009 (CET)== Bitte um Erklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe nicht, was Sie mit den englischen Texten über meinen Beiträgen bewirken wollen und hoffe, daß Sie mir ihre Gründe in deutscher Sprache mitteilen können,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Lieber Srefan Rehm, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Die Textblöcke sind sogenannte &amp;quot;Wartungsbausteine&amp;quot;, ähnlich denen in der Wikipedia. Damit werden Artikel gekennzeichnet, die hinsichtlich verschiedener Aspekte überarbeitungsbedürftig sind. Dies dient dazu, insgesamt die Qualität der Glottopedia und die Zusammenarbeit der Benutzer zu verbessern.&lt;br /&gt;
: '''STUB''' zum Beispiel heißt, dass ein Artikel ein &amp;quot;Stummel&amp;quot; ist, also noch unvollständig.&lt;br /&gt;
: '''CAT''' heißt, dass der Artikel nicht oder nicht richtig kategorisiert ist.&lt;br /&gt;
: '''FORM''' heißt, dass das Layout und die Formatierung des Artikels überarbeitet werden muss. &lt;br /&gt;
: Die Textblöcke sollen Glottopedia-Benutzer dazu auffordern, die so markierten Artikel zu überarbeiten. Wie in anderen WIkisystemen auch, gibt es immer wieder Benutzer, die sich lieber um die &amp;quot;technischen&amp;quot; Dinge kümmern, als Artikel zu verfassen.&lt;br /&gt;
: Gruß, jan wohlgemuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Jan Wohlgemuth,&lt;br /&gt;
der Art ihrer Antwort entnehme ich, daß Sie mich für so dumm halten, daß ich den Sinn und  Inhalt dieser „Blöcke“ nicht verstehen könnte. Da sind Sie im Irrtum, meine Englischkenntnisse reichen gut aus, und was Textblöcke sind, wollte ich nicht von Ihnen erklärt haben, sondern ich wollte Ihre persönlichen Gründe für die Plazierung dieser häßlichen „Wartungsbausteine“  erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sehe ich in ihrer Antwort, daß Sie sich hinter den Blöcken verstecken und ihre eigene Meinung nicht zum Ausdruck bringen können oder wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind das vielleicht Auszeichnungen für die höchsten Leserzahlen, die meine Beiträge in Glottopedia vorweisen können? Könnte auch Neid dahinter stehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich können an meinen Texten immer Verbesserungen jeder Art vorgenommen werden. Diese sollten aber, so will es die Sitte, mit mir diskutiert werden. Dazu habe ich auf der Diskussionsseite aufgerufen, leider ohne Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luhmann-Beitrag war von mir als Ergänzung direkt in den „Sinn“-Artikel gesetzt, wurde aber von Haspelmath so verschoben, wie er jetzt steht, ohne Integration in „Sinn“. Ich halte diese Trennung  nicht für sinnvoll, der Artikel gehört eigentlich als Ergänzung in „Sinn“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte, machen Sie Verbesserungsvorschläge, so viel sie wollen, aber entfernen Sie die Häßlichen Klötze wieder, und wenn Sie mir antworten, schreiben Sie meinen Vornamen mit ff und zwei e,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Benjamin_Lee_Whorf_(de)&amp;diff=8276</id>
		<title>Benjamin Lee Whorf (de)</title>
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		<updated>2009-02-19T11:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: New page: Whorf, Lee Benjamin 1897-1941  war hauptberuflich Chemiker. Bekannt wurde er jedoch als Sprachforscher. Seine Gedanken wurden erst posthum veröffentlicht: '''Sprache, Denken, Wirklichkeit...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Whorf, Lee Benjamin&lt;br /&gt;
1897-1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
war hauptberuflich Chemiker. Bekannt wurde er jedoch als Sprachforscher. Seine Gedanken wurden erst posthum veröffentlicht: '''Sprache, Denken, Wirklichkeit''', Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie, Rowohlt 1963 war ein Bestseller und läßt sich heute noch mit Gewinn lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Sprechen ist die beste Leistung des Menschen. Es ist ganz eigentlich sein „Akt“ auf der Bühne der Evolution, in welchem er vor die Kulissen des Kosmos tritt und wirklich „seine Rolle spielt“. Wir ahnen jedoch, daß die Ordnung, in der seine erstaunliche Sammlung von Zauberstückchen sich zu einem großen Höhepunkt steigert, gestohlen ist - vom Universum.“(S.49)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir müssen mehr über die Sprache herausfinden. Schon jetzt wissen wir genug, um uns darüber klar zu sein, daß sie nicht das ist, wofür sie von der großen Majorität aller Menschen, seien es Laien oder Wissenschaftler, gehalten wird.&lt;br /&gt;
