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	<title>Phonologische und phonetische Universalien - Revision history</title>
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		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Phonologische_und_phonetische_Universalien&amp;diff=11710&amp;oldid=prev</id>
		<title>U. Kerrmann: /* Diskussion */</title>
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		<updated>2011-09-30T13:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diskussion&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>U. Kerrmann</name></author>
		
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		<title>U. Kerrmann: Kapitel &quot;Diskussion&quot; hinzugefügt</title>
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		<updated>2011-09-30T13:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kapitel &amp;quot;Diskussion&amp;quot; hinzugefügt&lt;/p&gt;
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		<author><name>U. Kerrmann</name></author>
		
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		<id>http://glottopedia.org/index.php?title=Phonologische_und_phonetische_Universalien&amp;diff=11708&amp;oldid=prev</id>
		<title>U. Kerrmann: /* Greenberg (1966): Language Universals */</title>
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		<title>U. Kerrmann: /* Lauterwerb in der Kindersprache und Lautverlust bei Aphasie (Jakobson 1969) */</title>
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		<author><name>U. Kerrmann</name></author>
		
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		<title>U. Kerrmann at 09:37, 30 September 2011</title>
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		<title>U. Kerrmann at 09:24, 30 September 2011</title>
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		<title>U. Kerrmann at 09:18, 30 September 2011</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Relevante Bereiche sind dabei nicht nur die Segmentalia, Suprasegmentalia (darunter auch Ton, Prosodie) und Silbenstruktur von Sprachen, sondern auch Schnittstellen mit anderen sprachlichen Domänen. So gibt es die Hypothese des Größe-Klang-Symbolismus, die einen Zusammenhang zwischen der Größe eines Objektes und dem Klang des Wortes, welches dieses Objekt bezeichnet, sieht. Zum Beispiel: ''Diminutive beinhalten meistens vordere Vokale.'' (Universalienarchiv, Nr. 1001)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Relevante Bereiche sind dabei nicht nur die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Segmentalia&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Suprasegmentalia&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(darunter auch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ton&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Prosodie&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;) und Silbenstruktur von Sprachen, sondern auch Schnittstellen mit anderen sprachlichen Domänen. So gibt es die Hypothese des Größe-Klang-Symbolismus, die einen Zusammenhang zwischen der Größe eines Objektes und dem Klang des Wortes, welches dieses Objekt bezeichnet, sieht. Zum Beispiel: ''&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Diminutive&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;beinhalten meistens vordere Vokale.'' (Universalienarchiv, Nr. 1001)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Joseph Greenberg begründete mit dem ''Stanford Project on Language Universals'' die moderne Universalienforschung. Dabei sah er die Phonologie als das ergiebigste Gebiet für Generalisierungen über Sprachen. Doch schon bei Roman Jakobson finden sich Hypothesen über eine Ordnung menschlicher Lautsysteme, die er aus dem stufenweisen Aufbau im Lauterwerb und den gleichermaßen stufenweisen Abbau im Sprachverlust (Aphasie) ableitet.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Joseph Greenberg&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;begründete mit dem ''Stanford Project on Language Universals'' die moderne Universalienforschung. Dabei sah er die Phonologie als das ergiebigste Gebiet für Generalisierungen über Sprachen. Doch schon bei &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Roman Jakobson&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;finden sich Hypothesen über eine Ordnung menschlicher Lautsysteme, die er aus dem stufenweisen Aufbau im Lauterwerb und den gleichermaßen stufenweisen Abbau im Sprachverlust (&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Aphasie&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;) ableitet.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jakobson und Greenberg widerspiegeln in ihren Betrachtungen die Denkweise des Strukturalismus. Beide sehen eine inhärente Struktur von Lautsystemen, die durch Markiertheit- Unmarkiertheitsoppositionen bzw. durch das Prinzip des maximalen Kontrastes aufgebaut ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jakobson und Greenberg widerspiegeln in ihren Betrachtungen die Denkweise des &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Strukturalismus&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Beide sehen eine inhärente Struktur von Lautsystemen, die durch Markiertheit- Unmarkiertheitsoppositionen bzw. durch das Prinzip des maximalen Kontrastes aufgebaut ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;stellte dabei fest, „daß dem Spracherwerb und speziell der Lautgewinnung eine gesetzmäßige  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;stellte dabei fest, „daß dem Spracherwerb und speziell der Lautgewinnung eine gesetzmäßige  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Konzepte, die von Jakobson und auch Trubetzkoy beziehungsweise der Prager Schule schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Beschreibung der Phonologie eingeführt wurden, haben bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Sie sind nicht nur in aktueller phonologischer Theorie fundamental – Konzepte wie zum Beispiel Markiertheit haben auch ihren Einzug in die Beschreibung anderer linguistischer Ebenen gefunden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Konzepte, die von Jakobson und auch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Nikolai &lt;/ins&gt;Trubetzkoy&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|Trubetzkoy]] &lt;/ins&gt;beziehungsweise der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Prager Schule&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Beschreibung der Phonologie eingeführt wurden, haben bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Sie sind nicht nur in aktueller phonologischer Theorie fundamental – Konzepte wie zum Beispiel &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Markiertheit&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;haben auch ihren Einzug in die Beschreibung anderer linguistischer Ebenen gefunden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>U. Kerrmann</name></author>
		
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		<title>U. Kerrmann: /* Weblinks */</title>
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		<author><name>U. Kerrmann</name></author>
		
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		<title>U. Kerrmann: Categorization</title>
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		<author><name>U. Kerrmann</name></author>
		
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