Die Mühelosigkeit, mit der wir sprechen, ohne etwas von dem komplizierten Mechanismus zu ahnen, den wir dabei benutzen, erzeugt eine Täuschung.&lt;br /&gt;
Wir bilden uns ein, zu wissen, wie es gemacht wird und daß nichts Geheimnisvolles daran sei. &lt;br /&gt;
Wir kennen alle Antworten. Aber - wie falsch sind diese Antworten.&lt;br /&gt;
Es ist wie mit den unkorrigierten Sinneseindrücken, die dem Menschen ein einfaches sinnfälliges und zufriedenstellendes Bild der Welt geben, aber eines, daß sehr weit von der Wirklichkeit entfernt ist.“ (S.51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sprache ist ein eigenes riesiges Struktursystem, in dem die Formen und Kategorien kulturell vorbestimmt sind, aufgrund deren der einzelne sich nicht nur mitteilt, sondern auch die Natur aufgliedert, Phänomene und Zusammenhänge bemerkt oder übersieht, sein Nachdenken kanalisiert und das Gehäuse seines Bewußtseins baut.“ (S.53)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Wohlgemuth&amp;diff=8258</id>
		<title>User talk:Wohlgemuth</title>
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		<updated>2009-02-18T17:58:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: /* Siggen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Siggen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben nichts gefunden, was aus meiner Sicht ergänzt werden müsste! [[User:NaumSven|NaumSven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte um Erklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe nicht, was Sie mit den englischen Texten über meinen Beiträgen bewirken wollen und hoffe, daß Sie mir ihre Gründe in deutscher Sprache mitteilen können,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg&lt;br /&gt;
Steffen Rehm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Sinn_bei_Niklas_Luhmann&amp;diff=7191</id>
		<title>Sinn bei Niklas Luhmann</title>
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		<updated>2009-01-14T15:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Gottlob Frege]] (1848-1925) hat auf den Unterschied zwischen '''Sinn''' und [[Bedeutung]] eines Wortes hingewiesen. Unter ''Sinn'' soll die Art der Gegebenheit, unter Bedeutung der objektiv bezeichnete Gegenstand verstanden werden. Sein Paradebeispiel ist der Hinweis, dass Morgenstern und Abendstern einen verschiedenen Sinn haben, aber dieselbe Bedeutung, nämlich den Planeten Venus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freges Unterscheidung von Sinn vs. Bedeutung entspricht dem Gegensatzpaar von [[Bedeutung]] vs. [[Referenz]], bzw. von [[Intension]] vs. [[Extension]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Semantics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn bei Niklas Luhmann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alternative Auslegung von „Sinn“ findet man bei dem Kommunikationstheoretiker Niklas Luhmann (1927-1998), der Kommunikation als Essenz der Gesellschaft verstand und dem „Sinn“-Begriff dabei eine bedeutende Stellung einräumte (&amp;quot;Sinn ist laufendes Aktualisieren von Möglichkeiten&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luhmanns  Systembegriff geht von einem einen Funktionszusammenhang aus, welcher sich durch seine Abgrenzung von der Umwelt selbst im Zustand einer bestimmten Ordnung hält. Ein System muß demnach primär zur aktiven Erzeugung und Gestaltung von speziellen Grenzen fähig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische und soziale Systeme konstituieren sich für Luhmann als Sinnzusammenhänge. Der Sinnbegriff umfaßt jegliche Ordnungsform menschlichen, bewußten Erlebens; es gibt demnach kein sinnloses Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist viel zu komplex, um von einem System erfaßt zu werden.&lt;br /&gt;
Deshalb ist nach Luhmann das konstruierte „Bild“ der Welt immer eine Vereinfachung, eine Reduktion der unendlichen Komplexität auf ein überschaubares Maß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle der äußeren Weltkomplexität erzeugt das System „Mensch“ eine innere Ordnung. Dieses Geschehen versteht Luhmann als Sinnbildung. Das Komplexitätsgefälle wird vom System in der Form eines subjektiven Weltentwurfs, der die äußere Welt reduziert, ausgeglichen. Das System interpretiert die Welt selektiv und reduziert damit die Komplexität auf das ihm zugängliche Maß hin. Dadurch ermöglicht es sich strukturierte Möglichkeiten des eigenen Erlebens und Handelns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn tritt immer in abgrenzbaren Zusammenhängen auf und verweist zugleich über den Zusammenhang, dem er angehört, hinaus; er macht andere Möglichkeiten vorstellbar und genau hierin liegt nach Luhmann die Funktion der Sinnbildung. Sinn ist in Luhmanns Sicht „die Einheit der Differenz von Aktualität und Potentialität“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation konstituiert immer Sinn, ist aktuelle Selektion aus der Potentialität aller zuvor gegebenen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn reguliert nach Luhmann die selektive Erlebnisverarbeitung, ist die selektive Beziehung zwischen System und Welt. Sinn ermöglicht gleichzeitig die Reduktion und Erhaltung von Komplexität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn läßt sich demnach verstehen als Prämisse der Erlebnisverarbeitung. Sinn ermöglicht dem Bewußtsein eine Auswahl und verweist über das Gewählte auf das Nichtgewählte und somit auf die Grenzenlosigkeit der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation kann nach dieser Terminologie keine Übertragung von Sinn oder von Informationen sein, sondern Kommunikation ist gemeinsame Aktualisierung von Sinn, die mindestens einen der Teilnehmer informiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Abbreviatur&amp;diff=7001</id>
		<title>Abbreviatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Abbreviatur&amp;diff=7001"/>
		<updated>2008-11-10T22:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Abbreviatur''' ist eine Verkürzung eines aus mehreren Wörtern bestehenden Ausdrucks in der Schrift (z.B. ''usw., DDR, z.B.'') und in der gesprochenen Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommentare===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas längere Wörter oder Wortkombinationen wurden schon bei den alten Römern mit ihren Anfangsbuchstaben in gekürzter Form geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starke Verbreitung haben Abbreviaturen auch in der Notenschrift, wo sie als Kurzform (&amp;quot;Faulenzer&amp;quot;) für zu wiederholende Phrasen oder ganze Takte gebräuchlich sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile, Material und Arbeitszeit damit zu sparen, sind heute noch der Grund für die ständige Erzeugung und den Gebrauch neuer Abkürzungen (ISDN, DFÜ, GPS, HIV, Uno, dpa, SPD, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaften, besonders Physik, Chemie und Mathematik, profitieren von der besseren Übersichtlichkeit, die durch Abkürzungen erreicht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abkürzungen der Zahlwörter dienen die Zahlen ( z.B.: 27 für siebenundzwanzig, zwei Ziffern statt sechzehn Buchstaben). &lt;br /&gt;
Weil in der mathematischen Sprache alle Handlungsanweisungen (Zuzählen, Abziehen, Teilen usw.) mit winzigen Strichfiguren geschrieben werden, ist Mathematik als extrem abkürzende Sprachform zu betrachten. Nobelpreis-Beispiel: E=mc²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, wie eine Abkürzung mit wenigen Buchstaben die gleiche Information wie die ungekürzte Fassung zum Ausdruck bringen kann, ist in der Sprachwissenschaft bisher nie gestellt und folglich noch nicht beantwortet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Synonym===&lt;br /&gt;
*[[Abkürzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wb}}&lt;br /&gt;
[[Category:Writing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=6838</id>
		<title>Talk:Neurolinguistik (Überblick)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=6838"/>
		<updated>2008-10-01T18:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hereinspaziert!--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:38, 20 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jahresbilanz ==&lt;br /&gt;
1313 Leser haben hier etwas über Neurolinguistik gelesen. Ich nehme an, ein Rekordergebnis in Glottopedia.&lt;br /&gt;
Sogar diese leere Diskussionsseite wurde oft betrachtet, aber hier hat der Leser selbst das Wort noch nicht ergriffen.&lt;br /&gt;
Schön wärs, wenn er das täte, denn meine Motivation zu einem schwungvollen Finale könnte dadurch erhöht werden.&lt;br /&gt;
Traut euch zu schreiben, liebe Leser.&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:27, 1 October 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User:Steffen_Rehm&amp;diff=6616</id>
		<title>User:Steffen Rehm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=User:Steffen_Rehm&amp;diff=6616"/>
		<updated>2008-07-20T16:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Steffen Rehm reitet nach &amp;gt;30jähriger Arbeit (Arzt) nun seine Steckenpferde, wozu neben der Musik auch Mathematik und (angeregt durch W.v.Humboildt) allgemeine Sprachwissenschaft gehören.&lt;br /&gt;
Das Wikibook &amp;quot;Gehirn und Sprache&amp;quot; ist im Wesentlichen (&amp;gt;90%) von mir konzipiert und beschreibt neue Brücken zur Mathematik, Musik und Hirnforschung. http://de.wikibooks.org/wiki/Gehirn_und_Sprache#Kapitel&lt;br /&gt;
Hier bin ich für den Übersichtsartikel [[Neurolinguistik]] und den Beitrag [[Abbreviatur]] verantwortlich. Viel Spaß beim Lesen wünscht&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:05, 29 August 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User:Steffen_Rehm&amp;diff=6615</id>
		<title>User:Steffen Rehm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=User:Steffen_Rehm&amp;diff=6615"/>
		<updated>2008-07-20T16:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Steffen Rehm reitet nach &amp;gt;30jähriger Arbeit (Arzt) nun seine Steckenpferde, wozu neben der Musik auch Mathematik und (angeregt durch W.v.Humboildt) allgemeine Sprachwissenschaft gehören.&lt;br /&gt;
Das Wikibook &amp;quot;Gehirn und Sprache&amp;quot; ist im Wesentlichen (&amp;gt;90%) von mir konzipiert und beschreibt neue Brücken zur Mathematik, Musik und Hirnforschung. http://de.wikibooks.org/wiki/Gehirn_und_Sprache#Kapitel&lt;br /&gt;
Hier bin ich für den Übersichtsartikel &amp;quot;Neurolinguistik&amp;quot; und den Beitrag &amp;quot;Abbreviatur&amp;quot; verantwortlich. Viel Spaß beim Lesen wünscht&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:05, 29 August 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Textsinn&amp;diff=5115</id>
		<title>Talk:Textsinn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Textsinn&amp;diff=5115"/>
		<updated>2008-01-04T19:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: New page: Was '''Sinn''' ist, verstehen wir damit leider noch nicht, aber wir kommen der Sache schon näher als mit G. Freges Definition.--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was '''Sinn''' ist, verstehen wir damit leider noch nicht, aber wir kommen der Sache schon näher als mit G. Freges Definition.--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:28, 4 January 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Koh%C3%A4renz&amp;diff=4418</id>
		<title>Talk:Kohärenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Koh%C3%A4renz&amp;diff=4418"/>
		<updated>2007-10-29T11:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Luo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohärenz ist &amp;quot;der zugrunde liegende [[Sinn]]&amp;quot;, bzw. Sinn-Zusammenhang, oder &amp;quot;Bedeutungsaktualisierung, die den Zweck der ´Sinn-Erzeugung´ verfolgt&amp;quot;, das verstehe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frage dazu: Ist der Begriff &amp;quot;[[Sinn]]&amp;quot; hier identisch mit der Glottopedia-Definition von [[Sinn]], oder meint er etwas ganz anderes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Antwort freut sich --[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:34, 25 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Herr Rehm,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich glaube, der Begriff &amp;quot;Sinn&amp;quot; wird in diesem Kontext anders verstanden als in der Semantik. Frege hat deshalb den Begriff eingeführt, um &amp;quot;Sinn&amp;quot; von &amp;quot;Bedeutung&amp;quot; eines Wortes auseinander zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Luo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für die Bestätigung. Als Laie bin ich etwas verwirrt, wenn dieser alltagssprachlich geläufige, zentrale Begriff der geistigen Tätigkeiten in einer Enzyklopädie einerseits sehr eng (Frege) definiert wird und andererseits völlig unterschiedlich zur Definition benutzt wird.&lt;br /&gt;
Wäre es nicht '''sinnvoll''', Freges Definition auf die mathematische Aussagenlogik zu beschränken und für den der Kohärenz zugrunde liegenden Sinn einen eigenen Artikel zu schreiben?--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 12:19, 29 October 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Koh%C3%A4renz&amp;diff=4372</id>
		<title>Talk:Kohärenz</title>
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		<updated>2007-10-25T19:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: New page: Hallo Luo,  Kohärenz ist &amp;quot;der zugrunde liegende Sinn&amp;quot;, bzw. Sinn-Zusammenhang, oder &amp;quot;Bedeutungsaktualisierung, die den Zweck der ´Sinn-Erzeugung´ verfolgt&amp;quot;, das verstehe ich.  Meine...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Luo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohärenz ist &amp;quot;der zugrunde liegende [[Sinn]]&amp;quot;, bzw. Sinn-Zusammenhang, oder &amp;quot;Bedeutungsaktualisierung, die den Zweck der ´Sinn-Erzeugung´ verfolgt&amp;quot;, das verstehe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frage dazu: Ist der Begriff &amp;quot;[[Sinn]]&amp;quot; hier identisch mit der Glottopedia-Definition von [[Sinn]], oder meint er etwas ganz anderes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Antwort freut sich --[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:34, 25 October 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=4241</id>
		<title>Talk:Neurolinguistik (Überblick)</title>
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		<updated>2007-10-20T19:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hereinspaziert!--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 21:38, 20 October 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Talk:Neurolinguistik_(%C3%9Cberblick)&amp;diff=4240</id>
		<title>Talk:Neurolinguistik (Überblick)</title>
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		<updated>2007-10-20T19:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: Replacing page with 'Hereinspaziert!'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hereinspaziert!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Steffen_Rehm&amp;diff=4235</id>
		<title>User talk:Steffen Rehm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://glottopedia.org/index.php?title=User_talk:Steffen_Rehm&amp;diff=4235"/>
		<updated>2007-10-20T18:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffen Rehm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lieber Steffen Rehm,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glottopedia ist gedacht als Nachschlagewerk für Linguisten von akademischen Linguisten (siehe [[Glottopedia:Über Glottopedia]]. Für Laien gibt es andere Orte, an denen sie sich betätigen können. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. --[[User:Haspelmath|Haspelmath]] 11:56, 20 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Prof. Haspelmath,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihrer abqualifizierende Kategoriesierung „Laie“ kann ich nicht nachvollziehen. &lt;br /&gt;
Eine interdisziplinäre Disziplin „Neurolinguistik“ kann nicht ohne gründliche Kenntnisse der Neurologie betrieben werden. Meine Facharztausbildung für Neurologie und Psychiatrie bildet dafür (zusammen mit 6 Semestern Musikstudium) eine solide Grundlage. Daß ich mich auch in die Sprachwissenschaft vertieft habe, sollte ihnen aufgefallen sein.&lt;br /&gt;
Ich kann verstehen, daß meine kritischen Betrachtungen nicht Ihren Meinungen entsprechen. Dann wäre es aber fair, inhaltliche Kritik zu formulieren, ohne gleich diktatorisch mit pauschaler Zensur zu antworten.&lt;br /&gt;
Ist ein leeres Portal „Neurolinguistik“ Ihnen lieber?&lt;br /&gt;
Sicher sind meine sprachwissenschaftlichen Kenntnisse lückenhaft und es können mir Fehler unterlaufen sein. In solchen Fällen bin ich dankbar für sachliche Kritik.&lt;br /&gt;
--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 12:50, 20 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Dr. Rehm,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Ausdruck &amp;quot;Laie&amp;quot; ist in keiner Weise &amp;quot;abqualifizierend&amp;quot; gemeint. Ich bin voller Bewunderung dafür, was Laien mit Wikipedia geschafft haben, und ich denke, auch die Experten sollten von den Laien lernen und dieses innovative Medium nutzen. Und dazu brauchen sie Räume, wo sie wissen, dass sie unter sich sind. Sicherlich sind Sie als Neurologe auch Experte, und im Prinzip sollte die Glottopedia natürlich auch für Vertreter von Nachbardisziplinen offen sein. Gestatten Sie mir aber darauf hinzuweisen, dass Ihr bisheriger Beitrag zur Neurolinguistik auch inhaltlich einen laienhaften Eindruck macht. Es wird fast keine Fachliteratur zitiert (nur populärwissenschaftliche Literatur erwähnt), und über weite Strecken ist er eher literarisch-philosophischer Natur. Als &amp;quot;Portal&amp;quot; ist er völlig ungeeignet, deshalb habe ich ihn umbenannt in &amp;quot;[[Neurolinguistik (Überblick)]]&amp;quot; (die meisten Artikel in der Glottopedia sind Wörterbuchartikel; alle Überblicksartikel bekommen zur Unterscheidung den Ausdruck &amp;quot;Überblick&amp;quot; hinzugefügt; vgl. [[Glottopedia:Überblicksartikel]]). Wenn Sie den Artikel so umgestalten, dass er den Charakter eines wissenschaftlichen Überblicksartikels bekommt, wird er nicht gelöscht. --[[User:Haspelmath|Haspelmath]] 16:04, 20 October 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Prof. Haspelmath,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihre freundliche Antwort und den Kompromiß. Ich finde es gut und nötig, Gedanken darüber auszutauschen.&lt;br /&gt;
Einen laienhafter Eindruck könnte Ihnen vielleicht auch W.v. Humboldts Stil hinterlassen, der ohne Literturzitate und -angaben das Fundament der Linguistik schuf.&lt;br /&gt;
Bei Wikipedia sollen Artikel auch den „Oma-Test“ bestehen, und ich habe meinen Stil in diese Richtung entwickelt, die mir auch bei Humboldt vorbildlich und sinnvoll erscheint.&lt;br /&gt;
Humboldt, Luria, Pöppel, Singer, Koch und Pinker sind  anerkannte Fachleute, auch wenn sie in populärwissenschaftlichen Büchern zu lesen sind.   &lt;br /&gt;
Für das Portal hatte ich mich nur entschieden, weil es so schrecklich leer war.&lt;br /&gt;
Wenn es ihnen als Übersichtsartikel besser gefällt, kann es auch dabei bleiben.  &lt;br /&gt;
Literarisch-philosophische Abschnitte im Text sind, wenn es um Sprache geht, eine wertvolle Ergänzung, sogar religiöse Texte (Säemann!) können tiefe Einsichten über Sprache enthalten, wenn man einen weiten Blickwinkel in der Wissenschaft behält.  Ein zu enger Blickwinkel kann dem Thema „Gehirn und Geist“ nicht gerecht werden. Synergistische Betrachtung kann sogar Mathematik und Musik als spezielle Sprachen beschreiben und daraus zu weiterer Einsicht über Sprache kommen.&lt;br /&gt;
Durch Glottopedia hatte ich in letzter Zeit die Gelegenheit, linguistische Terminologie und theoretische Vorstellungen detailiert kennen zu lernen: Dadurch wurde mein Eindruck verstärkt: Man sieht die Sprache vor Regeln nicht!. Ich vermute, daß es für diese Wissenschaft eine Wohltat wäre, wenn sie „vom Kopf auf die Füße“ umgestellt wird. In diesem Sinn können Sie hoffentlich auch meine Bemühungen akzeptieren, die Meinungen eines Aussenseiters, der nicht „betriebsblind“ ist.  &lt;br /&gt;
Mit freundlichem Gruß--[[User:Steffen Rehm|Steffen Rehm]] 20:29, 20 October 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffen Rehm</name></author>
		
	</entry>
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